Internet of Everything – Gas geben oder doch lieber relaxen?

WESTERLAND (SYLT), BADEN-BADEN, Mitte Februar (bv). Ganz gleich, welche Branche, inzwischen kann kein Unternehmen kommt mehr ohne (IT-basierte) Technologien aus. Und inzwischen ist es jedem noch so Technikfremden klar, dass Smartphones, Tablet-PCs, Internet und Cloud Computing für eine neue Dimension der Vernetzung stehen, die unser Berufslebens nachhaltig verändern wird – oder es bereits getan haben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Organisationen sich die jetzt bereits offensichtlichen Trends zunutze machen. Denn es gilt: „Wenn Sie das Problem nicht lösen, macht es eben ein anderer.“
Dass über anstehenden Veränderungen und deren Auswirkungen berichtet wird, hat auf dem Biike Management Camp seit gut 15 Jahren Tradition. So standen auf dem dreitägigen Event in den vergangenen Jahren unterschiedliche Krisenszenarien im Mittelpunkt: Währungsreform, Eurozonen-Zerfall, geschwächte Absatzmärkte und damit verbunden „Best Ways of Business Transformation“. Immer wieder haben Veranstalter Kai Krickel und die Tedic GmbH aufgefordert, die eigenen (liebgewonnenen) Geschäftsmodelle zu hinterfragen. Und dies wird in diesem Jahr nicht anders sein. Unter dem Motto „Game changing – disruptive innovations“ werden die Referenten diesmal den sogenannten Game Changer auf den Grund gehen, wobei es nicht nur darum geht, die möglichen Auswirkungen von disruptiven Technologien auf das eigene Business aufzuzeigen, sondern auch Plausible zu machen, warum nicht die Zeit zum Relaxen und für eine Tüte Popcorn bleiben sollte.

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