f_press_industrie_4_0_robot_modul_detail_1_1965_3c_2017_10_1000x562Der Auftritt von Pilz auf der diesjährigen Zuliefermesse FMB in Bad Salzuflen hat die Themen Smart Factory und flexibles Scannen im Mittelpunkt. Foto: Pilz GmbH & Co. KG

Smart Factory zum Anfassen

Pilz (Ostfildern) zeigt auf der FMB anhand seines Modells einer Smart Factory, wie individualisierte Produkte flexibel, kosteneffizient und anwenderfreundlich gefertigt werden können. Das Modell der Pilz Smart Factory besteht aus drei Modulen, die miteinander vernetzt, als intelligente Produktionsstraße personalisierte Produkte herstellen. Vom Sensor über den Antrieb bis hin zur Steuerung sind alle Komponenten von Pilz. Ebenso integriert ist der elektrisch aktivierbare Not-Halt-Taster PITestop active. Mit ihm lassen sich Maschinen- und Anlagenteile der Smart Factory gemäß ISO 13850 je nach Bedarf sicher aktiv oder inaktiv schalten. Damit sind flexible Automatisierungs- und Sicherheitskonzepte, wie sie vor allem auch die Intelligente Fabrik fordert, einfach umsetzbar.

Flexibel scannen im Fokus

Der Sicherheits-Laserscanner PSENscan ist weiterer Schwerpunkt von Pilz auf der Zuliefermesse. Dieser überwacht bis zu drei getrennte Zonen gleichzeitig und sicher – auch in Reihe. So erhöht PSENscan die Produktivität von Anlagen signifikant. Dank der freien Konfiguration der Warn- und Schutzfelder sowie der Anpassung an bestehende bauliche Gegebenheiten kann PSENscan in unterschiedlichste Applikationen einfach integriert werden. In Verbindung mit den konfigurierbaren Kleinsteuerungen PNOZmulti oder den Steuerungen des Automatisierungssystems PSS 4000 von Pilz entsteht eine wirtschaftliche Komplettlösung aus einer Hand.

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