Digital Thread-Technologien für Produkte, Prozesse und Produktivität

Gastbeitrag von David Immerman, Business Analyst PTC Corporate Marketing Wie bei der digitalen Transformation selbst gibt es nicht die eine, universelle Digital Thread-Technologie. Vielmehr benötigen Unternehmen meist eine Mischung aus zur Verfügung stehenden Digital Thread-Anwendungen, die ihren spezifischen Anforderungen, Arbeitsbedingungen und Strategien entsprechen. Letztlich setzen sich diejenigen Technologien durch, die hochwertige Anwendungsfälle realisieren und zu den Geschäftszielen des Unternehmens passen. Zusammenführung von Datenquellen und modernes Datenmanagement Digital Thread-Technologien umfassen sowohl bestehende, hausinterne Systeme wie Datenverwaltungs-Tools als auch zunehmend maßgeschneiderte Softwarelösungen, die neue Anwendungsfälle erzeugen. Traditionelle Technologien, die erklärtermaßen ähnliche Datenvereinheitlichungsziele wie Digital Threads verfolgten, wurden den Erwartungen vieler Unternehmen in [...]

European Innovation Scoreboard 2020: mehr Innovationen in der EU

Die Kommission hat heute den Europäischen Innovationsanzeiger 2020 (European Innovation Scoreboard) veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass sich die Innovationsleistung in der gesamten EU weiter verbessert und im zweiten Jahr hintereinander die der Vereinigten Staaten übertrifft.

Live Webinar “Komplexitätsbeherrschung mit Systems Engineering”

Immer mehr Unternehmen fangen die Komplexität ihrer Produkte, Prozesse und Organisation mit Systems Engineering ab. In der Two Pillars Lounge präsentieren wir Einblicke in spannende Ansätze und Konzepte.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Katharina Reuter über den Gründerstandort Deutschland und nachhaltiges Unternehmertum

“Deutschland ist kein gründerfreundlicher Standort!” Das sagen nicht nur wir, sondern auch Dr. Katharina Reuter in unserem aktuellen d1g1tal HUMAN Podcast.

Innovationsstandort Deutschland bei Zukunftstechnologien unter Druck

Die internationalen Kräfteverhältnisse im Bereich des geistigen Eigentums verschieben sich in wichtigen Zukunftstechnologien stark: Die Vereinigten Staaten nehmen noch in fast allen Bereichen die Spitzenposition ein. Europa kann auf einige bewährte Stärken bauen. Aber China und Südkorea holen dank einer viel höheren Dynamik massiv auf – oder sind bereits vorbeigezogen. Das erhöht den Druck auf Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt unsere Studie über die Entwicklung, Größe und Stärke nationaler Patentportfolios in Zukunftstechnologien.

KeyShot-Konferenz zu 3D-Rendering und Produktvisualisierung

Das Ellwanger Systemhaus INNEO Solutions veranstaltet am 01. und 02. Juli 2020 die sechste KeyShot-Konferenz rund um die Themen CGI, VR & AR und Animation.

Was digitale Innovation wirklich antreibt

Eine aktuelle Befragung der Management- und Technologieberatung BearingPoint zeigt: Entscheider in der Automobilbranche wissen, wie wichtig global harmonisierte Abläufe sind – aber setzen sie selbst bisher kaum um.

Das Team von Two Pillar stellt sich vor

Wir machen weiter! Lernen Sie das außerordentliche Team von Two Pillars näher kennen. Wenn man an unsere Systems Engineering Software iQuvavis denkt, fällt einem zunächst Software-Development ein. Dabei spielen auch Bereiche wie Admin, Marketing und Sales eine große Rolle in unserem Unternehmen. Die bemerkenswerte Zusammenarbeit sämtlicher Teams ermöglicht Two Pillars, die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens zu steigern. Wer möchte nicht seine Time-To-Market verringern? Wir verraten wie. Unsere Mitarbeiter teilen gerne Ihre Erfahrungen mit Ihnen. Zuletzt befragt haben wir unseren Marketing-Specialist Melanie Volland. Mehr hierzu lesen Sie hier.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Sebastian Klein über neue Arbeitswelten, Diversität und notwendige Veränderungen

Im Mai-Podcast von d1g1tal Human sprechen wir nicht über Corona, sondern über notwendige Veränderungen in Unternehmen, neue Arbeitswelten und die Vortiele von Diversität in allen Facetten.

Ausgabe 01/2020 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2020/01 der d1g1tal AGENDA vereint Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Wissenschaftlich, praktisch und unternehmerisch werden viele Facetten beleuchtet und Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet.

Systems Engineering – warum nicht zum Nachtisch?

Statt immer nur Impulse geben, auch mal Impulse bekommen! Sie finden das  Thema Systems Engineering spannend? Die Webinare von Two Pillars sind kurz, informativ und ideal für die Mittagspause geeignet! Two Pillars startet in die zweite Runde hierzu und bietet am 18., 20. und 26. Mai weitere kostenlose Webinare rund um die Themen System Engineering, MBSE, Kommunikation und CONSENS-Methode an. Sprecher im Webinar sind: Christian Tschirner und Florian Schröder aus dem Management des Beratungsunternehmens. Inhaltliche Details und das Anmeldeformular finden Sie hier.

Kuka will bei PLM alles

Der Hersteller von Robotik, Anlagen- und Systemtechnik Kuka hat auf einen Schlag seine SAP-Installation migriert, Teamcenter als neues PLM-System eingeführt und den gesamten Engineering-to-Order-Prozess neu organisiert.

Wie sich mit KI die „Ignoranz“ überwinden lässt

Das ESI Forum Deutschland 2019 blickte in die Zukunft der Automobilentwicklung und die der Berechnung und Simulation insgesamt. Kooperationspartner Volkswagen bekräftigte in seiner Keynote sein klares Bekenntnis zur Elektromobilität.

Disruptive Innovation: Hype oder Innovationsmotor für Unternehmen?

Praxisstudie unterstützt Unternehmen beim Management potenziell disruptiver Technologien.

Zukünftige Softwarearchitektur für die digitale Fabrik

Positionspapiers von der Arbeitsgruppe „Digitale Fabrik“ vom Verband deutsche Automobilindustrie (VDA) für einen neuen Ansatz von Software-Architekturen im Zeitalter der digitalen Transformation.

Kein CAD ohne CAE

Wer innovative, marktfähige Produkte von morgen bereits heute kreieren will, muss in seine Designvarianten eintauchen und immer wieder CAD-CAE-Schleifen drehen können. Altair Inspire bietet dazu die passende, simulationsgetriebene End-to-End-Entwicklungsumgebung.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Tim Leberecht über “Verlieren”, die Ideenkrise und das Denken in Design

Das Gespräch von d1g1tal HUMAN mit Tim Leberecht drehte sich um die neue emotionale Narrative in der Unternehmensführung, um die verschiedenen Bedeutungen von “Verlieren” und was sich daraus lernen läßt. Aber wir sprachen auch über Design und seinen Wert für Unternehmen und eine vielleicht vorhandene Ideenkrise in deutschen Unternehmen.

Innovative Unternehmen kommen besser durch Krisenzeiten

Erfahrungen aus vergangenen Rezessionen zeigen, dass innovative Unternehmen in Krisenzeiten deutlich widerstandsfähiger sind und weniger Beschäftigung abbauen als Unternehmen ohne Innovationen.

Dürr Systems AG, VARTA, HASYTEC Electronics GmbH und Vectoflow GmbH mit Deutschen Innovationspreis 2020 ausgezeichnet

Die Gewinner des Deutschen Innovationspreises 2020, der bereits zum elften Mal von WirtschaftsWoche, Accenture und EnBW verliehen wird, stehen fest.

Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Praxis

Künstliche Intelligenz (KI) wird als die zentrale Technologie gehandelt, die Autos autonom fahren lassen kann, die Lieferketten besser planbar, Produktionsprozesse effizienter und damit auch Nachhaltigkeitsziele erreichbar machen soll.

Digitale Fertigung? So weit sind deutsche Unternehmen bei Internet of Things

Das Internet of Things (IoT) ist in aller Munde, jedoch noch nicht flächendeckend im Einsatz. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen nutzen aktuell keine IoT-Lösung.

3D-Druck beflügelt Generative Design

er Computer wird’s schon richten: Konstruktive Engstirnigkeit ade, Quell von Inspirationen versprechen vollmundig die Anbieter von Generative-Design-Software.

When life gives you lemons – make lemonade!

Two Pillars GmbH bietet mit seinem Wissen als Ausgründung aus der Fraunhofer-Gesellschaft in dieser schwierigen Situation die passende Gelegenheit dafür „Limonade zu machen“. Viele fanden das Thema SystemsEngineering zwar spannend, aber bisher übermannend. Two Pillars bietet in den nächsten Wochen nun kostenlose 25 minütige Webinare mit anregenden Themen rund um Systems Engineering. Statt dem Stau auf dem Weg zur Arbeit bietet Two Pillars Rüstzeug für die Arbeit im Engineering „nach der Krise“. Jetzt Anmelden!

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Winfried Felser über Corona, Innovationen, verrückte Ideen und was die Welt sonst bewegt

Corona hat auch das Gespräch von d1g1tal HUMAN mit Winfried Felser begleitet, aber wir sprechen auch über Innovationen, Unternehmertum, Angst und viele Dinge, die aktuell bewegen. Herausgekommen ist ein ungewöhnliches Gespräch in ungewöhnlichen Zeiten.

Weltweit größte Industriemesse wird verschoben

Wie die Deutsche Messe AG (Hannover) soeben berichtet, wird die kommende Hannover Messe 2020 wird auf die Woche vom 13. bis 17. Juli verschoben. Der Veranstalter reagiert damit auf die weltweiten Entwicklungen rund um Coronavirus. Die Entscheidung für die Terminverschiebung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt der Region Hannover, dem Ausstellerbeitrat sowie den Partnerverbänden VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) und ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie), heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hatte der Deutschen Messe dringend empfohlen, die Hinweise des Robert-Koch-Instituts zu beachten. Diese beinhalten umfassende Maßnahmen zur Gesundheitssicherung bei der Ausrichtung von

Im persönlichen Gespräch Verblüffendes erfahren

Im großen Meer der Start-Up-Unternehmen kann man schon mal die Orientierung verlieren. So hier einmal eine Navigationshilfe: Zum Beispiel Two Pillars, das für „zwei Säulen“ steht. Und zwar in mehrfacher Hinsicht: Für Systemarchitektur und Projektmanagement, für Japan und Deutschland, für Fraunhofer IEM und ISID. In der Welt des Systems Engineering will Two Pillars den Ingenieuren, Projektmanagern, Einkäufern, aber auch allen anderen Projektbeteiligten wieder die Freude an der Arbeit zurückgeben. Dazu bedarf es nicht nur einer schlauen Systems-Engineering-Software namens iQuavis. Sondern auch einer Gruppe außerordentlicher Menschen – Two Pillars lädt ein, die eigenen Mitarbeiter zu interviewen. Den Interessenten erwartet eine Mischung

KfW-Innovationsbericht: Zahl innovativer Mittelständler in Deutschland sinkt auf Tiefststand

Der Anteil der innovativen mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist auf einen neuen Tiefststand gefallen: Nur noch 725.000 der etwa 3,81 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen hierzulande haben zuletzt innovative Produkte oder Prozesse eingeführt.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Michael Faschingbauer über Entrepreneurship und Effectuation

Im Gespräch von d1g1tal HUMAN mit Michael Faschingbauer sprechen wir über das Unternehmer-Gen, die Besonderheiten von Effectuation und warum diese Methode gerade jetzt so elementar wichtig für jedes Unternehmen ist.

Konfiguratoren – von den Besten lernen

Luca Bongulielmi berichtet exklusiv für d1g1tal.de-Leser, wie der renommierte Antriebshersteller Maxon Motor seinen Angebots- und Auftragsprozess vollständig digitalisiert und damit automatisiert hat. Bongulielmi erläutert zum Beispiel, wie sich Kunden ihren individuellen Präzisionsantrieb über einen Online-Konfigurator selbst erstellen und wie es gelingt, innerhalb von nur rekordverdächtigen elf Tagen auszuliefern. Das ganze Interview als Download Laden Sie jetzt die exklusive Case-Study von Maxon Motor, camos und der dg1tal AGENDA kostenlos herunter. Füllen Sie dazu einfach nachfolgendes Formular aus und wir senden Ihnen das Dokument zu.

Digitale Transformation bei Solidworks

NASHVILLE, TN/USA, Mitte Februar. Seit diesem Jahr hat die Megaveranstaltung Solidworks World einen neuen Namen: 3DExperience World. Die Wortneuschöpfung ist Ausdruck dafür, dass das Portfolio rund die 3D-CAD/CAE Suite Solidworks erheblich erweitert werden soll. Neben den bekannten Bundles Solidworks Standard, Premium und Professional wird es im Rahmen eines „3DExperience Works“ weiteren xApps und aApps geben, deren Basis-Technologien sich aus der 3DExperience-Plattform speißen, etwa von der Catia-, Delmia- oder Enovia-Marke. Auch am Lizenzmodell wird Hand angelegt. Hierzu werden sogenannte Rollen eingeführt. Es sind idealisierte Anwendertypen, die bestimmte Tätigkeiten ausführen. Und die Apps, on premise oder cloudbasiert, liefern die C-Techniken, um die

Smarte Produkte auf Basis von OPC-UA ist wie Häuser bauen

Die Open Platform Communications Unified Architecture OPC UA ist als Standard in aller Munde. OPC UA dient dazu, Maschinendaten auszutauschen und um darauf aufbauende Anwendungen zu entwickeln, etwa als eine Smart-Maintenance-Lösung.

Neue „How-to“ Serie für Systems Engineering

Die Two Pillars GmbH (Paderborn) teilt regelmäßig seinen Wissensschatz, damit Ingenieure in kleinen und mittleren Fertigungsbetrieben ihre Prozesse optimieren können. Folgende neue Anwendungsbeispiele für die Systems Engineering Software iQuavis werden präsentiert: Wiederverwendung und Strukturierung von bestehendem Lösungswissen DRBFM (Design Review Based on Failure Mode). Unter www.two-pillars.de/anwendungsmöglichkeiten veranschaulicht das Systemhaus zahlreichen Möglichkeiten, mit Hilfe der SE-Software und der Unterstützung des eigenen Teams, Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen – aus kaufmännischer Sicht, die des Abteilungsleiters und des Ingenieurs. iQuvavis ist anwendungsfreundlich, bietet Transparenz und hilft dabei, Produktanforderungen zu Beginn des Projekts richtig zu definieren, um Folgefehler zu vermeiden.

