Durchgängige Prozessketten

Die Notwendigkeit durchgängiger Prozessketten im Engineering ist nicht neu. Schon in der Vergangenheit versuchten vor allem Unternehmen der Automobilbranche durch eine verstärkte Standardisierung die Durchgängigkeit von Engineering-Prozessen zu erhöhen. Studien des ITM aus den letzten fünf Jahren haben gezeigt, dass insbesondere PDM-Aktivitäten mit einem Schwerpunkt auf der Prozessstandardisierung betrieben wurden. Die Studie „Benefits of PLM“ verdeutlicht jedoch, dass der Nutzen der Standardisierung und die gewünschte qualitative Verbesserung der Prozessketten in vielen Fällen vorerst ausblieben. Der Grund hiefür liegt in der Überformalisierung von Arbeitsvorgängen, welche eine Zunahme von administrativen Vorgängen und damit eine Reduzierung von wertschöpfenden Tätigkeiten der Mitarbeiter zur Folge hatten.

(Visited 21 times, 1 visits today)
SHARE THIS

RELATED ARTICLES

LEAVE COMMENT

An sechs Symptomen kann man erkennen, woran die deutschen Digitalisierungsbemühungen kranken und wie sie vielleicht doch zum Erfolg werden können.

READ MORE

Capital Projects 2/2018

25. Juni 2018 . by d1g1tal-Redaktion

CAPITAL PROJECTS ist das Supplement der d1g1tal AGENDA zu allen Digitalisierungsthemen des Großanlagenbaus und der Prozessindustrie.

READ MORE

Komplexitätsstufen und Vernetzung des Digitalen Zwillings

15. Juni 2018 . by d1g1tal-Redaktion

Seit die ursprüngliche Definition des Digitalen Zwillings von Michael Grieves im Jahr 2002 publik wurde, haben sich immer neue Technologien und Anwendungsfälle entwickelt, Ausdruck eines erweiterten Verständnisses für die möglichst umfassende digitale Repräsentation von Produkten, Maschinen und Fabriken.

READ MORE

TWEETS

you're currently offline

WordPress Security