Standardisierungsgrad
Diese Zahl ist der Quotient aus der Anzahl derjenigen Komponenten oder Module, die in allen Kundenprojekten verbaut werden, und derjenigen, die im Durchschnitt insgesamt pro
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Einerseits werden die Gestaltungsansätze modularer Produktplattformen in Hinsicht auf ihre Qualität analysiert und durch Kennzahlen zum Ausdruck gebracht. Andererseits werden ausgewählte Projekte und Prozesse zur
Hierunter wird der Anteil Module zusammengefasst, für den Systemlieferanten aufgebaut wurden. Der Verantwortungsbereich der Systemlieferanten umfasst in der Regel auch die Entwicklungsverantwortung und die Vormontage
Eine kurze Montagedauer ergibt sich immer dann, wenn der Wiederholanteil von Komponenten und Modulen hoch ist, weil dann das Montageteam bereits bei den Vorgängerprojekten entsprechende
Modulare Produktplattformen setzen sich zusammen aus dem Lastenheft und den darin definierten Anforderungen, der Funktions- und Produktstruktur, die die Einteilung in Komponenten und Module abbildet. Dazu
Mit dieser Kennzahl wird die Anzahl an Funktionen, die auf ein Modul entfallen, mit derjenigen von Funktionen verglichen, die insgesamt in einer Produktvariante umgesetzt werden.
LMS Virtual.Lab von LMS International bietet eine integrierte Softwaresuite zur 3D-CAE-Simulation, um die Performance mechanischer Systeme zu simulieren und zu optimieren. Die Tool Suite umfasst
LMS Test.Lab von LMS International umfasst Softwarelösungen für Fahrzeug-, Motor- und Antriebsstrang-Entwicklung. Diese beruhen für experimentelle Untersuchungen auf der LMS-eigenen Datenerfassungs-Hardware LMS SCADAS, die tragbare
LMS Tec.Manager dient dem Verwalten von Engineering-Daten, selbst wenn diese keine formale Struktur aufweisen. Das Datenmanagement-Werkzeug von LMS International verfügt über Funktionen zur Suche, Indizierung,
LMS Imagine.Lab von LMS International dient der Simulation mechatronischer Systeme und ermöglicht so frühzeitige Entwicklungsentscheidungen, auch ohne aus CAD-Systemen abgeleitete 3D-Geometrien. Die Fähigkeit von LMS

Die Digitale Transformation der Wirtschaft verlangt nach einer neuen Qualität an Methoden- und Prozessexzellenz, sowohl im Engineering und in der Fertigung, als auch in der Verzahnung mit konventionellen und Enabler-Technologien. Der Entstehung und den (erfolgreichen) Lebenszyklus neuer Produkte und Services

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

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Die Ausgabe 2025/01 der d1g1tal AGENDA stellt den neuen Technologie-Trendradar vor und fokussiert auf den digitalen Zwilling und die Verwaltungsschale (AAS) als Schlüssel für Interoperabilität in der Industrie. Die Titelstory beleuchtet Elisa Industriq als neuen Player im Markt für Operational
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