Open Innovation bei Lapp

Die Lapp Gruppe mit Sitz in Stuttgart will ihre Kunden künftig stärker in die Entwicklung neuer Produkte einbinden. Dazu beschreitet das Unternehmen einen neuen, im Bereich B2B bisher eher unüblichen Weg: „Wir setzen auf Open Innovation“, sagt Michael Collet (unser Bild), Chief Technical Officer der Lapp Gruppe, stolz gegenüber der Redaktion. Die Basis für den Austausch von Ideen und neuen Lösungen bildet dabei die neue Online-Plattform Lapp Ideas. Sie ist als Betaversion seit kurzem zu erreichen. Die endgültige Version mit vollem Funktionsumfang soll Anfang casino pokies online nächsten Jahres an den Start gehen.

Nach einmaliger Registrierung können Nutzer auf dem Portal ihre Ideen erläutern, miteinander über Lösungsansätze diskutieren pokie games und verfolgen, wie Dialog und Entwicklungsprozess voranschreiten. „Wir öffnen unseren Innovationsprozess, weil wir glauben, dass wir von unseren Kunden viel lernen können“, meint hierzu Collet. „Sie sollen stärker auf die Entwicklung Einfluss nehmen können. Schließlich entwickeln wir Lösungen und Produkte für sie.“ Rund 150.000 Ansprechpartner in Deutschland sind für das Unternehmen ein großen Kreis potenzieller Ideengeber. Daher sehe man Lapp Ideas als logische Fortsetzung der bestehenden Kundenbeziehungen. Der aus des Management-Literatur bekannte Begriff „Open Innovation“ wird jüngst gerne auch als „Social Innovation“ bezeichnet.
Ein Hinweis in eigener Sache: Die Titelstory von ECONOMIC ENGINEERING 6/2011 hat die damit verwandten Themen Ideenmanagement und Anforderungsmanagement zum Inhalt. 

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