Aras über den Wolken

Der PLM-Systemanbieter Aras Corp. mit Sitz in Andover im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts will auf Basis seines Enterprise-Open-Source-Geschäftsmodell eine Cloud-fähige PLM-Plattform anbieten. Die zum Einsatz kommende Cloud-Architektur verwendet aktuelle Virtualisierungstechnologien, heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung. Die Partitionierungsmöglichkeiten ermöglichen vielfältige Einsatzszenarien, wie hybride Systemumgebungen, in denen replizierte Datenspeicher (Vaults) hinter einer Firewall betrieben werden, während die Applikationsserver innerhalb der Cloud laufen. Die modellbasierte, serviceorientierte Architektur (SOA) ermöglicht den Betrieb des PLM-Systems in einer sogenannten Multi-Tenant-Architektur, bei der nur eine Software-Instanz auf dem Server betrieben wird und diese allen Kunden („Tenants“) zur Verfügung steht. Ein einzelnes System kann hierbei über verschiedene kundenspezifische Anpassungen und Datenspeicher verfügen. Updates können während dem Systembetrieb eingespielt werden, ohne dass die kundenspezifischen Anpassungen verändert werden müssen.
Das gebotenen Enterprise-Open-Source-Geschäftsmodell liefert eine präzise berechenbare Kostenstruktur unabhängig von der Anzahl der Nutzer. Es fallen keine Softwarelizenzgebühren dabei an. Dieser Ansatz ändert grundlegend die wirtschaftlichen Aspekte rund um den Betrieb von PLM in einer großen Private-Cloud-Umgebung. Mehr zum Geschäftsmodell des Systemanbieters lesen Sie hier.

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