IoT beflügelt das PLM-Geschäft

MÜNCHEN, Anfang Februar (bv). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FT-PTC Future of Industrial Innovation Global Series“ kommentierte der CEO von PTC (Boston, US-Bundesstaat Massachusetts), Jim Heppelmann, die Geschäftsergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahrs 2019 (Ende 30. September). Die Gesamterlöse konnten auf 1255631000 US-Dollars gesteigert werden, was allerdings nur geringfügig mehr als 2018 war (1241824000 US-Dollars). Abgesehen von dieser Seitwärtsbewegung scheint die Going-to-Market-Strategie des Systemanbieters dennoch aufzugehen, denn immerhin bereits 7 Prozent der Erlöse wurden mit dem Augmented-Reality-(AR-)Portfolio rund um Vuforia erzielt und das IIoT-Angebot ThingWorx hat inzwischen einen Marktanteil von 15 Prozent erreicht, was die Marktführerschaft bedeutet – man bedenke, dass es mehrere

Empolis und intelligent views schaffen deutschen Champion für künstliche Intelligenz

Empolis und intelligent views: Zwei deutsche KI-Pioniere bündeln ihre Kräfte – standardisierte Softwarelösungen beschleunigen die Digitalisierung in Industrie und Verwaltung

PTC ebnet sich den Weg für SaaS

MÜNCHEN, Anfang Februar (bv). Wenn ein Unternehmen fast 40 Prozent des jährlichen Gesamtumsatzes für ein weiteres CAD-System ausgibt, obwohl es bereits eines im Portfolio ist, lässt einem sehr schnell die Frage in den Sinn kommen, ob das Management noch ganz bei Trost ist. So war denn auch der Erklärungsbedarf der Fachjournalisten und Analysten groß, die sich während der Q & A Session auf dem vergangenen Kundenevent FT-PTC Future of Industrial Innovation Global Series einen Reim auf die OnShape-Akquisition von PTC machen wollten. Für den CEO Jim Heppelmann (auf der Bühne rechts im Bild)  indes ist die Sache klar, denn er

So bleiben Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich

Am 11. März kommen in München Entscheider von Unternehmen wie Bosch, Deutsche Telekom, Drees & Sommer, EOS, Google, MTU, Haufe, Plug and Play, SAP, Zeppelin u.v.a. auf dem 13. DEUTSCHEN INNOVATIONSGIPFEL zusammen. Vorreiter und Digital-Pioniere. Menschen aus dem Innovation Network und dem CrossIndustry Makers Tank (CIMT), die mit größtem Engagement, Herzblut und Empathie Dinge bewegen, andere inspirieren und mitreißen, teilen auf dem bekannten crossindustriellen & technologieübergreifenden Entscheidertreffen ihr Wissen, ihre Erfahrungen. Innovative Gestalter – vom Tennisstar Markus Czerner bis zu Walter Gunz, dem Mitbegründer des Media Markt – der Bogen hochkarätiger Referenten ist weit gespannt. Sie alle zeigen Tools und

Diese Themen dominieren das B2B-Marketing 2020

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e. V. sieht digitale Geschäftsmodelle, ein erweitertes Verständnis von Marketing sowie eine geänderte Firmenkultur ganz oben auf der Agenda für 2020.

Wissensgraphen erobern neue Anwendungsfelder

Wissensgraphen haben ihr Nischendasein als Vernetzungstechnologie hinter sich gelassen und sind auch außerhalb des Engineerings auf dem Vormarsch / Nachbericht zum sechsten Linked Data Day Als amtlich verbrieft kann inzwischen gelten, dass Wissensgraphen wie die Linksphere-Technologie im Engineering-Umfeld die PLM-Domäne verlassen haben und dabei sind, neue Anwendungsbereiche, etwa Fertigung, Data Analytics oder auch künstliche Intelligenz für sich zu gewinnen. Linksphere wird von der Conweaver GmbH mit Sitz Darmstadt kontinuierlich weiterentwickelt und dient unter anderem dazu, die vielen Datenbanken, die es typischerweise in einem Unternehmen gibt, zu neuem Beziehungswissen zu verknüpfen. Der Clou dabei ist, dass die Vernetzung mit Siebenmeilenstiefen vonstatten

Mit Produktionstechnik zur nachhaltigen Mobilität

Im Innovationscampus „Mobilität der Zukunft“ bereiten KIT und Universität Stuttgart Ideen und Geschäftsmodelle für die nachhaltige Mobilität von übermorgen vor.

d1g1tal HUMAN shortcut mit Kaj Führer über Additive Fertigung

d1g1tal HUMAN shortcut sind kurze Podcast-Folgen, die Themen auf den Punkt bringen, diesmal mit Kaj Führer von enter2net.com über Value-Engineering rund um Additive Manufacturing

Die Zukunft der Mobilität kommt aus dem 3D-Drucker

Das Mobilitätssystem „MetroSnap“ feierte am 7. Januar 2020 auf der Messe CES in Las Vegas seine Premiere. Das erste Konzeptfahrzeug dieser Art wurde entwickelt, um die nächste Generation automatischer Elektrofahrzeuge für die Stadt zu präsentieren. Das Schweizer Unternehmen Rinspeed hat dieses Elektrofahrzeug, bei dem es sich um eine Evolution im nachhaltigen Transport handelt, konzipiert. Stratasys, ein führendes Unternehmen für den 3D-Druck, verdeutlicht, wie der 3D-Druck eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung und Fertigung des Fahrzeugs spielte, um den engen Produktionszeitplan der Markteinführung einzuhalten. Über 30 individuelle Innen- und Außenteile wurden mit den FDM- und PolyJet-Technologien von Stratasys gefertigt. Hierzu zählen

Innovativer 3D-Druck-Service

Als Spin-off des Softwareherstellers CoreTechnologie bietet die Additive Innovation GmbH 3D-Druck-Dienstleistung mit innovativen Leistungen wie Texturen oder thermischer Optimierung der Bauteile an. Dieser spezielle Service wird beim Unternehmen mit der Software 4D_Additive durchgeführt und verursacht durch den in der Regel sehr geringen Zeitaufwand keine zusätzlichen Kosten. Ein Experten-Team repariert auf Anfrage die 3D-Modelle und, falls nötig, können die Modelle in enger Abstimmung mit dem Kunden konstruktiv angepasst werden, um optimale 3D-Druckresultate zu erhalten. Hierbei konzentriert sich das Unternehmen auf Prototypen, Kleinserien, Ersatzteile oder auch Rapid Tooling, also dem schnellen und kostengünstigen Druck von Werkzeuge und Lehren. Additive Innovation legt nach

Ungewöhnliche haptische Erlebnisse wecken Interesse

Additive Manufacturing entwickelt sich mit rasanten Wachstumszahlen und entwickelt sich hin zur Kleinserienfertigung. Durch AM verfügen Konstrukteure und Designer über nie gekannte Freiheitsgrade beim Design von Texturierten Oberflächen oder funktionsintegralen Einzelteilen und Baugruppen. Um den gestiegenen Anforderungen in Sachen Genauigkeit gerecht zu werden, hat die Innovationsschmiede CoreTechnologie die 4D_Additive Software Suite entwickelt. Ein Highlight der Software ist das Texturen-Modul, mit dem auf über 5.000 verschiedene Oberflächenstrukturen zurückgegriffen werden kann. Vor allem die Kombination der präzisen Software mit neuen hochauflösenden Jet-Fusion-Druckverfahren für den Kunststoff PA12 ermöglicht den Schichtaufbau sehr feiner, völlig neuer Oberflächentexturen. Sie eigenen sich für individualisierte Dekor-Blenden in Fahrzeugen

Automatisierte 3D-Druckprozess endlich möglich

Additive Manufacturing (AM) erfreut mit rasanten Wachstumszahlen und entwickelt sich hin zur Kleinserienfertigung. Durch AM verfügen Konstrukteure und Designer über nie gekannte Freiheitsgrade beim Design von texturierten Oberflächen oder funktionsintegralen Einzelteilen und Baugruppen. Um den gestiegenen Anforderungen in Sachen Genauigkeit und einem immer stärker werdenden Bedarf nach automatisierten Workflows gerecht zu werden hat die Innovationsschmiede CoreTechnologie die 4D_Additive Software Suite entwickelt. Mit der neuesten Version von 4D_Additive stellte CoreTechnologie auf der vergangenen Formnext 2019 ein völlig neues Batchnesting-Tool vor. Hierbei werden die in der systemeigenen Datenbank hinterlegten CAD-Modelle wie in einem Webshop bestellt und automatisch an den Printer gesendet. Die

Ausgabe 04/2019 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2019/04 der d1g1tal AGENDA vereint Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Wissenschaftlich, praktisch und unternehmerisch werden viele Facetten beleuchtet und Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Sven Gabor Janszky über die Zukunft

d1g1tal HUMAN spricht mit einem der bekanntesten Zukunftsforscher Deutschlands über Vergangenheit und Zukunft, Erfolg und Misserfolg und Regelbrecher und was diese für den Erfolg eines Unternehmens bedeuten.

Positive Zwischenbilanz nach drei Jahren Initiative Wirtschaft 4.0

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat im Rahmen eines Spitzengesprächs in Stuttgart eine positive Zwischenbilanz zu den ersten drei Jahren „Initiative Wirtschaft 4.0“ gezogen und sich bei den mittlerweile 36 Partner-Einrichtungen der Initiative für ihr Engagement bedankt.

Systems Engineering Community in OWL wächst – in der Two Pillars Lounge

PADERBORN, 6. Dezember. Am 28. November 2019 hat die Two Pillars GmbH zusammen mit dem OWL Maschinenbau e.V. die Netzwerkveranstaltung „Two Pillars Lounge“ durchgeführt. Two Pillars stellte sich im Rahmen der Veranstaltung als Neumitglied von OWL Maschinenbau vor. Inhaltsreich drehte sich dabei alles um „Erfolgreiche Wege in die digitalisierte Produktentstehung“. Das neue „Ideentriebwerk“ im Fraunhofer IEM bot für die Veranstaltung eine hervorragende Bühne. Den Rahmen für die Veranstaltung spannten zwei Gastredner auf: Anne-Katrin Kämpf von Firma BSH Hausgeräte GmbH und Martin Hoppe von INTIS Integrated Infrastructure Solutions GmbH. Ihre Vorträge lauteten: „Unternehmen im Wandel – Wieso sich Unternehmen mit ihrer

Von wegen „smart“: Wo hapert’s noch im IoT?

Sicherheitsbedenken behindern den Einsatz innovativer Cloud-Lösungen für IoT Anwendungen

Wirtschaftspotenzial von Künstlicher Intelligenz: 13 Prozent höheres BIP bis 2025 möglich

Gesamtpotenzial rund 488 Mrd. EUR durch KI für Unternehmen in Deutschland in 2025.

Wandel durch E-Mobilität: Markt für Antriebskomponenten wächst bis 2025 um ein Drittel

Weltweit strengere CO2-Grenzwerte und eine steigende Nachfrage nach Elektroautos werden den Markt für die Hersteller von Antriebssträngen bis 2025 fundamental verändern.

Bei der Digitalisierung kommt es auf die Menschen an

Bitkom Research und Tata Consultancy Services stellen Trendstudie zur Digitalisierung vor: 8 von 10 Unternehmen erwarten von Mitarbeitern allgemeine Digitalkompetenz und Unternehmen setzen verstärkt auf Change Management und agile Methoden

Stefan Klocke über autonomes Fliegen, Lufttaxis und Unternehmertum in Deutschland

In der aktuellen Folge des dg1t1al HUMAN Podcast sprechen wir mit Stefan Klocke, dem Chairman von Volocopter über das autonome Fliegen, die Herausforderungen eines jungen Unternehmens, über Mut, Bürokratie und die Veränderungen in der Wirtschaft und wie man darauf reagieren kann.

Trotz drohender Rezession in Deutschland: gute Laune bei den deutschen Startups

7. Deutscher Startup Monitor: Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer rechnen damit, dass sich ihre Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten verbessern wird / Zwei Drittel der Startups setzen auf digitale Geschäftsmodelle / Zugang zu Kapital wird schwieriger

Die Arbeitswelt von morgen schon heute gestalten

Digitale Technologien bieten mittelständischen Unternehmen zahlreiche Chancen, bringen aber auch vielfältige Herausforderungen und Ängste mit sich. Um das Spannungsfeld zwischen aktueller Arbeitsrealität und digitaler Transformation zu reduzieren, muss der Mensch in den Mittelpunkt gestellt werden. Zum Thementag „Arbeitswelt von Morgen – Digitalisierung im Mittelstand“ am 12.11.2019 in Darmstadt erfahren die Teilnehmer in fünf Vorträgen mehr über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt und wie eine Einführung von Industrie 4.0-Lösungen im Mittelstand erfolgen kann. Darüber hinaus werden an verschiedenen Beispielen mögliche Formen der digitalen Durchdringung aufgezeigt. Weiterhin diskutieren Experten aus Industrie und Forschung zum Thema „Digitalisierung, die Chance für die

Die Zukunft gestalten mit KI

Der Bericht „Neue Geschäftsmodelle mit Künstlicher Intelligenz“ unterstützt Unternehmen mit Fallbeispielen und einem Leitfaden bei der Entwicklung und Implementierung von KI-basierten Geschäftsmodellinnovationen.

Fallstudien Industrie 4.0: Aktuelle Beispiele zur Digitalisierung im Mittelstand

Für mittelständische Unternehmen auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0 präsentiert das Transfernetzwerk der Plattform Industrie 4.0 anschauliche Fallstudien aus der Praxis.

„Professor Ferdinand Porsche“-Preis 2019 für digitales Spiegelersatzsystem

Der „Professor Ferdinand Porsche“-Preis der Technischen Universität Wien wurde im 41. Jahr seines Bestehens an Dr. Werner Lang (MEKRA Lang GmbH & Co. KG, Ergersheim) und Prof. Dr. Uwe Baake (Daimler AG, Stuttgart) verliehen.

WHU-Studie: Innovation in Familienunternehmen

Familienunternehmen und Mittelständlern wird vielfach fehlende Innovations- und Digitalisierungsfähigkeit unterstellt. Die Realität sieht anders aus

Kalle Bendias über das Betriebssystem des Unternehmertums und Gründerverantwortung

In der aktuellen Folge des dg1t1al HUMAN Podcast sprechen wir mit Kalle Bendias über ein vollkommen neues Modell sozialen Unternehmertums, eine Betriebssystem für Gründer und einen Weg neue Arbeitswelten zu erschaffen.

Die Zukunft des Unternehmertums?

Ihr Slogan ist ein Versprechen: „your.idea, your.product, your.company“. Diese Firma will es Menschen ermöglichen, unter optimalen Bedingungen Produkte zu entwickeln und erfolgreich zu machen. Die Rechte an Produkten sollen bei denen verbleiben, die an ihnen arbeiten – und auch das Unternehmen selbst soll allen gehören, die es nutzen. Deshalb hat your.company am 13.09.2019 im Verantwortungseigentum gegründet. Der Mensch im Mittelpunkt Wer eine Produktidee hat, kann sie bald schon bei your.company einreichen und gemeinsam mit anderen Menschen aus dem Netzwerk realisieren. „Jeder arbeitet wann er will und woran er will – die heutige Technologie macht das längst möglich“, sagt Mechatronik –

Ausgabe 03/2019 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2019/03 geht der Digitalisierung auf den Grund. Wissenschaftlich, praktisch und historisch werden viele Facetten beleuchtet und Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet.

