Enterprise Open Source

Bei den Enterprise-Open-Source-Modellen bieten die Software-Hersteller ihre Lösungen kostenfrei an, jedoch können Unternehmen professionellen Support und weitere IT-Services über ein Subskriptions-Modell vom Software-Hersteller beziehen. Für das Anwenderunternehmen bedeutet dies: Bis auf die Bereitstellung eigener Ressourcen kein Investitionsrisiko bei Einführung einer neuen Software, aber dennoch professionelle Unterstützung bei Implementierung und Betrieb sowie präzise kalkulierbare Folgekosten bei weiteren Roll-out-Projekten.
Darüber hinaus gibt das Enterprise-Open-Source-Modell Unternehmen Freiheiten bei der Ausgestaltung der IT-Infrastruktur. Beispielsweise lässt sich die Open-Source-PLM-Lösung ergänzend zu einem bestehenden kommerziellen PDM-System oder einer ähnlichen Unternehmenssoftware betreiben, wobei die Einbindung neuer Benutzergruppen über die Open-Source-Anwendung erfolgt. Somit steht ein Teil der Funktionen der Bestandssoftware indirekt weiteren Nutzern zur Verfügung, ohne dass das Unternehmen zusätzliche Named-User-Lizenzen erwerben muss.
Die als Enterprise Open Source kostenfrei angebotene Lösung von Aras steht nach dem Download mit dem vollen Funktionsumfang für eine unbegrenzte Anzahl von Nutzern bereit. Gleichzeitig unterstützt die Software-Architektur von Aras Innovator eine flexible Integration der PLM-Lösung in die bestehende IT-Anwendungslandschaft. Grundlage hierfür ist die Modell-basierende Service-orientierte Architektur (SOA).

SHARE THIS

RELATED ARTICLES

LEAVE COMMENT

Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau betrachten Startups als strategisch wichtige Partner für die Zukunft ihrer Industrie. Eine VDMA-Mitgliederbefragung zeigt: Knapp drei Viertel der Firmen planen die Zusammenarbeit mit Startups in den nächsten drei Jahren. Auch kleine und mittlere Unternehmen sind in der Startup-Welt unterwegs.

READ MORE

Zusammenarbeit mit Aston Martin Red Bull Racing fortgesetzt

12. März 2019 . by d1g1tal-Redaktion

Mit der Verlängerung ihrer Innovationspartnerschaft mit dem Formel-1-Team Red Bull Racing setzt Hexagon Manufacturing Intelligence diese bereits über ein Jahrzehnt währende Zusammenarbeit fort.

READ MORE

“Made in Germany” braucht mehr Agilität

11. März 2019 . by d1g1tal-Redaktion

Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe, diskutierte im Rahmen der Zukunftskonferenz Digital Life Design (DLD) gemeinsam mit Hans J. Langer von der EOS Group und Stefan Vilsmeier von Brainlab über die Zukunft von „Made in Germany“.

READ MORE

TWEETS

you're currently offline

Malcare WordPress Security