Antriebe werden zunehmend elektrifiziert, ihre Steuerung wird immer aufwändiger, die Fahrzeugvernetzung und -automatisierung nimmt zu. Zukünftige Getriebeentwickler stehen vor äußerst vielfältigen und interessanten Aufgaben, wenn die aufkommende Elektromobilität keinen Strich durch die Rechnung macht. Denn, die Batteriepreise werden sich vermutlich günstiger entwickeln als erwartet und ebenso die Energiedichte der Batterien: Im Zeitraum von 2010 bis etwa 2025 gebe es eine Entwicklung von zirka 260 auf 650 Wh/l, mit neuen Batterietechnologien seien 700 Wh/l und mehr machbar. Experten erwarten 2020 etwa 500 km Reichweite als Standard, mit neuen Batterietechnologien ab zirka 2024 gut 700 km. Tja dann, braucht es keine komplexen Getriebe mehr. Mehr im Nachbericht zum vergangenen CTI Symposium in Berlin lesen Sie hier.
Antriebsstrang und hyperconnected Cyberspace

Related Posts

1
Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things
Das Internet of Things (IoT) ist in aller Munde, jedoch noch nicht flächendeckend im Einsatz. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen nutzen aktuell keine IoT-Lösung.

2
“Made in Germany” braucht mehr Agilität
Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe, diskutierte im Rahmen der Zukunftskonferenz Digital Life Design (DLD) gemeinsam mit Hans J. Langer von der EOS Group und Stefan Vilsmeier von Brainlab über die Zukunft von „Made in Germany“.

3
Heimat, Hightech und Highspeed
Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, hat heute auf dem Kundenevent Cisco Connect dazu aufgerufen, die Digitalisierung kleiner und mittelständischer Betriebe in Europa voranzutreiben.