Künstliche Intelligenz in der Produktion auf dem Vormarsch

Maschinelles Lernen: Pilotprojekt bringt neue Erkenntnisse / Vorausschauendes Überwachen von Produktionsanlagen möglich / Großprojekt zur digitalen Planung und Betrieb geht in nächste Phase

ISID und Two Pillars starten ein Feature-Feuerwerk

Das Engineering-Werkzeug iQuavis wird seit mehr als zehn Jahren in Japan erfolgreich eingesetzt. Kern der anwenderfreundlichen Software ist die Spezifikation komplexer technischer Systeme und das damit verbundene erfolgreiche Management eines Entwicklungsprojekts. Die aktuelle Version 3.4 von iQuavis bietet drei neue Features: Process Sheet: Jeder Projektteilnehmer hat per Klick leichten Zugriff auf die relevanten zu liefernden Artefakte. Diagram Sheet: Um große Diagramme systematisch analysieren zu können, gibt es jetzt eine Diagram-Sheet-Funktion. Mit ihrer Hilfe können insbesondere Priorisierungen und Trade-Offs in der Entwicklungsarbeit getroffen werden. Diagram Template: Wenn existierende separate Module innerhalb neuer Entwicklungsprojekte genutzt werden, kann das Diagram Template insbesondere die

Für uns Menschen gibt es keinen Planeten B

Bericht über die Konferenz „Manufacturing in the Age of Experience“ von Dassault Systèmes SHANGHAI, Ende September (bv). Wohl keine andere Wirtschaftsnation hat sich so konsequent der Nachhaltigkeit und Digitalisierung im Bereich der Fertigung verschrieben wie China. Dies ist im aktuellen Fünfjahresplan ausgiebig nachzulesen und es war ein deutlich zu vernehmender Tenor auf der diesjährigen Konferenz „Manufacturing in the Age of Experience“ in der größten Stadt der Welt. Dassault Systèmes (DS), der Veranstalter des zweitätigen Events, genießt hohes Ansehen im Reich der Mitte, gerade mit seinem Delmia-Portfolio, und kann die Marktführerschaft im PLM-Segment dort für sich beanspruchen. Man konnte nur den

Individualisierung von Produkten in der Massenfertigung

Sechs Fraunhofer-Instituten ist es gelungen, durch digitale Druck- und Laserverfahren die Individualisierung von Bauteilen in Massenproduktionsumgebungen zu realisieren. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für Design und Gewichtsreduktion durch Materialeinsparungen.

Stefan Wess über Denkverstärker, Autowaschanlagen und die künftige Informatik

Wir sprechen im Podcast d1g1tal HUMAN mit einem der Pioniere der künstlichen Intelligenz in Deutschland, Dr. Stefan Wess. Dabei geht es nicht nur um KI und deren Wirkungen und Segnungen, sondern auch um Ethik, Denkkraftverstärker, intelligente Assistenten und unsere eigenen Grenzen.

Interesse an Leichtbau geht zurück

Licht und Schatten liegen in der Composites-Industrie derzeit eng zusammen: eine wirtschaftliche Gesamtsituation, die auch auf der Spezialmesse für glasfaserverstärkten Kunststoffen Composites Europe Spuren hinterließ – positiv wie negativ. Abnehmer sind vor allem die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie der Anlagen- und Maschinenbau. Und hier verzeichnete man eine geringere Nachfrage bei Ausstellern und Besuchern. Insgesamt registrierte der Veranstalter Reed Exhibitions Deutschland GmbH (Düsseldorf) 310 Aussteller (Vorjahr: 354) und 7.581 Besucher (Vorjahr: 8 148) aus 64 Nationen. Zu schaffen machten der Messe vor allem zwei Branchen, die zentrale Abnehmer von glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) sind: Die Automobilindustrie, die unter rückläufigen Absatzzahlen

FAZ zeichnet Grundfos als Deutschlands Innovationsführer aus

Im Auftrag des F.A.Z.-Instituts hat das Wirtschaftsforschungsunternehmen Prognos eine Studie zum Thema ‚Deutschlands Innovationsführer‘ vorgelegt.

Software AG wird Mitglied der Kollaborationsplattform Open Industry 4.0 Alliance und verbindet OT mit IT

Die Themen Plattform-Ökonomie und Digitalisierung halten unter dem Stichwort Industrie 4.0 nun seit einigen Jahren Einzug in die Industrie.

Kreativität – Elexier des Lebens

Der Ingenieur ein Genie? Ein Künstler? Oder nur ein Soldat, der gehorsam das tut, was ihm aufgetragen? Das THEMA der Print-Ausgabe 2/2019 von d1g1tal AGENDA lotet den Schaffensdrang der Ingenieure aus.

Wunsch nach beruflicher Selbständigkeit in Deutschland auf Rekordtief

Nur noch 25 % der Erwerbsbevölkerung wären gerne ihr eigener Chef
Attraktive Arbeitsmarktchancen und demografische Entwicklung sorgen für schwindenden Gründergeist
Lichtblick ist die zuletzt steigende Gründungslust bei Jüngeren

Mit AR-Brille ans Steuer: Bessere Sicht für Staplerfahrer

Forscher aus Hannover wollen die Sicherheit in der Intralogistik erhöhen – mit Hilfe von erweiterter Realität.

Akzeptanz von IoT nimmt in Deutschland stark zu

Microsoft hat den Forschungsbericht IoT Signals vorgestellt, der einen globalen Überblick über die Verbreitung des Internet of Things (IoT) in Unternehmen gibt.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Gunter Dueck: Wenn Innovationen Innovation verhindern

Wir sprechen im Podcast d1g1tal HUMAN mit Gunter Dueck über die Menschen und Verhaltensweisen, die Innovation verhindern statt befördern, über Weg, wie Unternehmen innovative Mitarbeiter fördern können und damit den notwendigen Wandel angehen können. Dabei diskutierten wir auch die Rolle der Bildung insbesondere im unternehmerischen Kontext und welche Möglichkeiten es gibt wichtige und wertvolle Mitarbeiter für Unternehmen zu begeistern.

Gewinner des Altair Enlighten Award 2019 stehen fest

– Altair (Nasdaq: ALTR), ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Intelligence anbietet, freut sich, die Gewinner des 7. jährlichen Altair Enlighten Award bekanntzugeben. Die Awards wurden während des CAR Management Briefing Seminars (MBS) in Traverse City, Michigan, USA verliehen. „Die siegreichen Produkte demonstrieren die Innovationskraft von Ingenieurdisziplinen, das Fahrzeuggewicht und die Emissionen zu reduzieren“, sagte Richard Yen, Senior Vice President, Global Automotive and Industry Verticals Team bei Altair. „Die Beiträge haben uns begeistert und wir sind stolz, die Gewinner und die Zweitplatzierten auszeichnen zu können.“ Gewinner der Kategorie Full

Bosch stellt Weichen für die Fabrik der Zukunft

Industrie 4.0 im Fokus: Bosch vernetzt eigene Werke und die seiner Kunden und ordnet dafür seine Führungsstruktur neu.

Das Bundeswirtschaftsministerium erweitert seine Innovationsförderung

Das Bundeswirtschaftsministerium erweitert seine Innovationsförderung. Die Richtlinie zur Pilotförderung „Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wurde gestern im Bundesanzeiger (PDF, 601 KB) veröffentlicht. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hierzu: „Wir erweitern unsere Innovationsförderung und fördern nun explizit auch nichttechnische Innovationen, wie neue digitale Geschäftsmodelle. Wir wollen so mehr junge, kleine und mittelständische Unternehmen erreichen, denn es gibt viele kluge unternehmerische Ideen, die unsere Wirtschaft voranbringen, sei es in der Kultur-und Kreativwirtschaft, von Freiberuflern oder von kleinen Dienstleistungsunternehmen.“ Die neue Pilotförderung ist Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und

Trendstudie: Aus Innovationen Werte schaffen

In der Trendstudie “Aus Innovation Werte schaffen” zeigt das Beratungsunternehmen Chancen und Möglichkeiten auf um mit Hilfe eines systematischen Innovationsmanagement die Wertschöpfung zu verbessern.

Digitalen Wandel gestalten

Mit einem breiten Themenspektrum hat das Bayerische Forschungsinstitut für digitale Transformation (bidt) den Horizont seiner künftigen Arbeit abgesteckt: Vom Schutz persönlicher Daten über die Transformation der Medien und den Wandel der Führung bis hin zu rechtlichen und philosophischen Fragestellungen reichten die Themen der Eröffnungsveranstaltung in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW).

Marktstudie der RWTH Aachen analysiert Potenziale, Herausforderungen und Märkte von Industrial Machine Learning

Das Center Smart Services der RWTH Aachen hat jetzt erste Einblicke in die Ergebnisse einer aktuellen Marktanalyse zum industriellen Machine Learning gegeben.

Wittenstein alpha: neue Geschäftsführung im Doppelpack

Die WITTENSTEIN alpha GmbH stellt sich mit einer neuen Doppelspitze in der Geschäftsführung neu auf.

Pioneers Studie: Startups und Senior Management sind entscheidend für eine positive Innovationskultur

Pioneers Studie zur Innovationslandschaft der DACH Region: 82% der Großunternehmen setzen auf Innovation, um Wettbewerbsvorteile zu gewinnen.

Die Zukunft des B2B-Marketings: Neue Rollen und Aufgaben erfordern ein neues Mindset

Beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION (TIK), dem großen Branchenevent des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik), diskutierten Keynote-Speaker, Wissenschaftler und Experten aus der Praxis die Top-Trends im B2B-Marketing. Dabei wurde deutlich: Neue Rollen und Aufgaben im B2B-Marketing-Umfeld erfordern neue Geschäftsmodelle und ein völlig neues Mindset.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Antje Bach: Den Mut haben, authentisch durchs Leben gehen und Vielfalt nutzen

Im Podcast d1g1tal HUMAN spricht Antje Bach mit uns über die Veränderungen der Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf Führungstrukturen und vor allem deren Bedeutung für den Erfolg von Unternehmen. Dabei beleuchten wir vor allem das Problem der “heimlichen Strukturen” im Unternehmen, die sehr viel mehr Auswirkungen auf die Veränderungsbereitschaft haben, als viele Unternehmer bereit sind zuzugeben.

Ausgabe 02/2019 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2019/02 geht der Digitalisierung auf den Grund. Wissenschaftlich, praktisch und historisch werden viele Facetten beleuchtet und Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet.

Variantenmanagement vs. Produktkonfiguration

Die Begriffe Produktkonfiguration und Variantenmanagement sind in Zeiten zunehmend steigendem Bedarf an kundenindividuellen Produkten in aller Munde

Deutsche Unternehmen nehmen Mitarbeiterentwicklung wichtiger als Innovation

Für deutsche Unternehmen liegt der wichtigste Erfolgsfaktor ihrer künftigen Geschäfte in der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter
Damit scheren sie aus dem globalen Trend aus: das Gros der befragten internationalen Firmen priorisiert technologische
Innovationen

Innovationsführer des deutschen Mittelstandes ausgezeichnet

Ranga Yogeshwar zeichnet Innovationsmanagement und Innovationserfolge aus / Innovationskraft als Wachstumsmotor im Mittelstand

Karlsruher ERP-Anbieter geht in US-amerikanische Hände

Unser Bild zeigt den langjährigen CEO Werner Strub (links), der zum 1. Januar 2018 seinen Posten an Baris Ergun abgegeben hatte. Wird Ergun den Staffelstab nun weiterreichen? Forterro, unterstützt von Battery Ventures, hat Ende Juni eine Vereinbarung zur Akquisition der Abas Software AG (Karlsruhe) bekannt gegeben. Die Akquisition folgt einer Reihe von strategischen Produktinitiativen und Management-Engagements bei Abas und macht deutlich, dass der begonnene Ausbau des Cloud-Portfolios, eines größeren Ökosystems von Produkten rund um das Kern-ERP-Produkt, sowie neuer Branchenlösungen aus der Cloud, schneller vorangetrieben werden sollen. Es ist davon auszugehen, dass die Akquisition Abas die Möglichkeit verleiht, seine Ökosysteme und

MPDV gründet mit PerfectPattern Tochter für Künstliche Intelligenz

Das Softwareunternehmen MPDV hat gemeinsam mit PerfectPattern aus München das Tochterunternehmen AIMES (Artificial Intelligence for Manufacturing Excellence Solutions) gegründet.

Deutschlandweit prämiert: werk_39 ist eines der Top-Innovationslabore

Das Innovationslabor werk_39 – powered by B. Braun – gehört zu den besten deutschen digitalen Einheiten. Das ergab eine Studie des Wirtschaftsmagazins Capital und der Managementberatung Infront Consulting & Management.

Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz “alfred”

KI als essenzieller Baustein der ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie von thyssenkrupp Materials Services. Kunden profitieren von individualisierten Angeboten und effizienteren Prozessen

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Anne Schüller: Kunden sind Treiber für Veränderung und Innovation

Anne Schüller ist die deutsche Expertin für kundenzentriertes Denken und Handeln. Im d1g1tal HUMAN Podcast diskutierte Sie unter anderem die Frage, was Unternehmen zu kundenzentrierten Organisationen macht.

Forschungsausgaben verstärkt auf Innovationen ausrichten

Die anwendungsorientierten Einrichtungen der Industrieforschung in Deutschland sollten künftig an der staatlichen Förderung von Forschung und Entwicklung verstärkt teilhaben. Dies war der Tenor beim Werkstattgespräch „Forschen im vereinten Deutschland“, das die Zuse-Gemeinschaft als Verbund von mehr als 70 gemeinnützigen Instituten der Industrieforschung diese Woche in Berlin durchführte.

Aktueller ERP-Marktspiegel nimmt über 460 Lösungen unter die Lupe

Der aktuelle Marktspiegel Business Software ERP/PPS, der nun bereits in der 10. Auflage gemeinsam vom FIR e.V. an der RWTH Aachen und der Trovarit AG pünktlich zu den Aachener ERP-Tagen (04.06-06.06.2019) herausgegeben wird nimmt mehr als 460 ERP-Lösungen von über 370 ERP-Anbietern unter die Lupe.

Digitalisierung fördert Ressourceneffizienz

Digitale und vollautomatisierte Abläufe steigern die Ressourceneffizienz von Unternehmen des produzierenden Gewerbes. Am Beispiel einer Blechwarenfabrik werden die Ressourceneffizienzpotenziale aufgezeigt, die sich mithilfe von Digitalisierung und Automation heben lassen.

Deutsche sehen wenig Chancen in der Digitalisierung, andere Nationen schon

TechnikRadar 2019 zeigt, wie unterschiedlich Europäerinnen und Europäer den digitalen Wandel bewerten.

Branche schaltet beim 3D-Druck einen Gang höher

Toyota, Audi und BMW sowie Entwicklungs- und Zulieferunternehmen beleuchten zum Forum Automobilindustrie am 25. Juni 2019 Wege vom AM-Prototyping zur AM-Kleinserienfertigung

Preisverleihung der CWIEME Global Awards 2019

Die Gewinner der CWIEME Global Awards 2019 wurden am 22. Mai im Rahmen einer Preisverleihungszeremonie auf der CWIEME Berlin bekannt gegeben.

Offenes Ökosystem zur digitalen Transformation von industriellen Fertigungsanlagen angekündigt

Europäische Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Industrial Automation und Software treiben die Gründung der Open Industry 4.0 Alliance mit einer detaillierten Kooperationsvereinbarung voran.

State of the Art bei Computergraphik

Das Ellwanger Systemhaus Inneo Solutions GmbH veranstaltet am 3. Juli 2019 in der Filharmonie Filderstadt die fünfte KeyShot-Konferenz rund um die Themen CGI (Computer Graphic Imagery), VR & AR und Animation. Erwartet werden zu diesem spannenden Event über 400 Teilnehmer aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Führende Unternehmen wie Puma, Liebherr oder BSH Hausgeräte präsentieren auf der KeyShot World 2019, wie fotorealistische Abbildungen und Animationen in Vertrieb, Werbung, technischer Dokumentation oder bei Designstudien zum Einsatz kommen. Eröffnet wird die Veranstaltung mit der Auftaktpräsentation der KeyShot-Firmengründer Claus und Henrik Wann Jensen von Luxion. Mit Esben Oxholm und Peter Popken sind zwei international

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Karl-Heinz Land: Die drei Megatrends der Digitalisierung

Karl-Heinz Land ist einer der profiliertesten Vordenker der Digitalisierung und mit d1g1tal Human spricht er über die drei Megatrends der Digitalisierung.

