Autodesk will mehr Nachhaltigkeit in der Entwicklung

Autodesk, Inc. mit Sitz in San Raphael im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien hat für den deutschsprachigen Raum ihr 3D-Lösungsportfolio Mechanik und Maschinenbau für das Jahr 2011 freigegeben. Dazu zählt auch eine neue, sogenannte Autodesk Product Design Suite, mit der sich sämtliche Konstruktions-, Visualisierungs- und Simulationslösungen des Systemanbieters einfacher einführen, anwenden und verwalten lassen, heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung. Die Autodesk Product Design Suite ist eine kostengünstige Konstruktionslösung für die Entwicklung und Fertigung von Produkten. Die neue Suite lässt sich einfacher anwenden, pflegen und verwalten als Einzellösungen des Systemanbieters. Durch die Kombination der Inventor-Professional-Produkte mit einer Software, die Bilder, Filme und interaktive Präsentationen erstellt, lassen sich Produkte schneller entwickeln und leichter mit den am Produktentstehungsprozess Beteiligten diskutieren.
Die im vergangenen Jahr vorgestellte und in diesem Jahr aktualisierte Autodesk Factory Design Suite 2012 ist eine Fabriklayout- und Optimierungssoftware, mit der sich digitale Fabrikmodelle als Entscheidungsgrundlage für den geplanten Produktionsbetrieb erstellen lassen. Die Suite beinhaltet fabrikspezifische Funktionen in Autocad Architecture und in Autodesk Inventor, die sie mit Funktionen von Autodesk Navisworks sowie den Lösungen von Autodesk Vault für eine effiziente Zusammenarbeit von Arbeitsgruppen kombiniert. Ergänzt wird die Suite in der 2012er Version durch Autocad Mechanical, Autodesk 3ds Max Design und Showcase, die zur Vereinfachung von Kommunikationsprozessen und Ausschreibungsverfahren beitragen. Nachhaltige Produktentwicklung Die strategische Partnerschaft zwischen dem Systemanbieter und Granta Design hat zu einer Integration neuer Konstruktionsmethoden in Autodesk Inventor 2012 geführt. Damit können Konstrukteure die Umweltverträglichkeit eines geplanten Produkts beurteilen und ihre Entscheidungen unter stärkerer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten treffen. Der neue Eco Materials Adviser in Inventor 2012 integriert Anforderungen einer nachhaltigen Produktentwicklung bereits früh im Prozess. Unterstützt durch die umfassende Materialdatenbank von Granta hilft der Eco Materials Adviser nicht nur bei der Materialwahl, sondern erzeugt auch fundierte Berichte, mit denen die Ingenieure die Vorteile ihrer nachhaltigen Konstruktionsentscheidungen entsprechend kommunizieren können.

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