Der Nebel lichtet sich

Um das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 greifbarer zu machen, engagieren sich die MES-Experten der MPDV Mikrolab GmbH mit Sitz in Mosbach im VDI-GMA-Fachausschuss 7.2. Erste Ergebnisse präsentierte der VDI schließlich während der Hannover Messe in Form von drei Statusreports.
Begriffsdefinitionen und Referenzarchitektur sind die beiden Themen, mit denen sich dieser Fachausschuss beschäftigt und MPDV ist seit der Gründung des Gremiums mit dabei. Die drei Statusreports sollten als ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einem greifbaren Industrie-4.0-Begriff verstanden werden, ist man bei MPDV der Ansicht. Die Mitarbeit im VDI-Fachausschuss gibt dem MES-Systemanbieter einerseits die Möglichkeit, Industrie-4.0-Anwendungsszenarien aktiv mit zu gestalten und andererseits, möglichst früh zu erfahren, was denn nun wirklich hinter dem viel besprochenen Zukunftsprojekt steckt.
Auch wenn Industrie 4.0 für den Fachausschuss immer greifbarer wird – so zumindest die Hoffnung der Ausschussmitglieder –, ist der Weg vieler produzierender Unternehmen dorthin noch weit. Daher arbeitet MPDV die wichtigsten Aspekte in Form eines Thesenpapiers, „Nachhaltig effizienter produzieren mit MES“ genannt, auf und will darin erklären, wie Fertigungsunternehmen sicher vom Heute ins Morgen kommen. Professor Jürgen Kletti, Geschäftsführender Gesellschafter von MPDV, erklärt dazu auf Anfrage: „Mit einem integrierten MES können Fertigungsunternehmen bereits heute den Grundstein für die Zukunft legen“, und versichert, dass das angebotene MES Hydra sukzessive auf die neuen Anwendungsszenarien ausgerichtet werde.

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