Was Big Data mit Industriekommunikation gemein hat

Aktuell läuft wieder der bvik Trendbarometer Industriekommunikation des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. Hiermit wird versucht, die größten Trendthemen im B2B-Marketing und B2B-Kommunikation zu identifizieren. „Wir möchten mit dieser Befragung aussagekräftige Ergebnisse zu den Zukunftstrends im B2B-Bereich treffen und Marketern zeigen, wohin die Reise gehen könnte“, sagt Dominik Schubert, der zuständige Pressereferent (unser Bild). Im Fokus steht dieses Mal das Thema „Big Data & Data Analytics“. „Keine Frage, diese Themen werden für Marketer immer wichtiger“, ist sich Schubert sicher. Das Trendbarometer läuft noch bis zum 31. Mai und die Teilnahme an der Umfrage dauert nur wenige Minuten. Das BVIK hat in

„Security” auf einen Blick: Neues Whitepaper von Pilz

Das Whitepaper „Security“ von Pilz hilft, zentrale Aspekte von Security zu verstehen und Lösungsansätze in die Praxis umzusetzen.

Aufklärung in Zeiten der Digitalisierung

Loge und Freimaurer werden gerne in einem Atemzug genannt. Die Freimaurerei ist ein Kind der Aufklärung. Der Grundgedanke war, den Prozess der Erkenntnis von überkommenen Institutionen, Dogmen und Konventionen zu befreien – da kommt die Digitalisierung gerade recht.

Eine Smart Factory spielend erleben – mit dem Planspiel „Industrie 4.0 aus dem Koffer“

Interaktives Planspiel macht mögliche Vorteile und Nutzen von Industrie 4.0 verständlich und Potenziale erlebbar

Digitalisierung in den Dienst nachhaltiger Entwicklung stellen

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) übergab sein Gutachten „Unsere gemeinsame digitale Zukunft“ an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze.

Industrie 4.0: Digitale Produktentwicklung verschafft Industrieunternehmen klare Wettbewerbsvorteile

PwC-Studie: 41 Prozent der befragten Industrieunternehmen nutzen bereits Datenanalyse und Künstliche Intelligenz in der Produktentwicklung / Durchschnittlich 19 Prozent Effizienzsteigerung in den nächsten fünf Jahren erwartet / Digitale Spitzenreiter setzen konsequent auf Kundenzentrierung und Personalisierung und erzielen bis zu 30 Prozent ihres Gesamtumsatzes mit digitalen Produkten und Services / Mehrheit der Unternehmen vernachlässigt Cybersicherheit

Do-it-yourself-Digitalisierung für die Fertigungs- und Prozessindustrie

Warum warten, bis der Systemanbieter der Wahl endlich eine lang geforderte Funktionalität liefert? Besser doch, die App-Entwicklung selbst in die Hand zu nehmen und damit nach eigenem Gusto die Digitalisierung voranzutreiben – Konzepte der Interessengruppe für die Automatisierung in der Prozessindustrie NAMUR lassen sich damit einfach verwirklichen. Allein das Potenzial in der chemischen Industrie (etwa 42,5 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland 2016) durch Industrie-4.0-Anwendungen liegt bei satten +30 Prozent bis zum Jahr 2025, was einer jährliche Steigerung der Bruttowertschöpfung von etwa 2,2 Prozent entspricht. Dazu sollte man wissen, dass die Kennzahl „Bruttowertschöpfung“ dem Gesamtwert der im Produktionsprozess erzeugten Waren und

Nur jedes fünfte Unternehmen investiert 2019 in digitale Geschäftsmodelle

Unternehmen stellen steigenden Wettbewerbsdruck fest und passen Produkte und Dienstleistungen an
Aber nur jedes fünfte Unternehmen investiert 2019 in digitale Geschäftsmodelle
Großer Nachholbedarf beim Einsatz neuer Technologien

Digitalisierung und Nachhaltigkeit: große Marktchancen für Mittelstand

B.A.U.M. und DBU zum Jahreskongress 2019 – Vernetzung über Kompetenzplattform wird positiv angenommen

Wittenstein macht sich auf den Weg zum Mechatronikkonzern

Mit seiner Digitalisierungsstrategie fokussiert sich WITTENSTEIN auf die vier zentralen Themenfelder Produkte, Produktion, Vertrieb und Arbeitskultur.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Marc Stoffel: Bitte nichts ändern, wenn’s läuft

Marc Stoffel ist Schweizer und hat damit auch einen andern Blick auf digitale Veränderung und diese erläutert er Im Interview mit d1g1tal HUMAN und was es mit den Schnellbooten in einem Unternehmen zu tun hat.

9 Erkenntnisse aus der Zusammenarbeit mit 400 Intrapreneuren

Die Academy for Coporate Entrepreneurship – mit der d1g1tal AGENDA seit kurzem zusammen arbeitet – resümiert zu Beginn jedes Jahres über ihre eigene Enticklung und die Erfahrungen und Lehren die aus der Zusammenarbeit mit mittlerweile 400 Intrapreneuren gezogen werden kann. Ein Einzelnen sind das: 🔹Vision – Plan für Wachstum 🔹People – Zusammenarbeit mit Experten 🔹Problem – Lösen Sie ein Kundenproblem Ende-Ende 🔹Product – Erstellen Sie schnelle Gewinne für Ihre Kunden. 🔹Customer – Verstehen Sie ihre Bedürfnisse 🔹Early Adopter – Wissen & Nähe bewahren 🔹Engagement – Halten Sie die Benutzer aktiv 🔹Innovation – Erfinde dich immer wieder neu. 🔹Marketing – Seien

5. Linked Data Day 2019 in Darmstadt

Die Herausforderungen einer digitalen Zukunft in den Unternehmen erfordern immer stärker eine interdisziplinäre und prozessübergreifende Nutzung von Daten. Zukunftsweisende „Connected“-, „Smart“-, „Autonome“-Konzepte sowie IoT/IIoT, Digital Twin & Co – dies alles benötigt vernetzte Daten, eben „Linked Data“. Experten aus Wissenschaft und Praxis sprechen am Linked Data Day, veranstaltet vom der Conweaver GmbH (Darmstadt) über den Stand der Technik und die Nutzungsmöglichkeiten: Karl-Heinz Land, Neuland Prof. Dr. Rainer Stark, Fraunhofer IPK Oliver Markovic, Daimler Pawel Szymczak, Robert Bosch. Leser der d1g1tal Agenda nehmen zu vergünstigten Konditionen Teil. Verwenden Sie hierfür den Code „d1g1taLDD“ zur Freischaltung Ihres Partnertickets. Anmeldung hier. Weitere Informationen

KI: Wirtschaftliche Jahrhundertchance

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Hoffmeister-Kraut: „Künstliche Intelligenz ist eine wirtschaftliche Jahrhundertchance für unser Land. ‚KI made in BW‘ muss zum international sichtbaren Markenzeichen werden.“

Klevere Lösungen von der Stange

Künstliche Intelligenz ist das vielleicht spannendste technologische Entwicklungsfeld unserer Zeit. Doch in Deutschland scheint das Thema eng verbunden mit einer gehörigen Portion „German Angst“. War die öffentliche Debatte vor ein paar Monaten noch hauptsächlich von Befürchtungen geprägt, KI würde massenweise Arbeitsplätze vernichten, geht es nun um die Angst, den Anschluss an Länder wie China oder die USA verloren zu haben. Doch wie steht es wirklich um Künstliche Intelligenz am Wirtschaftsstandort Deutschland? Deloitte hat für den „State of AI in the Enterprise Survey“ die Fakten zusammengetragen und KI-Verantwortliche weltweit befragt, darunter auch 100 Entscheider aus deutschen Unternehmen. Die gute Nachricht vorweg:

SEW-EURODRIVE ist zentraler Hotspot für die Politik

Auf der Hannover Messe informieren sich Politiker aus Land, Bund und Europaparlament bei SEW-EURODRIVE über die Umwälzungen durch die Digitalisierung in Produktionsstätten und den sich daraus ergebenden Handlungsfeldern.

Unternehmertum für Umweltschutz

Mit der Initiative #EntrepreneursforFuture wollen die Unternehmen die Aufmerksamkeit für existierende nachhaltige Technologien und Lösungen schaffen sowie ein gesamtgesellschaftliches Umdenken und Verantwortung für eine nachhaltige Wirtschaft anstoßen

Trumpf will Elektromobilität

Laser und Fertigungsverfahren für die effiziente Massenfertigung von E-Komponenten auf der Technologie-Konferenz Automotive Photonics präsentiert.

Ökosysteme im Mittelstand

Der Mittelstand macht sich auf in die Welt der Ökosysteme und Plattform-Ökonomie

Unter der Lupe: Marktübersicht untersucht über 100 MES-Lösungen

Der vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegebene „Aachener Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2019/2020“, untersucht und vergleicht über 100 MES-Lösungen und will damit für Transparenz im MES-Dschungel sorgen.

Das Expertenverzeichnis stellt vor: 3D-Druck Dienstleister

In Zusammenarbeit mit dem Expertenverzeichnis (https://www.das-expertenverzeichnis.de) stellen wir Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Dienstleister rund um das Thema 3D-Druck und Addivitve Fertigung vor.  

Ausgabe 01/2019 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2019/01 geht der Digitalisierung auf den Grund. Wissenschaftlich, praktisch und historisch werden viele Facetten beleuchtet und Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet.

Marketing-Etats von B2B-Unternehmen sinken – große Unternehmen investieren mehr in digitale Kanäle

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat die Ergebnisse seiner aktuellen Studie „B2B-Marketing-Budgets 2018“ veröffentlicht.

BW-Innovationen in Hannover

LOSSBURG, Ende März (bv). Sprechende Kabel, Roboter, die die Nähe des Menschen nicht scheuen, und Computer, die einem die Wünsche von den Augen ablesen – agile Unternehmen aus Baden-Württemberg präsentieren sich innovativer denn je auf der kommenden Hannover Messe, die vom 1. bis 5. April auf dem größten Messegelände der Welt stattfinden wird. Einen Vorabeinblick am Firmensitz der Arburg GmbH + Co KG. präsentierten namhafte Firmen auf Einladung der Deutschen Messe AG (Hannover). Zum Auftakt der Veranstaltung sagte Olaf Däbler von der Deutschen Messe selbstbewusst: „Wir erwarten mehr als 200 000 Besucher aus 75 Ländern, was den Ruf der Hannover Messe

Maschinenbauer und Startups wachsen zusammen

Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau betrachten Startups als strategisch wichtige Partner für die Zukunft ihrer Industrie. Eine VDMA-Mitgliederbefragung zeigt: Knapp drei Viertel der Firmen planen die Zusammenarbeit mit Startups in den nächsten drei Jahren. Auch kleine und mittlere Unternehmen sind in der Startup-Welt unterwegs.

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Yvonne Balzer über Veränderung und den Menschen in der Digitalisierung

Im Interview mit d1g1tal HUMAN erläutert Yvonne Balzer, warum es für Unternehmen sinnvoll ist, Menschen mit heterogenen Lebensläufen einzustellen und warum man öfter als Unternehmer “Nein” sagen sollte.

Zusammenarbeit mit Aston Martin Red Bull Racing fortgesetzt

Mit der Verlängerung ihrer Innovationspartnerschaft mit dem Formel-1-Team Red Bull Racing setzt Hexagon Manufacturing Intelligence diese bereits über ein Jahrzehnt währende Zusammenarbeit fort.

“Made in Germany” braucht mehr Agilität

Alexander Gerfer, CTO der Würth Elektronik eiSos Gruppe, diskutierte im Rahmen der Zukunftskonferenz Digital Life Design (DLD) gemeinsam mit Hans J. Langer von der EOS Group und Stefan Vilsmeier von Brainlab über die Zukunft von „Made in Germany“.

Fraunhofer startet neuen Company-Builder für Hightech-Start-ups

Fraunhofer Venture, die Ausgründungsabteilung der Fraunhofer-Gesellschaft, startet mit AHEAD ein neues Programm zur Gründung von Hightech-Start-ups.

Diehl Aviation entscheidet sich für Altair als bevorzugten CAE Anbieter

Altair OptiStruct wird bevorzugter Struktur-Solver für die Untersuchung und Zertifizierung von Bauteilen und Altair HyperWorks der Standard für Modellierung, Visualisierung und Simulation bei Diehl Aviation

Senior Entrepreneurship: Wichtiger Beitrag zur Förderung der Silver Economy in Europa

Nach fünf Jahren veröffentlicht das RKW Kompetenzzentrum erneut Daten und Fakten über Gründer 45 plus.

Führt Standardisierung von OPC UA in eine Sackgasse?

Der Kommunikations- und Software-Interoperabilitätsstandard OPC UA soll in Kombination mit TSN (Time-Sensitive Networking) als zentraler Standard für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) etabliert werden. Allerdings sieht Synapticon GmbH (Schönaich) in diesem Vorstoß keine gute Entscheidung. Die Experten für Robotic Control Systems befürchten nämlich, dass man damit in Sachen IIoT auf eine Sackgasse zusteuert. OPC UA kann auf verschiedenen elektronischen Kommunikationsstandards realisiert werden, auch auf den diversen proprietären Industriefeldbussen. Bei TSN geht es um die Erweiterung von Standard-Ethernet für industrielle Anforderungen. OPC wurde zunächst in einer reinen Microsoft-Welt erarbeitet, als Lösung eines Windows-spezifischen Problems mit komponentenorientierter Software. OPC UA ist

Digitalisierung in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Der D21-Digital-Index ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von Kantar TNS. Sie beleuchtet die Akzeptanz und die Nutzung von digitalen Technologien in der Gesellschaft und spiegelt damit die digitale Realität

d1g1tal Human im Gespräch mit Jörg Heynkes über Digitalisierung als Weg für die Zukunft unserer Welt

Im Interview mit d1g1tal HUMAN erläutert der Autor Jörg Heynkes, warum Digitalisierung der zwingende Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist, was Bildung damit zu tun hat und vor allem, wie moderne Unternehmer Ihren Weg darin finden können.

Diese Themen dominieren die B2B-Kommunikation in Zukunft

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) identifiziert  Trendthemen frühzeitig und hat hierzu brandaktuell sein Trendpaper “Künstlich – virtuell – menschlich: Fünf Thesen zur Zukunft des B2B-Marketings” veröffentlicht.

Automation im „Spirit of Safety”

Unter dem Motto „Wir automatisieren. Sicher.“ präsentiert Pilz auch 2019 auf der Hannover Messe vom 01. bis 05. April innovative Automatisierungslösungen für alle Branchen.

Einfluss von Plattformen auf Predictive Maintenance

Wenn eine Maschine unerwartet den Dienst quittiert, ist dies nicht nur für den Betreiber ärgerlich, mit den bösen Blicken des Kunden muss der Hersteller erst einmal fertig werden. Ausfallzeiten kosten Geld und Nerven, kein Wunder also, dass viel in die vorausschauende Wartung investiert wird. Mit „Predictive Maintenance“ lassen sich unvorhergesehene Ausfälle vermeiden, Produktionsengpässe reduzieren oder gar ganz ausschließen. Für die Maschinenbauindustrie in Deutschland ist Predictive Maintenance daher zu einem Kernthema geworden, das sich in die vielfältigen Geschäftsstrategien rund um Industrie 4.0 an vorderster Front einreiht. Auf dem 4. VDMA-Kongress Predictive Maintenance 4.0 am 28. Februar 2018 in Frankfurt/Main werden die

Wird künstliche Intelligenz so schlau wie der Mensch?

