SolidWorks 2014 geht an den Start

Die Dassault Systèmes GmbH mit Sitz in Stuttgart hat heute die neue Version 2014 von SolidWorks vorgestellt. SolidWorks 2014 liefert neue und erweiterte Funktionen hinsichtlich Produktivität und Benutzerfreundlichkeit, damit sich Unternehmen auf ihre Entwicklung fokussieren und Innovationen vorantreiben können. Der zusätzliche Support von Android- und iOS-Geräten erlaubt es den mehr als 2,1 Millionen Anwender weltweit, auf neue 3D-Entwicklungen von überall und zu jeder Zeit zuzugreifen.
Das integrierte Produktportfolio enthält neue Tools und Verbesserungen, die den Konstruktionsprozess beschleunigen, die Zusammenarbeit vereinfachen und die Produktivität über vier wichtige Bereiche erhöhen: Konstruktionswerkzeuge, integrierte Workflows, erhöhte Leistung und verbesserte Visualisierung.
Hier ein Überblick über die wichtigsten Verbesserungen in SolidWorks 2014:
Konstruktionswerkzeuge. Mehr Kontrolle über die Form – Die neue Stil-Spline-Funktionalität, die automatische Skalierung von Skizzenelementen und die Erstellung konischer Verrundungen ermöglichen es Anwendern, komplexe Oberflächen und organische Formen schneller, einfacher und präziser zu entwerfen. 
Neuerungen im Blechbereich – Neue Blechfunktionen ermöglichen einen schnelleren Aufbau der Blechgeometrie und eine verbesserte Datenausgabe für die Fertigung. Anwender erhalten dadurch mehr Kontrolle bei der Eckenbehandlung und die Möglichkeit, Verstärkungsrippen zu erstellen, wie zum Beispiel Aussparungen bei Befestigungen, um das Gewicht und die auf das Teil einwirkenden Kräfte zu reduzieren.
Integrierte Workflows. Verbesserter Workflow bei SolidWorks Enterprise PDM – Mit der neuen Microsoft-Office-Integration und dem erweiterten Web-Client mit grafischer Vorschau lassen sich mehr Daten einfacher verwalten. Verbesserte Integration und Leistung bei SolidWorks Electrical – Die verbesserte Integration in Enterprise PDM und eDrawings ermöglicht es Anwendern, Elektrokonstruktionen leichter zu optimieren, mit anderen abzustimmen und nachzuverfolgen. Dies sorgt für eine verbesserte Zusammenarbeit bei Projekten.
Erhöhte Produktivität. Kommunikation und Zusammenarbeit in der Konstruktion – Die 2014er-Version unterstützt neben mobilen iOS- jetzt auch Android-Geräte. Optimierte Kostenschätzung inklusive Reporting – Anwender sind ab sofort in der Lage, die Kostenschätzung für Teile effizienter durchzuführen und mit ihrer Wertschöpfungskette zu teilen. So lassen sich wichtige Produktentwicklungsdaten für Baugruppen in Microsoft Excel darstellen und mit der Produktion oder dem Einkauf gemeinsam nutzen.
Verbesserte Visualisierung. Optimiertes Aufsetzen von Simulationen – SolidWorks Simulation verwendet automatisch Engineering-Daten für Simulationen wieder. Dies vermeidet zusätzlichen Aufwand und verbessert die Zusammenarbeit. Mehr Leistung und bessere Visualisierung bei Baugruppen – Schnelleres und leichteres Erstellen von Baugruppen mit der neuen, kontextbezogenen schnellen Verknüpfung über die Symbolleiste sowie der Langlochverknüpfung. Für Schnittansichten in Baugruppen können Anwender jetzt ausgewählte Komponenten einbeziehen oder ausschließen, um beindruckende Schnittansichten schneller zu erstellen.
Mehr hierzu auf der deutschsprachigen Webseite.

 

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