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Nach dem Heft ist vor dem Heft

Irgendwie stellt man sich ja das Verlegerleben sehr romantisch vor: Man macht ein Heft, hat dabei etwa 4 Wochen Stress und kann sich – gerade bei eine Quartalsheft – anschließend 2 Monate ausruhen. Wer es sich so vorstellt, wird nie Verleger oder Herausgeber werden können. Denn die 100 Seiten muss man erst einmal voll bekommen. Und das neben den Anzeigen auch mit hochwertigen Inhalten, denn uns geht es ja um die Leser. Und das heißt Interviews führen, recherchieren, schreiben, korrigieren, Bilder sammeln und auswählen und alles in Form bringen. Und dann sind 2 Monate ganz schön schnell um und schon wieder muss man daran denken, das heft fertig zu bekommen. Und nebenbei hat man ja auch noch eine Internetseite, Social Media Kanäle, Abonnenten die Änderungen benötigen und Leser, die gern den Austausch suchen. Also wirklich langweilig wird einem dabei nicht.

Und so kommt es, dass man gerade die erste Ausgabe in der Hand hält, sie stolz herumzeigt, sich aber nicht so richtig am Ergebnis freut, weil einem so viele Dinge auffallen, die man besser machen kann. Und so kommt es, dass gedanklich die erste Ausgabe schon wieder im Archiv liegt und sich alles um die zweite Ausgabe dreht.

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