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Komplexitätsstufen und Vernetzung des Digitalen Zwillings

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Seit die ursprüngliche Definition des Digitalen Zwillings von Michael Grieves im Jahr 2002 publik wurde, haben sich immer neue Technologien und Anwendungsfälle entwickelt, Ausdruck eines erweiterten Verständnisses für die möglichst umfassende digitale Repräsentation von Produkten, Maschinen und Fabriken. Dabei geht es auch um die sichere Kommunikation in Echtzeit und eine kollaborative Umgebung innerhalb des Unternehmens und die Einbindung relevanter externe Netzwerke, die an Back-bone-Systeme angebunden sind. Zum Stand der Technik aus Sicht von SAP.

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Definitionen und Interpretationen, was man unter dem Begriff „Digitaler Zwilling“ zusammengefasst werden könnte. In jedem Fall beginnt es damit, ein vollständiges digitales Abbild eines individuellen Produkts vorliegen zu haben, mit Komponenten, die über Seriennummern verfügen. Das ist freilich bei Leibe noch kein Standard.

 

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