22. Global CEO Survey von PwC: fast jeder dritte CEO rechnet mit einem Rückgang des Weltwirtschaftswachstums / Deutschland unter den Top-Wachstumstreibern / Sorgen bereiten Überregulierung und Protektionismus

Schneller, immer persönlicher, aber bitte so günstig wie möglich

Die Individualisierung der Produkte treiben die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und die Transparenz der Supply Chain in immer neue Höhen. Wird die Komplexität nicht umfassend beherrscht, hat diese auch ihren Preis. Franz Hero, Senior Vice President Supply Chain and Logistics Development bei SAP SE (Walldorf), spricht über aktuelle Trends in den Versorgungsnetzwerken. Herr Hero, was bewegt die Logistikbranche und die Lieferanten? Das Bedürfnis, Waren von A nach B zu transportieren, ist so alt wie die Menschheit, doch findet dies inzwischen in großem Stile auf globaler Ebene statt. Folglich befindet sich Supply Chain Management mitten drin in der Globalisierung unter dem Eindruck

50 weibliche wegweisende Vorbilder der Tech-Welt ausgezeichnet

Inspiring Fifty DACH 2018 ist eine Initiative, die Frauen der Tech Industrie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz prämiert. Diese Frauen, die die Zukunft gestalten und zukunftsweisende Innovationen schaffen, sind Vorbilder, Inspiration und Ermutigung für junge Frauen und Mädchen, ebenfalls einen Weg in die Tech Industrie einzuschlagen.

Forschung zu Künstlicher Intelligenz gestärkt

Das Land Baden-Württemberg investiert sechs Millionen Euro in KI-Forschung an seinen Universitäten – Zwei neue Professuren für KI-Methoden in IT-Sicherheit und Materialforschung am KIT

d1g1tal HUMAN im Gespräch mit Ingrid Gerstbach über Design Thinking

Im Gespräch mit d1g1tal HUMAN erläutert Ingrid Gerstbach die Hintergründe zu Design Thinking und diskutiert mit uns die Chancen und Risiken der Methode im normalen Unternehmensalltag.

Intelligenter Chatbot hilft beim Bier

Der Berliner iPad-Kassenanbieter Gastrofix kooperiert mit dem Tech-Start-up Table Duck. Das junge Unternehmen aus den Niederlanden hat mit Marc einen neuartigen Chatbot entwickelt, der auf künstlicher Intelligenz basiert und erstmals Getränkebestellung und -bezahlung selbstständig über Facebook Messenger abwickelt. Dadurch muss der Kellner nur noch ein einziges Mal – zum Servieren – an den Tisch kommen und wird so entlastet. In Betrieben ohne Service kann der Chatbot als Gästerufsystem verwendet werden. Gastrofix hat als erstes Kassensystem eine digitale Schnittstelle zu dem intelligenten Bot entwickelt. Sie wird derzeit in Pilotbetrieben in den Niederlanden und Deutschland getestet. Marc ist ein textbasierter, KI-gestützter Bot,

Megaevent zur automatisierten App-Entwicklung

Die Siemens AG (München und Berlin) hat die Übernahme von Mendix (Boston, US-Bundesstaat Massachusetts) mit Anfang des neuen Geschäftsjahres (1. Oktober 2018) abgeschlossen. Für die Transaktion des 2005 gegründeten Unternehmens zahlte der Konzern 730 Millionen US-Dollar. Mendix ist eine sogenannte Low-Code-Softwareplattform. Eine Low-Code-Entwicklungsplattform dient dem Programmieren von Anwendungssoftware über spezifische grafische Benutzeroberflächen und Konfiguratoren statt herkömmlicher Computerprogrammierung. Medix automatisiert die App-Entwicklung weitgehend und wurde von Marktanalysten wie Forrester oder Gartner als „Leader“ in seinem Segment anerkannt, was den hohen Kaufpreis plausibilisiert. Rund 400 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen und kann auf etwa 4 000 Kunden verweisen. Nun wurde bekannt gegeben, dass die

IoT-Markt konsolidiert sich schneller als erwartet

Der Markt für IoT-(Internet of Things-)Plattformen konsolidiert sich schneller als vorhergesagt. In Deutschland ist die Zahl der Anbieter auch im vergangenen Jahr nicht weiter angestiegen

„Wer stehen bleibt, verschwindet“

Das PTC Forum Europe 2018 bot Nutzern und Interessenten eine gute Gelegenheit, sich einen Überblick über aktuelle Best Practices in Bereich der Methoden- und Prozessexzellenz zu verschaffen.

Innovationsindikator 2018: Deutschland liegt deutlich hinter Spitzenreitern

Deutschland behauptet seinen vierten Platz beim BDI Innovationsindikator, doch der Abstand zur Spitze wächst. Um diesen Trend zu stoppen, fordert die Industrie mehr Investitionen in die digitale Infrastruktur und Anwendungen von künstlicher Intelligenz.

Integrierte Tool Suite ebnet Weg für digitalen Zwilling im Großanlagenbau

White Paper Inzwischen hat die Prozessindustrie viele Digitalisierungsinitiativen auf den Weg gebracht, mit dem Ziel, ihre Produktion effizienter und flexibler zu gestalten. Im Zentrum der Überlegungen steht der Aufbau des digitalen Zwillings der Anlage. Hierzu ist eine durchgängige Systeminfrastruktur notwendig, die den verlustfreien Datenaustausch gewerkeübergreifend über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg erlaubt. Siemens schafft durch seine vollständig integrierte Tool Suite vom Engineering über die Inbetriebnahme bis hinein in den laufenden Betrieb die notwendige Grundlage, um einen derartigen digitalen Zwilling nicht nur zu erzeugen, sondern auch auf Stand zu halten. Aber, was versteht man eigentlich unter dem Begriff „digitaler Zwilling“?

wired.de wird eingestellt – ein Nachruf und Ausblick

wirded.de wird eingestellt. Wir wagen eine kleine Einschätzung und einen Ausblick auf die Digitalisierung in Deutschland.

Digitaler Kampf gegen den Klimawandel

Jeder zweite Bundesbürger setzt auf Digitalisierung beim Klimaschutz und 43 Prozent halten den Klimawandel für das drängendste Problem unserer Zeit.

Ausbau der digitalen Fabrik fortgesetzt

Siemens erweitert Digital-Enterprise-Angebot um Zukunftstechnologien für Industrie 4.0, wie Künstliche Intelligenz und Edge Computing.

Karsten Theis wird Prostep-Vorstand

Die Prostep AG (Darmstadt), eines der führenden PLM-Beratungs- und Softwarehäuser in Deutschland, leitet den Generationswechsel in der Unternehmensleitung ein.

Mit ABB auf dem Weg zur vernetzten, zukunftsfähigen Fabrik

Neue Faktoren, wie die zunehmende Verarbeitung wachsender Datenmengen und die itelligente Vernetzung von Automatisierungskomponenten, kennzeichnen die Fabrik im Zeitalter von Industrie 4.0.

Rolls-Royce investiert in künstliche Intelligenz

Der britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce mit Sitz in London gab bekannt, ein neues Zentrum für künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland aufbauen zu wollen.

CEBIT-Absage eröffnet Raum für neue Ideen

Nach der überraschenden Absage der CEBIT kündigt der Startup-Verband für den Juni ein digitales Bürgerfest an und gründet dazu die Initiative digitalgermany (digitalgermany.org).

Bundeswirtschaftsminister Altmaier startet Gründungsoffensive

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier startet gemeinsam mit den Verbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH die neue Gründungsoffensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Ausgabe 04/2018 der d1g1tal AGENDA verfügbar

Die Ausgabe 2018/04 der d1g1tal AGENDA beschäftigt sich in ihrem Schwerpunkt mit dem neuen Trend der Business Romantik und versucht zu ergründen, was dieser für Ingenieure und Unternehmen bedeutet.

Digitalisierung als Wendepunkt im B2B-Marketing

Die digitale Transformation hat großen Einfluss auf das B2B-Marketing, denn die Vielzahl digitaler Kommunikationskanäle hat auch den Kaufprozess der B2B-Entscheider wesentlich verändert.

Digitaler Stress in Deutschland

Die bislang größte Befragung von Erwerbstätigen zur Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien wurde kürzlich veröffentlicht und gibt überraschende Einblicke.

abas stellt die Integrationsplattform „abas Connect“ für den Mittelstand vor

Die neue Integrationsplattform abas Connect vereinfacht den Nachrichtenaustausch zwischen dem ERP-System abas ERP und Drittsystemen, Services sowie Lösungen im IoT-Umfeld

Allein auf weiter Flur

Die neue Podcast-Reihe d1g1tal HUMAN geht dem Wesen von Ingenieuren und Technikaffinen im Zeitalter von künstlicher Intelligenz und autonomen Geschäftsprozessen auf den Grund.

Frauen gründen seltener

Der neu vorgestellte Gründungsspiegel zeigt den Gründungswillen in Deutschland auf.

Halb voll oder halb leer?

Eine aktuelle Studie des  Hidden Champions Institute (HCI) an der ESMT Berlin zusammen mit IDG Research Services hat den aktuellen Stand der Digitalisierungsbemühungen von deutschen Unternehmen untersucht.

Branchenspezifische Lösungen und Zukunftstechnologien für Industrie 4.0

Auf der „SPS IPC Drives“ 2018 zeigt Siemens branchenspezifische Anwendungen sowie Zukunftstechnologien für die digitale Transformation der Fertigungs- und Prozessindustrie.

Angst vor der eigenen Courage – Mittelstand verschenkt Innovationskraft

Mittelstand spürt zunehmenden Innovationsdruck, scheint aber wie gelähmt und läßt Innovationskraft vermissen.

d1g1tal.de wird werbefrei

d1g1tal.de wird werbefrei, weil wir Ihre Daten schützen wollen und keinen Sinn darin sehen, dass die großen Plattformen von unserer redaktionellen Arbeit profitieren.

Unternehmerin Renate Pilz für Lebenswerk ausgezeichnet

Die Unternehmerin Renate Pilz erhält für ihr Lebenswerk den “Preis deutscher Maschinenbau” 2018. Besonders ehrenswert ist laut Fachjury die konsequent werteorientierte Unternehmenskultur der Pilz GmbH & Co. KG. Renate Pilz ist die erste Frau, die diesen Preis erhält.

Neuerscheinung im Harzer Verlag

In Buch „Umweltdatenmanagement“ setzt sich Heino Rudolf tiefgreifend und kritisch mit der Nutzung der Datenspezifikationen der Geo-Normen für Umweltdaten auseinander und analysiert den Einsatz von Inspire in der Praxis. Die „Infrastructure for Spatial Information in the European Community“ (INSPIRE, deutsch Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft) ist eine Initiative der europäischen Kommission mit dem Ziel, eine europäische Geodateninfrastruktur für die Zwecke einer gemeinschaftlichen Umweltpolitik zu schaffen. Die Richtlinie 2007/2/EG ist in Kraft seit dem 15. Mai 2007 und verpflichtet die Mitgliedstaaten, Geobasisdaten sowie Geofachdaten stufenweise zunächst konform und dann interoperabel über Netzdienste bereitzustellen. Der Autor entwickelt in seinem Buch eine neue

Irdische Probleme werden in den Sternen gelöst

Mit dem Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress findet in Baden-Württemberg alljährlich eine der wichtigsten Veranstaltungen zwischen Nachhaltigkeit, Unternehmertum und digitaler Wirtschaft statt.

Leistungsschau zur digitalen Transformation 2.0

Am 25. Oktober öffnet die Anwenderkonferenz Sigfox Connect in der Arena Berlin in Berlin Alt-Treptow ihre Tore. Mehr als 150 Aussteller und ein tagesfüllendes Vortragsprogramm mit zahlreichen Keynotes führender Industrieunternehmen werden geboten. In zwei kostenlosen Workshops wird am Vortag die Anwendung des Sigfox-Netzes vorgestellt, das dafür entwickelt wurde, auch Dinge einfach, energiesparend und kosteneffizient an das Internet der Dinge (IoT) anzubinden. Sigfox Connect wendet sich an Entscheider aller Branchen, die die Digitale Transformation ihres Unternehmens bislang nicht umsetzen konnten, weil die Kosten und der Stromverbrauch alternativer Technologien zu hoch waren. Das Sigfox-Netz bietet hierfür mit seiner Ultra-Schmalband-Technologie eine echte Alternative

Deutschland in 30 Jahren: Globaler, digitaler, grüner und älter

Wie sieht Deutschland in zehn, zwanzig oder dreißig Jahren aus? Globaler, digitaler, grüner und älter – so haben es die Autoren des Prognos Deutschlandreports erforscht.

Werkzeugmaschinen- und Steuerungshersteller bündeln Kräfte

Auf der vergangenen AMB Stuttgart stellte Heinz-Jürgen Prokop, Vorsitzender des VDW, die neue Marke Umati vor. Sie soll der anlässlich der EMO Hannover 2017 gestarteten Brancheninitiative „Konnektivität für Industrie 4.0“ mehr Sichtbarkeit verschaffen.

Winning Products 2018

Wie sieht die richtige Strategie für den Produkterfolg im Kontext von Industrie 4.0 und Digitalisierung aus? Die ID-Consult GmbH aus München lädt auf die Konferenz Winning Products am 25. Oktober ein.

Industrie 4.0 auf dem Weg zum Durchbruch

Mit 52 Prozent hat in diesem Jahr erstmals mehr als die Hälfte aller Unternehmen Industrie 4.0 entweder in Einzelprojekten oder unternehmensübergreifend operativ umgesetzt. Das geht aus dem “Deutschen Industrie 4.0 Index” hervor.

Business-Romatik mit ERP?

Die Abas Software AG (Karlsruhe) gewinnt den Autor und „Business-Romantiker“ Tim Leberecht als Keynote-Speaker für die diesjährige Global Conference in Karlsruhe. Sein Thema ist „Business Romantik: die Humanisierung der Wirtschaft.“ Leberecht ist Business-Vordenker mit über 20 Jahren Erfahrung in Führungspositionen in der Design- sowie ITK-Branche in den USA. Er überträgt die Ideen der Romantik in die neue Geschäftswelt und ist der Meinung: „Angesichts künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen brauchen wir einen neuen, radikalen Humanismus.“ Seine Reflexion reiht sich ein in die anderer namhafter Kritiker. Leberecht wird dieses Jahr die Keynote auf der Abas Global Conference in Karlsruhe halten und vier

Sprechen Sie digital?

Eine aktuelle Studie zeigt, dass der Mittelstand noch nicht gelernt hat über Digitalisierung zu kommunizieren und damit Potenzial verschenkt als innovativ wahrgenommen zu werden.

Digitale Geschäftsprozesse und -modelle vorgestellt

Auf der Sonderschau Digital Way zur AMB (18. bis 22. September 2018) in Stuttgart, erfahren Besucher, wie Sie mit aktueller Informationstechnologie die Potenziale der Digitalisierung nutzen können.

Schicht für Schicht in die Höhen des 3D-Drucks

Der Blick nach Osten und auf die Entwicklungen in China, insbesondere im Bereich der Fertigung, ist für viele Marktbeobachter seit langem ein Muss. Es ist nicht verwunderlich, dass die Begeisterung für Digitalisierung und Additive Manufacturing auch in China eine zentrale Rolle spielt. Wo aber steht China beim 3D-Druck insgesamt, bei den entsprechenden Technologien und Maschinen?

