Produkt- und Plattformcheck – eine Bilanz bestehender Konzepte für modulare Produktplattformen

Inzwischen ist es durchaus üblich, einer überbordenden Produktkomplexität durch modulare Produktplattformen entgegenzutreten. Werden allerdings die Zielkosten dennoch nicht erreicht, lohnt der Anruf bei der ID-Consult GmbH mit Sitz in München. „Ein anderes Indiz ist, wenn bereits sehr viele Materialnummern vorhanden sind und deren Anzahl von Projekt zu Projekt weiter signifikant zunimmt”, erklärt Gerhard Tretow, einer der beiden Geschäftsführer des Beratungsunternehmens. Dies weise, so Tretow weiter, auf ein zu großes Customizing hin und darauf, dass die zugrunde liegende modulare Plattform nicht genügend gut strukturiert wurde. ID-Consult hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Qualität der Modularisierung und Standardisierung des Portfolios ganzheitlich zu betrachten, was bedeutet, dass diese über alle Stufen der Wertschöpfung hinweg im Unternehmen analysiert werden. Zur Beurteilung der Qualität einer Produktplattform gibt es eine Reihe von Kennzahlen, etwa den Standardisierungsgrad, die Funktionskapselung, das modulare Sourcing oder die Montagedauer der Produkt-/Anlagenvarianten. Das Ergebnis liegt in einer sogenannten Plattformbilanz vor.

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