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Cyber Physical Systems fallen nicht vom Himmel

FRANKFURT/MAIN, Mitte Dezember 2016 (bv). Der ZVEI Führungskreis Industrie 4.0 hatte zur „Industrie 4.0 – Konferenz“ in seinen Stammsitz geladen. Zentrale Frage war, wie sich elektrische beziehungsweise elektronische Komponenten „Industrie-4.0-(I40-)tauglich“ machen lassen.
Vieles, was heute als Industrie-4.0-Komponente angepriesen wird, ist im Grunde genommen Etikettenschwindel. Denn zunächst müssen standardisierte Grundfunktionen erst noch genau spezifiziert werden, damit CPS auf Basis der Referenzarchitektur RAMI 4.0 tatsächlich auch Daten und Dienste automatisiert austauschen beziehungsweise untereinander anbieten können, oder Teil von automatisiert ablaufenden Prozessen sein können. Kriterien für Industrie-4.0-Komponenten sind für die Identifikation, Kommunikation, Semantik, virtuelle Beschreibung insgesamt, Services und Zustände, Standard-Funktionen und Security zu spezifizieren.
Und dann wäre da noch die Frage, wem gehören eigentlich die Daten? Dem Hersteller oder dem Käufer des CPS? Den vollständigen (kurzweiligen) Konferenzbericht lesen Sie hier.

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