printer-2416269_640

Gamechanger auf dem 3D-Druckmarkt?

CT CoreTechnologie antwortet auf die zunehmende Industrialisierung additiver Fertigungsverfahren mit der Gründung eines Technologiezentrums für den Vertrieb von HP MultiJet 3D-Druckern und hat zudem neue leistungsfähige Software auf den Markt gebracht, die eine weitreichende Prozessautomatisierung für Additive Fertigungsverfahren erlauben.

Hinter der Vielzahl von CAD-Daten, die in einem Fertigungsbetrieb zu finden sind, verbirgt sich erheblicher Unternehmenswert, unter anderem deswegen, weil daraus unmittelbar Vorgaben an die Fertigung abgeleitet werden. Und genau dort wird das Geld verdient.



Die verschiedenen 3D-Druckverfahren, die inzwischen in einem quasi-industriellen Maßstab nutzbar sind, stehen mehr und mehr im berechtigten Wettbewerb zu konventionellen Verfahren wie Spritz- oder Druckguss. Die Herausforderung allerdings besteht darin, effizient zu bewerten, ob die eigenen Bauteile (eben jene „Assets“) auch 3D-drucktauglich sind. Da helfen auch nicht unbedingt die Softwarelösungen der 3D-Druckeranbieter weiter, denn man hat sich bereits darauf festgelegt, ein Bauteil in einem bestimmten Schichtbauverfahren zu fertigen. Wie also bei dieser verzwickten Frage der Digitalen Transformation vorgehen?

CT CoreTechnologie GmbH (Mömbris) hat in diesem Kontext die Partfinder Software entwickelt, mit der Anhand von der im CAD-Modell hinterlegten Parametrik und Historie analysiert wird, für welchen Fertigungsprozess das Teil entwickelt wurde, sagen wir: für den Spritzguss, und für welche alternative Art von 3D-Druck, zum Beispiel das HP-MultiJet-Verfahren, sich das Bauteil eignet.

Ganzen Artikel kostenpflichtig lesen oder Abo bestellen.

(Visited 43 times, 1 visits today)
SHARE THIS

RELATED ARTICLES

CAPITAL PROJECTS ist das Supplement der d1g1tal AGENDA zu allen Digitalisierungsthemen des Großanlagenbaus und der Prozessindustrie.

READ MORE

Komplexitätsstufen und Vernetzung des Digitalen Zwillings

15. Juni 2018 . by d1g1tal-Redaktion

Seit die ursprüngliche Definition des Digitalen Zwillings von Michael Grieves im Jahr 2002 publik wurde, haben sich immer neue Technologien und Anwendungsfälle entwickelt, Ausdruck eines erweiterten Verständnisses für die möglichst umfassende digitale Repräsentation von Produkten, Maschinen und Fabriken.

READ MORE

Strömungssimulation für einen guten Zweck

14. Juni 2018 . by d1g1tal-Redaktion

Kaiser Ingenieurbüro und Med & Tec arbeiten daran inhalieren einfacher zu machen und nutzen Solidworks Flow Simulation für ihre Innovationen.

READ MORE

TWEETS

you're currently offline

Malcare WordPress Security