Wer braucht nicht Hilfe beim Digital Twin?

Der digitale Zwilling (unser Bild: Dassault Systèmes) gehört neben End-to-End-Denkansätzen und Anwendungen der künstlichen Intelligenz zu den großen Game Changer der Fertigungsindustrie. Der digitale Zwilling ist ein Synonym für neue Geschäftsmodelle und hat damit auch Auswirkungen auf Organisationsstrukturen. Ein Roundtable geht dem digitalen Zwilling auf den Grund.

Da kommt also viel auf uns zu und die Frage steht im Raum, wie dieses spannende Thema im eigenen Unternehmen verankert beziehungsweise angegangen werden kann.

Die :em engineering methods AG hat sich bei der Suche nach Antworten um den digitalen Zwilling verdient gemacht. So haben bereits zwei Roundtable zu diesem Themenkomplex stattgefunden, über die d1g1tal AGENDA jeweils umfassend berichtete.

Nach dem großen Erfolg des zweiten Anwender-Roundtables im vergangenen Jahr mit über 60 Teilnehmern aus mehr als 30 Unternehmen soll nun ein dritter Digital Twin Roundtable der :em AG stattfinden, zu dem Strategen und Macher der Digitalisierung herzlich eingeladen sind.

Die Veranstaltung findet am 17. November 2025 in den Räumlichkeiten der IHK Darmstadt (Rheinstraße 89, 64295 Darmstadt) statt und bietet erneut eine exklusive Kommunikationsplattform für den fachlichen Austausch.

Auch bei dieser eintägigen Veranstaltung wird ein inspirierender Mix von Denkanstößen aus Industrie und Forschung sowie Workshops zu vertiefenden Fachthemen geboten.

Anspruchsvolle Agenda

Nach einer Vorstellungsrunde werden wie im vergangenen Jahr Experten des renommierten Beratungshauses und Softwareentwicklung fürs Engineering eine aktuelle Einordnung des digitalen Zwillings durchführen.

Es folgt Alain Pfouga vom prostep ivip Verein, der den digitalen Zwilling aus Sicht der Standardisierung beleuchtet. Sebastian Handschuh von Mercedes-Benz geht noch einen Schritt weiter, indem er die Standardisierung stärker in die Zusammenarbeit im Umfeld von Catena-X rückt. Die Verwaltungsschale (AAS, Asset Administration Shell) debattiert Horst Heinol-Heikkinen von Asentics (Spezialist für industrielle Bildverarbeitung) beziehungsweise als Vertreter der IDTA die konkrete Umsetzung und legt dabei den Schwerpunkt auf den Mittelstand. Professor Dirk Hartmann spannt den Bogen weiter, indem er Visionen und Wünsche mit dem Weg zur Schöpfung konkreter Wertbeiträge durch den digitalen Zwilling in Verbindung bringt.

Den fachlichen Austausch werden am Nachmittag World Café zu Data Analytics / Artificial Intelligence, Data Spaces und Produktkonfiguration weiter vertiefen.

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