Nachhaltig effiziente Produktion

Dass Manufacturing-Execution-Systeme (MES) sowohl Transparenz als auch Effizienz in der Fertigung steigern, ist mittlerweile unbestritten. An der Schwelle zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) steht fest, dass die Bedeutung solch fertigungsnaher Systeme noch steigen wird. MES-Systeme werden dabei als zentrale Informations- und Datendrehscheibe innerhalb definierter Einheiten benötigt. Gerade der Umgang mit großen Datenmengen und eine umfassende Vernetzung von vielen unterschiedlichen produktionsnahen Systemen werden in Zukunft wichtige Themen sein. Prinzipiell berücksichtigt MES diese Anforderungen bereits, so dass es die beste Startposition im Rennen um Industrie 4.0 hat.
MES-Systeme haben immer häufiger den Status eines strategischen Systems – neben dem überlagerten Enterprise-Ressource-Planning-Systems (ERP). MES ergänzt die in der ERP-Ebene angesiedelte langfristige Planung durch einen echtzeitfähigen Datenabruf und die Steuerungsmöglichkeiten der Produktion.
Die Zielsetzung einer MES-Lösung ist je nach Unternehmen breit gefächert und reicht von „Nutzgrade erhöhen und Energiekosten senken“ über „Qualität und lückenlose Dokumentation sichern“ bis hin zur Erhebung belastbarer produktionsnaher Kennzahlen (KPI) für das Controlling. Die Aufgaben eines MES orientieren sich dabei an der VDI-Richtlinie 5600 und decken im Idealfall neben der Fertigung an sich auch die Bereiche Personal und Qualität ab. Somit sorgen MES-Systeme wie Hydra von MPDV in Fertigungsunternehmen für mehr Effizienz und Transparenz.

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