Smart VR-Wall
Smart VR-Wall ist ein Virtual-Reality-System von Schneider Digital mit einer maximalen Bildfläche von 5,30 x 2,25 m2 bei einer Bautiefe von nur 64 cm. Mit dem
Smart VR-Wall ist ein Virtual-Reality-System von Schneider Digital mit einer maximalen Bildfläche von 5,30 x 2,25 m2 bei einer Bautiefe von nur 64 cm. Mit dem
Ein Pixel-Prozessor agiert in Kombination mit dem optionalen Touch Pad zusätzlich als Steuerung der Smart VR-Wall. Bei Bedarf lässt sich die Bildfläche variabel aufteilen, damit
Das Farbraum-Kalibrierungsverfahren von Schneider Digital misst im Vorfeld der Installation der Smart VR-Wall den Lichtkegel der Projektoren für die werkseitige Grundkalibrierung. Es entsteht ein 3D-Modell über

Bisher haben Hochleistungsprojektionssysteme für Virtual Reality (VR) hohe Anforderungen an die Installationsumgebung und die Anwender gestellt. Kein Wunder also, dass die Entscheidungsfindung für eine VR-Wall
Rapid Prototyping, auch schneller Musterbau, hat das Ziel, aus vorhandenen 3D-CAD-Daten möglichst ohne manuelle Umwege oder Formen direkt zu einem physischen (Funktions-)Modell zur Begutachtung zu kommen.
Rapid Manufacturing, auch schnelle Fertigung, bezeichnet werkzeuglose Produktionsverfahren direkt aus 3D-CAD-Daten. Auf den hochproduktiven Betrieb und die Prozesssicherheit wird großen Wert gelegt.
Bei den 3D-Druckern der Fortus-Familie von Stratasys kann der Anwender aus einer Vielzahl von ABS-, PC-, PPSF-, Nylon-12- und Ultem-Thermoplasten auswählen und hochproduktive Bauteile herstellen.

Die Digitale Transformation der Wirtschaft verlangt nach einer neuen Qualität an Methoden- und Prozessexzellenz, sowohl im Engineering und in der Fertigung, als auch in der Verzahnung mit konventionellen und Enabler-Technologien. Der Entstehung und den (erfolgreichen) Lebenszyklus neuer Produkte und Services

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

Die Ausgabe 2025/01 der d1g1tal AGENDA stellt den neuen Technologie-Trendradar vor und fokussiert auf den digitalen Zwilling und die Verwaltungsschale (AAS) als Schlüssel für Interoperabilität in der Industrie. Die Titelstory beleuchtet Elisa Industriq als neuen Player im Markt für Operational
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