Chatbots hin oder her: der menschliche Aspekt bleibt

Beim Tag der Industriekommunikation des BVIK skizzierten Trendforscher, Wissenschaftler und Experten aus der Praxis die Megatrends im Marketing. Unter dem Motto „B2B-Marketing der Zukunft: virtuell – künstlich – menschlich“ trafen sich die Vordenker des B2B Marketings.

Der Faktor X in der Produktentstehung

Rund 6 000 Besucher konnte der Veranstalter PTC im Boston Convention and Exhibition Center auf seinem dreitägigen Event LiveWorx 2018 zählen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen neue Produkte und Innovationen aus dem PTC-Umfeld.

Das Leiden der jungen deutschen Digitalisierung

An sechs Symptomen kann man erkennen, woran die deutschen Digitalisierungsbemühungen kranken und wie sie vielleicht doch zum Erfolg werden können.

Capital Projects 2/2018

CAPITAL PROJECTS ist das Supplement der d1g1tal AGENDA zu allen Digitalisierungsthemen des Großanlagenbaus und der Prozessindustrie.

Komplexitätsstufen und Vernetzung des Digitalen Zwillings

Seit die ursprüngliche Definition des Digitalen Zwillings von Michael Grieves im Jahr 2002 publik wurde, haben sich immer neue Technologien und Anwendungsfälle entwickelt, Ausdruck eines erweiterten Verständnisses für die möglichst umfassende digitale Repräsentation von Produkten, Maschinen und Fabriken.

Gamechanger auf dem 3D-Druckmarkt?

CT CoreTechnologie antwortet auf die zunehmende Industrialisierung additiver Fertigungsverfahren mit der Gründung eines Technologiezentrums für den Vertrieb von HP MultiJet 3D-Druckern.

Strömungssimulation für einen guten Zweck

Kaiser Ingenieurbüro und Med & Tec arbeiten daran inhalieren einfacher zu machen und nutzen Solidworks Flow Simulation für ihre Innovationen.

Moderne B2B-Marketing-Strategie

Moderne B2B Marketing Strategien richten Ihren Fokus auf Millenials aus. Was aber ist der richtige Weg dafür. Unser Gastbeitrag zeigt es auf.

Datenobjekte sind wie Charaktere von uns Menschen

Auf der Achema 2018 in Frankfurt am Main zeigt die Aucotec AG (Hannover) erstmals den umfassenden Ausbau ihrer kollaborativen Plattform für den Anlagenbau.

Die große Skepsis vor der Digitalisierung

Das TechnikRadar von acatech hat untersucht, was die Deutschen über die Digitalisierung denken und festgestellt, dass die Skepsis immer noch überwiegt, der gesellschaftliche Nutzen aber durchaus erkannt wird.

Scannen in der nächsten Dimension

ZEISS präsentiert auf der Hannover Messe fotorealistischen 3D-Scanner und 3D-Scan-Dienstleistung

GlassDollar geht an den Start, um Gründern Zeit bei der Investorensuche zu sparen

S​tart-up-und Investoren-Suchmaschine geht an den Start. Bereits mehr als 10.000 Venture Capitals (VCs) und Angel Investoren sind dabei.

Zwei Backbone-Systeme mit einem Ziel

Die Vaillant Group macht sich fit für die Digitalisierung, indem es PLM auf Basis von PTC Windchill und SAP MDG-M einführt. Bericht über die erste Phase des ehrgeizig ausgelegten Harmonisierungsprojekts.

bvik-Studie: Marketing-Etats von B2B- Unternehmen steigen – Digitalisierung spielt untergeordnete Rolle

Der Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (bvik) hat die Ergebnisse seiner aktuellen Studie „B2B-Marketing- Budgets 2017“ veröffentlicht.

Sophia Hatzelmann ist Engineer Powerwoman 2018

In diesem Jahr wurde Sophia Hatzelmann zur Engineer Powerwoman gekürt. Sie nahm den mit 5 000 Euro dotierten Preis während der Eröffnung des Karrierekongresses WoMenPower entgegen.

Am Puls der Digitalisierung: Euroblech 2018

Die EuroBLECH 2018, 25. Internationale Technologiemesse für Blechbearbeitung, findet vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf dem Messegelände in Hannover statt.

Pilz wächst weiter bei Umsatz und Mitarbeiterzahl

Die Unternehmensgruppe der Pilz GmbH & Co. KG wächst weiter: Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 steigerte das Automatisierungsunternehmen seinen Umsatz auf 338 Mio. Euro und die Zahl der Mitarbeiter auf gut 2.300.

ESI ITI schließt Bündnis mit Modelon

Die ESI Group (Paris) gibt die Gründung einer Partnerschaft zwischen seiner auf modellbasierte Simulation spezialisierten Tochtergesellschaft ESI ITI (Dresden) und Modelon (Lund, Schweden) bekannt. Die beiden Unternehmen werden ihre Kräfte bündeln.

Werkzeugkasten für die Digitalisierung

Seit Januar 2018 folgt Baris Ergun als neuer CEO auf den bisherigen Chief Executive Officer Werner Strub des Karlsruher Softwareanbieters Abas Software zurückzieht.

Neuer Zentraleuropachef bei Dassault Systèmes

„The 3DEXPERIENCE Company”, setzte zum 30. März 2018 einen neuen Chef für Zentraleuropa ein. Klaus Löckel wird als Managing Director EuroCentral für die Geschäftstätigkeiten der Dassault Systemes Deutschland GmbH (Stuttgart) in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich sein. Gleichzeitig verantwortet er in seiner Position auch die Märkte Tschechien, Polen, Ungarn und die Slowakei. In den vergangenen zwei Jahren hat Klaus Löckel als Sales Director EuroCentral, Business Transformation Sales den Vertrieb neu aufgestellt und auf ein nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Vom EuroCentral-Management und den Teams wird er als starke Führungspersönlichkeit geschätzt. Löckel verfügt über ein breites Netzwerk – sowohl im Unternehmen als

Eine neue Dimension des kreativen Schaffensprozesses

Berechnung und Simulation in unmittelbarer Reichweite des Konstrukteurs, diesen Trend hin zu tief integrierten CAD-CAE-Prozessketten unterstützt Dassault Systèmes (DS) Solidworks und DPS Software seit Jahren nachhaltig und nun noch intensiver. Solidworks, indem es mit dem aktuellen Release 2018 erstmals in Solidworks Simulation umfassende Möglichkeiten zur Gestaltoptimierung von Bauteilen implementiert, und DS-Partner DPS Software, der mit einem eigenen CAE Competence Center seinen Kunden wertvolle Hilfestellung bei der Konstruktionsanalyse mittels Topologie-Optimierung gibt. Ein intelligenter Algorithmus ermittelt in Solidworks Simulation 2018 die optimale ​Bauteilstruktur, sowohl für konventionell spangebenden Fertigungsverfahren als auch für 3D-Druck. ​Damit erhält jeder Konstrukteur bereits am Anfang seiner Arbeit optimale

Praxis schlägt Theorie in der Automatisierung

Auch vor der Automatisierungstechnik macht die Digitalisierungswelle keinen Halt. Und so steht auch der traditionelle Automatisierungstreff unter dem Motto Digitale Transformation.

Spatenstich für den Zeiss Innovation Hub @ KIT

Neue Ansiedlung von ZEISS an einem der innovativsten Standorte Deutschlands – Raum für Ausgründungen und intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft – Platz und Flexibilität auf 12.000 Quadratmetern durch Investition von 30 Millionen Euro

Krawatten und Hoodies – Corporates in der digitalen Transformation bisher nur bedingt im Startup-Modus

Die Studie „Corporates in der digitalen Transformation“ klärt auf, inwieweit Konzerne die Tools, Methoden und Herangehensweisen von Startups anwenden. Trotz des von Konzernvorständen angekündigten Wandels zu mehr Startup-Agilität sind der Studie zufolge etablierte Unternehmen immer noch weit von ihren Vorbildern entfernt.

Berlin feiert 50 Jahre MSC Software

Die MSC Software Corporation mit Sitz in Santa Ana um US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien begeht in diesem Jahr sein 50. Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass finden die traditionellen deutschsprachigen Anwendertreffen zu MSC Nastran, Adams, Marc und SimManager zeitgleich am 14. und 15. Mai 2018 in Berlin statt. Eingeladen sind alle Anwender und Partner von MSC sowie interessierte Berechnungsingenieure und CAE-Experten. Die Teilnehmer können sich auf über 30 Vorträge, Produkt-Updates, viele verschiedene Workshops und ein Demonstration Center freuen. Begonnen hat die Geschichte des CAE-Systemanbieters am 1. Februar 1963, als Richard MacNeal (links im Bild) und Robert Schwendler die MacNeal-Schwendler Corporation (MSC) gegründet haben. [...]

Siemens Industriesoftware kauft VRcontext

Die Siemens-Division Industry Automation hat soeben die Erweiterung ihres Industriesoftware-Portfolios durch die Übernahme der VRcontext International S.A., Brüssel, Belgien, auf dem Digital Plant Kongress in Würzburg bekanntgegeben. Mit seiner Produktfamilie Walkinside zählt VRcontext zu den führenden Entwicklern von Visualisierungs- und Trainingssoftware in 3D-Technik zur Darstellung komplexer Engineeringdaten im Schiff- und Anlagenbau, heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung. Weitere Hintergrundinformationen zur strategischen Tragweite der VRcontext-Übernahme und dem damit verbundenen Einstieg Siemens‘ in den Visualisierunsmarkt lesen Sie hier.

Digitalisierung keine Chefsache?

Die Digitalisierung hat viele Unternehmen maßgeblich verändert und leistet einen großen Beitrag zur Wertschöpfung. 90 Prozent der Entscheider aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum bestätigen dies in der aktuellen Horváth & Partners-Studie “Digital Value 2018”.

Kollaborative Kreativität und die virtuelle Produktentwicklung von morgen

Am 14.März findet die zweite Auflage des CAInspiration-Forums, veranstaltet von Isko Engineers AG wiederum im Literaturhaus im Herzen Münchens statt. Die virtuelle Produktentwicklung unter im Holozän von aktuellen Trendtechnologien steht auch in diesem Jahr im Mittelpunkt des reichhaltigen Tagungsprogramms: Wie gestalten wir die Arbeitsumgebung des Ingenieurs der Zukunft? Wird die Zusammenarbeit von Offenheit geprägt sein? Welche Tools und KI-Methoden helfen, die neuen Herausforderungen effizient zu bewältigen. In spannenden Impulsvorträgen werden wichtige Teilaspekte wie Big Data, IoT, Cloud-Systeme, Daten- und Prozessmanagement, KI und maschinelles Lernen sowie der Umgang mit Komplexität und Produkthaftung beleuchtet und anschließend ausführlich diskutiert. Nutzen Sie die Agenda

Erste Ergebnisse zu bionischem Design und 3D-Druck

Rund ein Jahr nach dem Start des EU-Projekts „Bionic Aircraft“ berichtet die Cenit AG (Stuttgart) über erste konkrete Ergebnisse: Hierzu gehören unter anderem eine Software für die automatische Erkennung topologieoptimierter Strukturen, ein dazugehöriger Katalog mit parametrisierten bionischen Merkmalen im CAD-System sowie ein Werkzeug zur direkten Generierung von Dateiformaten für den 3D-Druck. Seit September 2016 arbeitet das IT- und Softwarehaus gemeinsam mit neun Partnern aus Industrie und Forschung im Rahmen dieses EU-Projekts an der Entwicklung neuer Methoden und Konzepte für die Additive Fertigung von Flugzeugen. Das übergeordnete Ziel des Aufgabenspektrums von Cenit ist eine signifikante Vereinfachung des Entwicklungsprozesses für bionische Leichtbaustrukturen.

Wenn die Grenzen zwischen Mensch und Maschine verschwimmen

Der diesjährige Tag der Industriekommunikation steht ganz im Zeichen des Spannungsfeldes zwischen Mensch und Maschine. Es erwarten daher die Teilnehmer spannende Vorträge zum Thema  „B2B-Marketing der Zukunft: virtuell – künstlich – menschlich“.

Digitalisierung auf mittelständisch

Das Unbehagen und dem Wissensbedarf rund um Digitalisierung und Industrie 4.0 begegnet der Geschäftsführer Raimund Schlotmann der Procad GmbH & Co. KG aus Karlsruhe in seinem neuen Buch „Digitalisierung auf mittelständisch“. Das Buch richtet sich an alle, die im technisch mittelständischen Umfeld der Chance, Herausforderung oder Bedrohung von Digitalisierung gegenüberstehen. In verständlicher Art beschreibt der Autor, was Digitalisierung und das Internet of Things für das technische Unternehmensumfeld bedeuten. Schlotmann argumentiert, dass mittelständische Unternehmen den neuen Trends nicht paralysiert gegenüberstehen müssen, sondern wie sie entsprechende Inhalte praktisch für sich nutzen können – durch eine Denkweise von der Wirkung und dem Geschäftsmodell

Digitalgipfel mit über tausend Teilnehmern

Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat am Montag (5. Februar) auf dem „Digitalgipfel 2018 – Wirtschaft 4.0 BW“ die ausgewählten zehn regionalen Digitalisierungszentren – „Digital Hubs“ – bekannt gegeben. „Damit unterstützen wir insbesondere die mittelständische Wirtschaft in der Fläche des Landes auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft“, erklärte die Ministerin vor mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in der Stuttgarter Carl Benz Arena. Im Rahmen der branchenübergreifenden Digitalisierungsoffensive „Initiative Wirtschaft 4.0 Baden-Württemberg“ investiert das Land in den Aufbau der regionalen Digital Hubs insgesamt rund 10 Millionen Euro.

Karlsruhe, Aachen und Ingolstadt: Das sind die Tech-Zentren der Zukunft

Die deutsche Industrielandschaft wird traditionell von Technologieunternehmen geprägt. Aber wo befinden sich die Tech-Zentren des Landes außerhalb der wachsenden Großstädte?

Deutsche Unternehmen beim Einsatz neuer Technologien zurückhaltend

Die deutsche Wirtschaft muss sich anstrengen, um beim Einsatz neuer Technologien im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

DevOps eine Zukunft des IT-Service-Managements?

Der digitale Wandel beeinflusst auch das IT-Service-Management. Die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb („Development & Operations“, kurz DevOps) spielt eine immer größere Rolle. Häufig stellen sich die Verantwortlichen jedoch eine Frage: Welchen Mehrwert birgt DevOps in sich, oder doch nur Gefahren? Zu den Ursachen für etwaige Bedenken zählt unter anderem die Infragestellung der Stabilität des IT-Betriebs. Angebote aus der Cloud werden mit einem Angriff auf die eigene IT gleichgesetzt und gestandene Change Manager können sich eine weitere Verkürzung und Vereinfachung der Prozesse nicht mehr vorstellen. Dabei lässt sich bei Betrachtung des Bereichs „Entwicklung und Betrieb von Applikationen“ feststellen, dass es

Berlin als Living Live IoT Lab

Die Robert Bosch GmbH (Stuttgart) verankert ihre weltweiten Aktivitäten zu Internet der Dinge (IoT) an einem neuen Standort in der deutschen Hauptstadt: Im Beisein von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller eröffnete Bosch-CEO Volkmar Denner den neuen Bosch IoT-Campus im Kreativquartier Ullsteinhaus am Tempelhofer Hafen. „Mit unserem neuen Domizil bauen wir Brücken zwischen unseren eigenen und weiteren IoT-Experten der Kreativ- und Digitalszene Berlins“, sagte Denner während der Eröffnungsfeier. „Die Eröffnung des Bosch IoT-Campus ist ein weiterer herausragender Baustein für Berlin als digitale Hauptstadt“, ergänzte Müller vor Gästen aus Politik, Wirtschaft und Medien. „Wir streben Offenheit im Internet der Dinge an –

Wird das Marketing von IT und Engineering abgehängt?

