Anzahl von CAD-Modellen pro Tag zu zählen, lohnt nicht
In den letzten Jahren standen die Bemühungen im Vordergrund, die Nutzenaspekte von PLM-Lösungen vor deren Einführung vorherzusagen. Heute indes geht es um vermehrt um die
In den letzten Jahren standen die Bemühungen im Vordergrund, die Nutzenaspekte von PLM-Lösungen vor deren Einführung vorherzusagen. Heute indes geht es um vermehrt um die
3DViewStation der Kister AG mit Sitz in Aachen steht für hoch performantes 3D-Viewing, eine moderne Benutzeroberfläche, aktuelle CAD-Importer für Daten von Catia, Creo, NX, Inventor,
Mit einer neuen sogenannten Managed-Service-Option will PTC Inc. mit Sitz in Needham im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts eine einfachere und schnellere Einführung der hauseigenen Lösung für
verwenden bei der Wiedergabe der stereoskopischen Bilder sogenannte Shutterbrillen. Diese Spezialbrillen haben Gläser, die aus zwei Flüssigkristallflächen (LCDs) bestehen, die elektronisch schnell zwischen durchlässig und
ähnelt dem Zeilensprungverfahren. Auf dem Monitor werden zwei Bilder dadurch erzeugt, dass die Bildinformation zeilenweise getrennt wird. Bei einer Monitorauflösung von 1920 x 1080 werden
stellen Halbbilder versetzt zueinander übereinander dar, wobei beide Halbbilder in Komplementärfarben eingefärbt sind. Zur Trennung der beiden Einzelbilder werden verschiedene Farbfilter in 3D-Brillen verwendet, ursprünglich
ist ein Verfahren zur Darstellung von stereoskopischen Bildern. Bei dieser Methode werden die Bilder jeweils in unterschiedlich polarisiertem Licht ausgestrahlt (meist hori-zontale und vertikale Ausrichtung

Unter Stereoskopie versteht man die Wiedergabe von Bildern mit einem räumlichen Eindruck von Tiefe, der eigentlich physikalisch betrachtet gar nicht vorhanden ist. Hierzu ist es

Die Digitale Transformation der Wirtschaft verlangt nach einer neuen Qualität an Methoden- und Prozessexzellenz, sowohl im Engineering und in der Fertigung, als auch in der Verzahnung mit konventionellen und Enabler-Technologien. Der Entstehung und den (erfolgreichen) Lebenszyklus neuer Produkte und Services

Die Ausgabe 2026/01 der d1g1tal AGENDA zeigt, wie Industrieunternehmen zwischen KI‑Hype, digitalem Zwilling und regulatorischem Druck Orientierung gewinnen können. Im Fokus stehen realistische Transformationspfade – von Corporate‑Start‑up‑Kooperationen über datengetriebene Geschäftsmodelle bis hin zur praktischen Umsetzung von KI, Datenräumen und Software‑defined

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Die Ausgabe 2025/01 der d1g1tal AGENDA stellt den neuen Technologie-Trendradar vor und fokussiert auf den digitalen Zwilling und die Verwaltungsschale (AAS) als Schlüssel für Interoperabilität in der Industrie. Die Titelstory beleuchtet Elisa Industriq als neuen Player im Markt für Operational
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