JT soll ISO-Standard werden

Siemens PLM Software, Inc. mit Sitz in Plano im US-amerikanischen Bundesstaat Texas, eine Business Unit der Siemens-Division Industry Automation, hat zusammen mit dem Verein Prostep Ivip (Berlin) den formellen Prozess eingeleitet, in dessen Rahmen das Datenformat JT (Jupiter Tessilation) zu einem internationalen ISO-Standard für komprimierte 3D-Daten werden soll. Das JT-Datenformat-Referenz-Dokument wurde im Oktober 2009 als casino online sogenannte Publicly Available Specification (ISO PAS 14306) veröffentlicht. Das war der erste Schritt in Richtung einer internationalen Normung.
Komprimierte 3D-Daten sind ein Teil der umfangreicheren Produktdatendefinition, die üblicherweise von CAD-Programmen erzeugt wird. Sind leichtgewichtige Formate offen und weit verbreitet, dann werden Informationen, die ansonsten in den play australian pokies online proprietären (nicht-offenen) Daten der CAD-Systeme stecken, leichter für Anwendungen wie Digital Mock-up (DMU), Simulation, Design-in-Context und vereinfachte Zeichnungen zugänglich. Dies soll mit JT erreicht werden. JT spielt auch eine wichtige Rolle beim Kalkül des Systemanbieters, mehr Automobilhersteller zu einer Migration von Catia V5 auf NX zu bewegen. Lesen Sie hierzu mehr in der kommenden Ausgabe 2/2011 (Februar/März 2011) von ECONOMIC ENGINEERING.

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