Übernahmewelle im 3D-Druckermarkt schreitet voran

Die beiden renommierten Anbieter von Lösungen für Additive Fertigungsverfahren, Stratasys (Eden Prairie, US-Bundesstaat Minnesota) und Objet (Rehovot, Israel), haben den Zusammenschluss vereinbart. Die Verschmelzung soll mit einer komplett aktienbasierten Transaktion vorgenommen werden. Die kombinierte Marktkapitalisierung beider Unternehmen soll laut einer gemeinsamen Unternehmensmeldung rund 1,4 Milliarden US-Dollar betragen. Nach der Schließung der Transaktion sind Stratasys-Aktionäre voraussichtlich mit 55 Prozent und die Objet-Aktionäre zu 45 Prozent an der neuen Unternehmung beteiligt.

Das kombinierte Unternehmen, das unter dem Namen Stratasys Ltd. firmieren wird, würde einen doppelten Firmensitz in Eden Prairie (US-Bundesstaat Minnesota) und Rehovot (Israel) online casinos with no deposit bonus haben. Das Unternehmen würde in Israel registriert werden. Das neue Unternehmen wird weiterhin an der US-Börse Nasdaq gehandelt. Scott Crump, Mitbegründer, gegenwärtiger CEO und Chairman von Stratasys, wird Chairman des fusionierten Unternehmens werden. David Reis, no deposit casinos derzeit CEO von Objet wird die Geschicke des Gesamtunternehmens als CEO leiten. Insgesamt wird es neun Vorstände geben, jeweils vier von Stratasys und Objet sowie einen, der seitens Stratasys vorgeschlagen wird und von Objet bestätigt werden muss.

Das Portfolio beider Systemanbieter dürfte sich ohne Überlapp ergänzen. Stratasys nutzt das sogenannte Fused-deposition Modeling (FDM) auf Basis von Thermoplasten wie ABS, PPSF, PC und Ultem 9085 zum Aufbau der physischen Konstruktionsmuster und Kleinserienteile. Objet hat mit seiner PolyJet-Matrix-Technologie in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt.

Der 3D-Druckmarkt befindet sich derzeit in einer Konzentrationswelle. Anfang dieses Jahres hatte 3D Systems (Rock Hill, US-Bundesstaat South Carolina) die Z Corporation (Burlington, US-Bundesstaat Massachusetts) übernommen.

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