Gamechanger auf dem 3D-Druckmarkt?

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CT CoreTechnologie antwortet auf die zunehmende Industrialisierung additiver Fertigungsverfahren mit der Gründung eines Technologiezentrums für den Vertrieb von HP MultiJet 3D-Druckern und hat zudem neue leistungsfähige Software auf den Markt gebracht, die eine weitreichende Prozessautomatisierung für Additive Fertigungsverfahren erlauben.

Hinter der Vielzahl von CAD-Daten, die in einem Fertigungsbetrieb zu finden sind, verbirgt sich erheblicher Unternehmenswert, unter anderem deswegen, weil daraus unmittelbar Vorgaben an die Fertigung abgeleitet werden. Und genau dort wird das Geld verdient.

Die verschiedenen 3D-Druckverfahren, die inzwischen in einem quasi-industriellen Maßstab nutzbar sind, stehen mehr und mehr im berechtigten Wettbewerb zu konventionellen Verfahren wie Spritz- oder Druckguss. Die Herausforderung allerdings besteht darin, effizient zu bewerten, ob die eigenen Bauteile (eben jene „Assets“) auch 3D-drucktauglich sind. Da helfen auch nicht unbedingt die Softwarelösungen der 3D-Druckeranbieter weiter, denn man hat sich bereits darauf festgelegt, ein Bauteil in einem bestimmten Schichtbauverfahren zu fertigen. Wie also bei dieser verzwickten Frage der Digitalen Transformation vorgehen?

CT CoreTechnologie GmbH (Mömbris) hat in diesem Kontext die Partfinder Software entwickelt, mit der Anhand von der im CAD-Modell hinterlegten Parametrik und Historie analysiert wird, für welchen Fertigungsprozess das Teil entwickelt wurde, sagen wir: für den Spritzguss, und für welche alternative Art von 3D-Druck, zum Beispiel das HP-MultiJet-Verfahren, sich das Bauteil eignet.

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