CAD zwar remote – aber nicht aus der Cloud

Citrix Systems, Inc. mit Sitz in Fort Lauderdale im US-amerikanischen Bundesstaat Florida hat weitere Best Pracitices für XenDesktop aus dem CAD-Anwendungsumfeld unter Einsatz seines Angebots HDX 3D Pro vorgestellt. Mit der optimierten Virtualisierungslösung können Anwender ihre Konstruktionsprozesse in CAD-Anwendungen mit Hilfe virtueller Desktops leichter durchführen. Dank der Citrix-eigenen Technologie HDX 3D Pro erhalten Entwicklungsteams die Möglich, dass ihre Spezialsoftware mit der benötigten Grafikleistung zentral aus dem Rechenzentrum bereitgestellt werden kann, verspricht der Systemanbieter in einer Unternehmensmeldung.
Durch starke Komprimierungsalgorithmen können nun selbst grafikintensive Anwendungen auch bei geringerer Bandbreite über das Netzwerk bereitgestellt werden. Die Lösung macht sich die Server-eigenen Grafikprozessoren (GPUs) zunutze und weist deren Leistung den jeweiligen virtuellen Maschinen zu. Die kürzlich vorgestellte virtuelle GPU-Technologie (vGPU) von Nvidia sorgt zudem für eine kostengünstige Auslieferung von Desktops mit professionellen 3D-Grafiken, da sie mehr Nutzer pro Host unterstützt. Citrix ist mit XenServer der erste Systemanbieter, der diese Nvidia-Technologie integriert.

Deutscher Werkzeughersteller setzt auf Citrix

Im deutschsprachigen Raum nutzt beispielsweise Wiha Werkzeuge die Lösung bereits mit Erfolg. Der Einsatz von XenDesktop mit HDX 3D Pro ermöglicht es den Mitarbeitern, standortübergreifend mit Kollegen gemeinsam an CAD-Aufgaben zu arbeiten. Bislang mussten dafür die Computer aller Anwender mit leistungsstarker Rechenleistung und komplexer Grafikhardware ausgestattet werden, um dort anspruchsvolle Entwicklungssoftware, etwa Solid Edge von Siemens, betreiben zu können.
In eigener Sache: Wiha ist ein bedeutender Hersteller von Handwerkzeugen. Mit mehr als 850 Mitarbeitern fertigt das Unternehmen über 4.000 verschieden Arten von Werkzeugen in Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Polen und Vietnam.

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