Für B2B-Marketer ist es wichtig, relevante Trendthemen frühzeitig zu erkennen, um am Puls der Zeit zu bleiben. Die Vorstände des Bundesverband Industrie Kommunikation e.V. (BVIK, Augsburg) zeigen auf, was aus ihrer Sicht bei Geschäftsführern und Entscheidern der Industrie im Jahr 2018 ganz oben auf der Agenda stehen sollten: Agile, bereichsübergreifende Kommunikationsteams statt Silo-Kultur IT-Kompetenzen und Produkt-Know-how in den Marketingabteilungen Datenschutz und Datenanalyse als „must-do“ Bewusstsein für Digitalisierung in den Führungsetagen als Erfolgskriterium Dauerhafter Mehrwert durch innovative Strategien – Virtual Reality gestaltet die Gegenwart Machen statt reden. Hierzu ein Zitat von BVIK-Vorstand Andreas Bauer: „Die IT-Abteilungen und die Produktentwicklungsabteilungen sind dabei,

Machine Learning, Gurken und das Fahrzeug der Zukunft


Auch in der Automobilindustrie gewinnen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) an Bedeutung. Marc Ritter sprach auf der vergangenen CTI Forum über Antriebsstrangentwicklung in seiner Rolle als Google Manager EMEA Automotive Partnerships über Machine Learning: So wie Menschen durch Herumprobieren sprechen lernen, würde man auch die Maschine immer wieder trainieren und ihr in diesem Lernprozess Fehler erlauben. Voraussetzung dafür sei „Big Data“ – genau genommen nur „Data“, denn viele Daten sind per se notwendig. Diese Daten werden in der Cloud gespeichert und mit äußerst schnellen Prozessoren verarbeitet, die Google selbst entwickelt hat. Die Software ist Googles Open-Source-System Tensorflow für maschinelles Lernen

Autos werden zum bloßen Tool für Mobilität

Es besteht schon länger der Verdacht, dass jüngere Menschen weniger am eigenen Auto interessiert sind als früher. Sven Beiker, Managing Director Silicon Valley Mobility, präsentierte auf dem vergangenen CTI Symposium zur Antriebsstrangentwicklung in Berlin eine Studie, der zufolge seit Mitte der 1990er die zurückgelegten Strecken in den USA nicht mehr linear mit dem steigenden Bruttoinlandsprodukt ansteigen. Auch machten junge Menschen im Alter zwischen 20 und 24 Jahren 2014 nur zu 77 Prozent einen Führerschein, während es 1983 noch 92 Prozent waren. Er interviewte Studenten der Stanford University, um zu erfahren, was junge Menschen heute vom Auto erwarten. Überraschend: Fahrzeuge dürfen

d1g1tale Geschäftsmodelle und online-Plattformen

Nichts wird beim Alten bleiben, denn der digitale Wandel beschleunigt sich – und zwar exponentiell: Schneller, höher, weiter. Aber wohin?

Inneo erweitert mit VR und AR sein Portfolio

Die Virtuelle Realität (VR) erobert zunehmen die Fertigungsindustrie. Vor allem seit Apple Augmented Reality (AR) kürzlich mit „ARkit“ auf vielen seiner Geräte als Standard implementiert hat und Google mit „ARcore“ nachgezogen hat, rollt regelrecht eine virtuelle Welle auf die reale Welt.

USA bei digitaler Reife vorn, Deutschland bei Servitization

Die Fertigungsindustrie präsentiert sich als digital reife Branche und steht offen den Chancen der Smart Factory gegenüber. Bei der Umsetzung Service-orienterter Geschäftsmodelle, auch bekannt als „Servitization“, zögern viele deutsche Produktionsunternehmen allerdings noch.

Lasst uns nicht unsere Zukunft vergraulen

Kann es sein, dass wir falsch an der Thema Zukunft in Deutschland herangehen? Und deswegen immer schneller den Anschlus verlieren. Ein Erklärungsversuch und Lösungsvorschlag.

Software AG stellt Technologien für Mindsphere bereit

Siemens und die Software AG kooperieren, um das Cloud-basierte Internet-of-Things-(IoT-)Betriebssystem MindSphere von Siemens branchenübergreifend zu etablieren.

Digital Leadership im B2B-Marketing

Efolgreiche Marketing-Organisationen setzen digitale Lösungen sinnvoll für Kollaborationen und Projektmanagement ein und entwickeln mit dem Vertrieb funktionierende und unterstützende Digitallösungen.

Thesen für eine effizientere Zukunft

Die Chancen der Digitalisierung wie Prozessoptimierungen und Effizienzverbesserungen sind sichtbar: 86 Prozent der Befragten setzen sich mit Industrie 4.0 auseinander.

Streckt PLM seine Waffen vor Elektronik und Elektrotechnik?

Entwicklungsingenieure in Elektronik und Elektrotechnik wenden bis zu 45 Prozent ihrer Arbeitszeit für die Bereitstellung und Suche von aktuellen Projektdaten auf. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Techconsult zum Thema „Design-Daten Management in der Elektrotechnik und Elektronik“ im Auftrag der Zuken GmbH

Smart Factory zum Anfassen

Auch 2017 präsentiert sich das Automatisierungsunternehmen Pilz auf der FMB – Zuliefermesse Maschinenbau mit Lösungen für die komplette Automation. Das Thema Intelligente Fabrik sowie der Sicherheits-Laserscanner stehen dabei im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts in Bad Salzuflen.

Leadmanagement mit Überraschungen

Die Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING hat die Ergebnisse der Umfrage “Leadgenerierung in der IT-Branche 2017” vorgestellt. Nach einer erfolgreichen Premiere im Vorjahr befragte das Beratungsunternehmen auch dieses Jahr kleine und mittelständische IT-Unternehmen in Deutschland, welche Maßnahmen sie zur Anbahnung von Vertriebskontakten (Leads) durchführen. 51 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie mit der Effizienz ihrer Leadgenerierungsaktivitäten nicht zufrieden sind und bemängelten insbesondere Quantität und Qualität der generierten Leads.

Deutsche Messe AG steigt in Virtual Reality ein

Die Deutsche Messe versteht sich in punkto Eventmanagement seit über 70 Jahren als Partner von Industrie, Wirtschaft und Handwerk. Nun, im Zeitalter der Digitalisierung längst angekommen, begleitet die Deutsche Messe ihre Kunden mit ihrem Serviceangebot aktiv auf der Reise in eine digitalisierte Welt.

PLM aus der Cloud eine Alternative? Was für eine Frage? Aber natürlich!

BADEN-BADEN/LEIPZIG, im September (bv). Bekanntermaßen müssen bei einer konventionellen (On-Premise-)PLM-Lösung zunächst die Prozesse genau analysiert werden, damit danach die notwendigen Informationen den Beteiligten ihrer Rolle gemäß zur Verfügung gestellt werden können. Dassault Systèmes bietet mit seinem 3DExperience-Portfolio on the Cloud eine ideale Alternative. Die Lösungen sind als Software-as-a-Service verfügbar und unterstützen Unternehmen dabei, ihre Prozesse im Design und der Produktentwicklung zu optimieren. Alle Beteiligten können jederzeit, interaktiv zusammenarbeiten und ihre Ergebnisse und ihr Know-how miteinander teilen. Cloud-Technologie ist einer der zentralen Schwerpunktthemen auf dem kommenden 3DExperience Forum 2017, zu dem Dassault Systèmes nach Leipzig einlädt. Es findet am 15. und

Gemeinsam gegen die digitale Bedrohung vorgehen

DXC Technology, (Tyson Corner, Virginia, USA) hat 100 Industrie-Manager in Deutschland zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. Knapp 40 Prozent der deutschen Betriebe sehen heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind 70 Prozent der Betriebe bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschließen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren. „Die digitale Transformation in der Industrie erfordert neues strategisches Denken“, sagt Johannes Diemer, Industrie-4.0-Manager von DXC Technology. „Wie unsere jüngste Industrie-4.0-Studie zeigt, beruht der Markterfolg des aktuellen Geschäftsmodells bei der Mehrheit der

Alarmierende Zahlen, laxer Umgang

Auch wenn in Deutschland ein Teil der Pflichten bereits im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verankert war, haben die neuen Normen der DSGVO für die meisten Unternehmen Auswirkungen auf den Umgang mit personenbezogenen Daten. Insbesondere Arbeitsabläufe und IT-Systeme müssen hinsichtlich Transparenz und Dokumentation zusätzliche und strengere Anforderungen erfüllen. Ein Whitepaper, herausgegeben von der Abas Software AG (Karlsruhe), klärt über die häufigsten Irrtümer auf. Im Mai 2016 verabschiedet, treten die Vorschriften der DSGVO nach einer zweijährigen Übergangsfrist am 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft – höchste Zeit für Unternehmen, sich auf die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen vorzubereiten! Doch Studien zufolge räumen

Der Diesel, die Professoren und die Politik

Martin Schulz (SPD) will eine nicht genauer spezifizierte Quote für Elektroautos, Horst Seehofer (CSU) stellt sich schützend vor den Diesel und die Halter dieser Fahrzeuge. Und dann reden noch 25 Professoren der Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug und Motorentechnik (WKM) dem Verbrennungsmotor das Wort: „Aufgrund sehr geringer verbrennungsmotorischer Beiträge wird das Thema Emissionen und vor allem Immissionen in Zukunft kein Argument gegen den Diesel oder Benzinmotor sein! Bereits der heutige Technologiestand stellt sicher, dass Immissionsgrenzwerte ausnahmslos eingehalten werden können. Rückblickend festgestellte Schwachstellen sind nicht mehr zukunftsrelevant. Auf Basis intensiver Forschung sind vollständig umweltneutrale verbrennungsmotorische Antriebe darstellbar.“ Wer könnte den Gelehrten da

Maschinenbauer bündeln Kräfte

Mit dem Joint Venture Adamos (Adaptive Manufacturing Open Solutions) gründen DMG Mori, Dürr, Software AG und Zeiss sowie ASM PT eine strategische Allianz rund um Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT). Deutschlands erste Allianz aus namhaften Industrie- und Softwareunternehmen will Adamos als globalen Branchenstandard etablieren und zusätzlich weitere Maschinenbauer als Partner gewinnen. Die Open-Source-Initiative ist speziell auf die Bedürfnisse des Maschinen- und Anlagenbaus und seiner Kunden zugeschnitten: Die offene IIoT-Plattform ist herstellerneutral und verbindet aktuelle IT-Technologie und Branchenwissen. Sie versetzt Maschinenbauer in die Lage, ihren Kunden mit geringem Aufwand erprobte Lösungen für die digital vernetzte Produktion anzubieten. Davon

Vom nüchternen 3D-Modell zum virtuellen Erlebnis

Die Dassault Systemes Deutschland GmbH (Stuttgart) lädt zum 3DExperience Forum 2017 nach Leipzig ein, das am 15. und 16. November im Kohlrabizirkus stattfindet, um den Produktentstehungsprozess unter dem Eindruck aktueller Trends zu diskutieren.

Wissensvorsprung zu Trendthemen der Maschinensicherheit

Aktuelles Wissen aus dem Bereich Maschinensicherheit in kompakter Form bietet das Fachforum „Sicherheit + Automation“ am 9. Oktober auf der Messe Motek 2017.

Eclipse bekommt Unterstützung

Die Contact Software GmbH (Bremen) ist seit vergangenem Juni Mitglied der Open Source Community Eclipse und will dort in der IoT-Arbeitsgruppe sich engagieren. Eclipse ist der Nachfolger von IBM Visual Age for Java 4.0. Der Quellcode für Eclipse wurde Ende 2001 von IBM freigegeben. Etwa die Hälfte der derzeitig am Eclipse-Basisframework arbeitenden Entwickler wird weiterhin von IBM bezahlt. Im Februar 2004 beschloss das von IBM geführte Eclipse-Konsortium die Gründung der rechtlich eigenständigen Eclipse Foundation, die seitdem für die Entwicklung von Eclipse verantwortlich ist. Eclipse unterstützt die Java-Version 5 ab Version 3.1 und Java 6 ab Version 3.2. Nächstes gemeinsames Projekt

Schunk für smartes Equipment

„Die industrielle Fertigung steht vor einem grundlegenden Wandel“, ist Markus Klaiber (unser Bild), Technischer Geschäftsführer und CTO bei der Schunk GmbH & Co. KG (Lauffen am Neckar), mit Blick auf die kommende Werkzeugmaschinenmesse EMO 2017 in Hannover der Ansicht. „In den nächsten Jahren werden Digitalisierung, Mechatronisierung und Automatisierung der Produktionsprozesse, die Kollaboration von Mensch und Roboter sowie die intelligente Vernetzung aller prozessrelevanten Komponenten ein neues Prozessdenken in der industriellen Fertigung zutage fördern.“ Drei Aspekte stünden dabei im Fokus, so der promovierte Ingenieur: die Kommunikation aller beteiligten Komponenten, eine optimale Transparenz in den Anlagen-, Komponenten-, Leittechnik- und Unternehmensprozessen und schließlich eine

Die ikonische 1, oder BMW hat was, was wir auch haben

An dieser Stellen wollen wir jetzt mal einer Ziffer huldigen, die es so auch verdient hat: die 1 (eins). Deswegen auch mal ein größeres Bild als normal. Denn für uns hat die 1 etwas sehr wichtiges. Bedeutet sie doch im digitalen: “Strom fließt” oder “an”. Und das war natürlich der Beweggrund ihr auh viel Platz in unserem Logo einzuräumen. Und interessanterweise hatte diese Idee bis dahin kaum jemand, obwohl es doch eigentlich naheliegend ist. Aber mit dieser schönen Illusion ist es nun vorbei. Denn ein nicht ganz unbedeutender bayrischer Autohersteller hat kurzerhand die 1 zur Ikone gemacht. Denn drunter geht es ja

Veränderung – Vernetzung – Vertrauen: Die deutsche Industriekommunikation auf dem Weg in die digitale Transformation

“B2B-Marketing der Zukunft – Digitale Transformation” war das Thema beim TAG DER INDUSTRIEKOMMUNIKATION 2017 in Fürstenfeldbruck. Rund 200 B2B-Marketingentscheider erfuhren beim fünfjährigen Jubiläum des großen Branchenevents des bvik wie die Digitalisierung die B2B-Branche verändert, welche Themen in Zukunft wichtig werden und welche Trends Marketer auf keinen Fall verpassen dürfen.

