IMG_20180613_171811-1Bild: Siemens

Integrierte Tool Suite ebnet Weg für digitalen Zwilling im Großanlagenbau

White Paper

Inzwischen hat die Prozessindustrie viele Digitalisierungsinitiativen auf den Weg gebracht, mit dem Ziel, ihre Produktion effizienter und flexibler zu gestalten. Im Zentrum der Überlegungen steht der Aufbau des digitalen Zwillings der Anlage. Hierzu ist eine durchgängige Systeminfrastruktur notwendig, die den verlustfreien Datenaustausch gewerkeübergreifend über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg erlaubt.
Siemens schafft durch seine vollständig integrierte Tool Suite vom Engineering über die Inbetriebnahme bis hinein in den laufenden Betrieb die notwendige Grundlage, um einen derartigen digitalen Zwilling nicht nur zu erzeugen, sondern auch auf Stand zu halten.

Aber, was versteht man eigentlich unter dem Begriff „digitaler Zwilling“? Nun, vereinfacht gesprochen ist der digitale Zwilling ein lebendiges, aktuell gehaltenes Abbild der realen Anlage im Betrieb. Allerdings unterscheidet sich diese digitale Kopie einer prozesstechnischen Anlage erheblich von dem einer Maschine oder eines Automobils.
Außerdem: Es gibt mehrere Stufen des digitalen Zwillings in der Prozessindustrie. Lesen Sie hierzu ein Hintergrundbericht über ein Thema, das Anlagenbauer und Anlagenbetreiber gleichermaßen umtreibt.

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