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Product lifecycle management (PLM) software for process industries like food & beverage, life sciences, chemicals, or paints is quite different from its counterparts in the
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Diese Zahl ist der Quotient aus der Anzahl derjenigen Komponenten oder Module, die in allen Kundenprojekten verbaut werden, und derjenigen, die im Durchschnitt insgesamt pro
Einerseits werden die Gestaltungsansätze modularer Produktplattformen in Hinsicht auf ihre Qualität analysiert und durch Kennzahlen zum Ausdruck gebracht. Andererseits werden ausgewählte Projekte und Prozesse zur
Hierunter wird der Anteil Module zusammengefasst, für den Systemlieferanten aufgebaut wurden. Der Verantwortungsbereich der Systemlieferanten umfasst in der Regel auch die Entwicklungsverantwortung und die Vormontage
Eine kurze Montagedauer ergibt sich immer dann, wenn der Wiederholanteil von Komponenten und Modulen hoch ist, weil dann das Montageteam bereits bei den Vorgängerprojekten entsprechende
Modulare Produktplattformen setzen sich zusammen aus dem Lastenheft und den darin definierten Anforderungen, der Funktions- und Produktstruktur, die die Einteilung in Komponenten und Module abbildet. Dazu
Mit dieser Kennzahl wird die Anzahl an Funktionen, die auf ein Modul entfallen, mit derjenigen von Funktionen verglichen, die insgesamt in einer Produktvariante umgesetzt werden.
Inzwischen ist es durchaus üblich, einer überbordenden Produktkomplexität durch modulare Produktplattformen entgegenzutreten. Werden allerdings die Zielkosten dennoch nicht erreicht, lohnt der Anruf bei der ID-Consult GmbH

Die Digitale Transformation der Wirtschaft verlangt nach einer neuen Qualität an Methoden- und Prozessexzellenz, sowohl im Engineering und in der Fertigung, als auch in der Verzahnung mit konventionellen und Enabler-Technologien. Der Entstehung und den (erfolgreichen) Lebenszyklus neuer Produkte und Services

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

Die Ausgabe 2025/01 der d1g1tal AGENDA stellt den neuen Technologie-Trendradar vor und fokussiert auf den digitalen Zwilling und die Verwaltungsschale (AAS) als Schlüssel für Interoperabilität in der Industrie. Die Titelstory beleuchtet Elisa Industriq als neuen Player im Markt für Operational
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