Advertising as a Service

In unserem Selbstverständnis ist Innovation und das Infrage stellen bekannter Prozesse quasi das wichigste Element. Und das nicht nur bei unseren Kunden, sondern natürlich auch bei uns selbst. Zu Gute kommt uns dabei, dass wir aus dem aktuellen Tagesgeschäft sowohl die Kundenseite (also den Marketingleiter oder Werbeverantwortlichen) kennen, als auch unseren Markt und die Veränderungen in der Medienindustrie. Und kaum ein Thema wird da gerade so hoch gekocht, wie das Servitizing von Produkten, sprich der Versuch, ein reales Produkt zu einer langfristigen Dienstleistung zu machen, die dann nicht als Investitionskosten, sondern auf Basis monatlicher Serviceverträge berechnet wird. Und gleichzeitig haben

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Walter investiert in Engineering-Kompetenz

Mit der Übernahme des langjährigen Software-Partners Comara (St. Georgen) will das Traditionsunternehmen Walter (Tübingen) seine Engineering-Kompetenz im Bereich der Digitalisierung ausbauen. Das Ziel sie es laut Unternehmensmeldung, Prozesse ganzheitlich verstehen und interpretieren zu können und digitale Lösungen zu entwickeln, mit denen die Kunden von Walter aus dem Zerspanungsumfeld ihre Produktivität und Effizienz über die gesamte Prozesskette hinweg optimieren können. Comara (unser Bild zeigt den Firmensitz) selbst soll eine eigenständige Firma bleiben – mit eigenen Produkten und direktem Endkundengeschäft. Die im Jahr 2004 gegründete Comara ist spezialisiert auf Software-Lösungen im industriellen Fertigungsumfeld. Mit seinen Fertigungsassistenzsystemen, Prozess- und Maschinendatenerfassung zur Echtzeitoptimierung sowie

Ein sicherer Weg in die Vernetzung

Engineering Process Days gab es schon viele, aber kein so gut besuchter wie jener zu diesem Jubiläum. Außerdem wurde ein zweifelsfrei zukunftsträchtiges Tête-à-Tête als Motiv gewählt: „Digitilization meets Engineering“.

Erstmals IoT mit CAE vereinigt

PTC (Needham, Massachusetts, USA) und Ansys (Canonsburg, Pennsylvania, USA) haben eine gemeinsame Lösung angekündigt, mit der sich Applikationen auf Basis der ThingWorx-Plattform für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) leicht um Technologien für technische Simulation von Ansys ergänzen lassen. Der Konnektor soll Simulationsmodelle mit den Produkten, die in der realen Welt betrieben werden, verbinden. Das eröffnet den Unternehmen neue Möglichkeiten, Betrieb und Wartung zu optimieren und sie in die Produktentwicklungsprozesse zu integrieren, was für zusätzliche Wertschöpfung sorgt. Das IoT erlaubt die Erstellung eines digitalen Zwillings, der die Echtzeitdaten eines real existierenden Produkts mit den digitalen Informationen des Produkts kombiniert. Durch

Aha-Erlebnisse bei Industrie 4.0 garantiert

WILLSTÄTT, im Juni. Der digitale Wandel wird in diesem Jahr die BCT Digital Technology Days in der Orthenau beherrschen. Sie finden am 29. und 30. Juni auf dem Firmengelände des Siemens-PLM-Partners statt (unser Bild). Die Veranstaltung widmet sich den unterschiedlichen Aspekten der digitalen Transformation und will als Impulsgeber für den strategischen Wandel auftreten. Neben den zahlreichen Vorträgen rund um PLM, findet zusätzlich eine Ausstellung statt, in der die einzelnen Disziplinen im Produktentstehungsprozess anhand von Demo-Punkten abgebildet sind. Die Besucher können sich so zu ganz spezifischen und für sie relevanten Themen informieren und mit den Experten austauschen. Am Donnerstagabend heißt es dann im

Neuentwicklung von medizinischen Instrumenten dank 3D-Metalldruck

Interview mit Alex Berry, Geschäftsführer von Sutrue (Großbritannien) Auch wenn faszinierende Geschichten aus der Welt des 3D-Drucks nicht ungewöhnlich sind, fasziniert uns die Geschichte von Sutrue dennoch ganz besonders. Alex Berry von Sutrue hatte viel zu erzählen, als wir ihn bei einer Konferenz in Bamberg trafen. Er erzählte uns von zwei Produktentwicklungen im Bereich der Kardiologie. In diesem Interview erklärt er außerdem, was ihn und Sutrue motiviert: Redaktion: Kann man davon sprechen, dass Additive Manufacturing im Bereich Medizintechnik den Durchbruch geschafft hat? Alex Berry: Ja und nein wäre die ausgewogene Antwort. In Bezug auf Zahnlabore oder Implantathersteller würde ich zustimmen.

Die Schweiz ruft

Manchmal passieren Dinge, mit denen man nicht rechnen kann. Dazu zählt in unserem Fall ein Anruf eines Freundes, der wiederum einen Geschäftskollegen hat, dessen Freund usw… In jedem Fall wurden wir gefragt, ob wir nicht Interesse daran haben, dass unser Magazin auch in der Schweiz erscheint. Natürlich denkt man sich jetzt sofort: na klar, nichts besseres als das. Aber als Unternehmer muss man halt leider auch kalkulieren. Eine Auflagenerweiterung bedeutet mehr Druck- und Verteilungskosten, die zunächst erstmal Risiko bedeuten und in unserem Fall erstmal nicht eingeplant waren. Aber die Chance zu einer Marktausweitung bedeutet natürlich immer auch mehr Reichweite, mehr

Digitale Dokumentation macht Anlagenbedienung effizienter

Die digitale Dokumentation macht Prozesse rund um die Anlagenbedienung effizienter – angefangen von einer unkomplizierten Inbetriebnahme bis hin zur schnellen Ersatzteilbestellung. Bisher füllte die technische Dokumentation einer Lackieranlage rund 150 Aktenordner. Diese umfangreichen Informationen speichert EcoDocu von Dürr digital auf einem Datenträger, sodass sie jederzeit und in jeder gewünschten Sprache sofort am PC verfügbar sind. Die große Fülle an Daten gliedert EcoDocu für den Benutzer in übersichtliche Einheiten. Auf den ersten Blick sind die wichtigsten Einzelbereiche zu sehen: der Teilekatalog, die Schaltpläne und die eigentliche Dokumentation. Dass die Bereiche untereinander vernetzt sind, macht das Handling einfach. Ein Beispiel dafür sind

Stratasys macht sich für flexiblen 3D-Druck stark

Stratasys Ltd. (Minneapolis, USA, und Rehovot, Israel,) stellte auf der vergangenen Rapid/TCT-Messe in Pittsburgh (USA) ein neues Gerät vor, das sich derzeit noch in einem Entwicklungsstadium befindet: Stratasys Continuous Build 3D Demonstrator. Das Gerät ist Teil eines Plattform-Konzepts und zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus, in dem mehrere 3D-Druckereinheiten parallel arbeiten und über eine Cloud-basierte Architektur betrieben werden. Die Maschine wurde so konzipiert, dass sie ohne häufiges manuelles Eingreifen fortlaufend arbeitet – das Auswerfen fertiger Teile und das Starten neuer Druckaufträge laufen automatisch ab. Dabei kann jeder 3D-Druckereinheit ein unterschiedlicher Druckauftrag zugewiesen werden, wodurch individualisierte Serienfertigung ermöglicht wird. Die skalierbare Plattform

Frauen an die Macht

Feedback zu bekommen gehört mit zum spannendsten was einer Redaktion passieren kann. Und gerade das Feedback zur ersten Ausgabe der D1g1tal AGENDA ist für uns natürlich besonders interessant, weil man ja doch an seinen Vorstellungen hängt und eigentlich nicht weiß, wie die Leser das Heft aufnehmen. Und so bekamem wir auch reichlich Feedback, das aber in der Regel überaus positiv war. Von “Bereicherung” über “endlich mal was Neues” bis hin zu “das ist genau das Format, was wir gesucht haben”, reichte dabei die Spanne. Aber ein Feedback ragte wirklich heraus und das zu Recht. Denn wenn man sich das Heft genauer anschaut, wird

Nach dem Heft ist vor dem Heft

Irgendwie stellt man sich ja das Verlegerleben sehr romantisch vor: Man macht ein Heft, hat dabei etwa 4 Wochen Stress und kann sich – gerade bei eine Quartalsheft – anschließend 2 Monate ausruhen. Wer es sich so vorstellt, wird nie Verleger oder Herausgeber werden können. Denn die 100 Seiten muss man erst einmal voll bekommen. Und das neben den Anzeigen auch mit hochwertigen Inhalten, denn uns geht es ja um die Leser. Und das heißt Interviews führen, recherchieren, schreiben, korrigieren, Bilder sammeln und auswählen und alles in Form bringen. Und dann sind 2 Monate ganz schön schnell um und schon

Mehr Erfolg mit Plattformkonzepten

Mit ihrem Jahresbericht „Best Global Brands 2016“ veröffentlichte die Markenberatung Interbrand eine Übersicht der weltweit wichtigsten Marken des Jahres 2016. Allein in der Top 10 werden sechs Unternehmen gelistet, die mit einem Plattformmodell arbeiten – darunter Apple, Google, IBM und amazon. Gerade im B2C-Bereich werden digitale Plattformen als disruptive Geschäftsmodelle gehandelt. Doch auch der B2B-Bereich kann von Plattform-basierten Ansätzen profitieren. Von JOS BISCHOFF, Geschäftsführer BCT Deutschland Grundsätzlich gilt es, zwei Plattformtypen zu unterscheiden: Auf der einen Seite gibt es die, die den gezielten produkt- und dienstleistungsbezogenen Austausch ermöglichen. Hierzu zählen Uber mit seinem online vermittelten Fahrdienst sowie Amazon als größter Versandhändler

Projektplanung der Zukunft – heute bereits zu haben

Interview mit Holger Lörz, CEO von Actano, über die kürzlich vorgestellte Cloud-basierte Projektplanungslösung RPlan 4D, die die Projektfortschritte an den betreffenden 3D-Modellen visualisiert. Herr Lörz, wie muss sich das industrielle Projektmanagement den neuen Rahmenbedingungen von IoT & Co. anpassen? Die internationale Sicht auf deutsches Projektmanagement wird von den Großprojekten Elbphilharmonie, Hauptstadtflughafen Berlin oder Stuttgart 21 geprägt. Dort stolpern wir über unsere Art der Zusammenarbeit. Jedes Gewerk und jede Abteilung optimiert sich selbst, anstatt das gemeinsame Ziel in den Vordergrund zu stellen. Um dies zu verhindern, empfehlen wir einen kollaborativen Ansatz im Projektgeschäft – geprägt von Ehrlichkeit. Um die Projektziele Termin,

Pressemeldung in eigener Sache

Wenn so ein Magazin gedruckt ist, denkt man ja, dass die ganze Arbeit getan ist. Aber dem ist mitnichten so. Denn eigentlich fängt sie erst an. Das Heft muss an die Abbonenten geschickt werden, die Anzeigenpartner bekommen Ihre Exemplare, es wird diversen Unternehmen für die Auslage zur Verfügung gestellt und auf Messen mitgenommen. Viel Arbeit also. Und darüber hinaus gilt es natürlich das Feedback zu verarbeiten, Leserbriefe zu beantworten und die Resonanz zu messen. Und man macht natürlich Werbung in eigener Sache. Und so entstand dann auch unsere erste eigene Pressemeldung, die Sie hier übrigens nachlesen können.

Endlich da

In den letzten Tagen und Wochen drehte sich eigentlich alles nur noch um die erste Ausgabe der d1g1tal AGENDA. Und als wir es alle nicht mehr hören konnten, war sie dann auf einmal da. Zunächst als Korrekturabzug und dann auch endlich in gedruckter Form. Und dann ab damit zur Hannover Messe, wo unsere d1g1tal AGENDA dann endlich ihren ersten großen Auftritt hat. Aber wie es manchmal so ist, so einfach war es dann doch nicht. Denn unsere neue Form samt Klebebindung hatte im Vergleich zu einer Bindung mit Klammern (wie die meisten anderen Magazine) einen kleinen Nachteil. Der Kleber musste trocknen.

„Investitionen schützen, Innovationen beschleunigen“

Wie kann man neue, transformale Wege in der Entwicklung gehen und es gleichzeitig vermeiden, den Serienbetrieb zu gefährden? Vor allem unter Berücksichtigung kaufmännischer Gesichtspunkte ist es essenziell, bestehende Investitionen abzusichern und vorhandenes Know-how zu schützen. Die Cover Story der Ausgabe 1/2017 von d1g1tal AGENDA veröffentlich exklusiv ein Hintergrundgespräch mit Wolfgang Puntigam, dem Leiter der Integrated and Open Development Platform von AVL. Dr. Puntigam, AVL hat im vergangenen Jahr viele wichtige Player in der Automobilindustrie mit den Lösungen aus seiner Integrated and Open Development Platform (IODP) überzeugen können. Was ist der Kern von IODP? Ziel ist es, die bereits in der

PLM-Roadmap mit Quick Wins

Auf der Hannover Messe 2017 (Halle 6, Stand L30) präsentiert der Software- und Beratungsspezialist Cenit (Stuttgart) einen strategisch und operativ ausgereiften Ansatz zur Etablierung einer Industrie-4.0-fähigen PLM-Strategie. Die Kernelemente sind eine an der Wertschöpfungskette ausgerichtete PLM-Strategie, die prozessorientierte Integration der Dassault Systèmes (DS) 3DExperience- mit der SAP-Plattform sowie vorkonfigurierte Anwenderszenarien, die für eine agile, effiziente Einführung von PLM-Lösungen in Unternehmen sorgen. Das Besondere: Cenit kombiniert die offene Beratung zur Entwicklung einer PLM-Strategie mit vorkonfigurierten Lösungsbausteinen und Dienstleistungen, die als Einstieg in die agile Umsetzung einer PLM-Strategie oder als Bestandteile eines komplexen Projekts nutzbar sind. Auf diese Art kann die Entwicklung

Virtualisierung unterstützt verteiltes Engineering

Eine effiziente, standortübergreifende Kollaboration ist nur möglich, wenn das Kopieren und Transferieren von Daten möglichst eliminiert wird. Realisiert werden kann dies mit einer zentralen Datenhaltung und Virtualisierung. Analog zu Servern und Storage-Systemen lassen sich auch Clients virtualisieren und als virtuelle Maschinen im Rechenzentrum betreiben. Hierbei gibt es verschiedene Optionen: von der zentralen Applikationsbereitstellung auf Terminal-Servern oder mittels Applikationsvirtualisierung über das Hosten individueller Desktops im Rechenzentrum durch den Aufbau einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bis hin zu einem Anwendungsstreaming. Zur Umsetzung der unterschiedlichen Konzepte stehen mehrere Virtualisierungslösungen zur Verfügung, zum Beispiel Citrix XenDesktop, Citrix XenApp, Microsoft Remote Desktop Services oder VMware Horizon.

Müssen wir uns Sorgen machen?

Innovationen lassen sich nur mit Mut und Risikobereitschaft erfolgreich machen. Der deutsche Mittelstand scheint Nachholbedarf zu haben, zeigt eine Studie der KFW.

ART kündigt 3. Ausgabe ihrer AR / VR Messe an

Die A.R.T. GmbH, ein Hersteller für optische Tracking Systeme, lädt bereits zum dritten Mal zur Kundenveranstaltung ARTDAYS ein.

Grünes digitales Entrepreneurship

Digitalisierung ist auch im Bereich grüner Technologien ein wesentlicher Innovationstreiber. Das zeigte sich einmal mehr auf einer kleinen, aber feinen Konferenz rund um grüne Innovationen und Investitionen in Stuttgart.

Unser Geschäftsmodell kurz erklärt

Wir werden oft gefragt, wie wir eigentlich mit einem gedruckten Magazin Geld verdienen wollen, wo doch das Anzeigengeschäft rückläufig ist und alle Inhalte im Internet kostenlos verfügbar sind. Glücklicherweise stimmt diese These so nicht mehr. Gute aufgestellte, interessante und wertige Produkte werden auch von den Anzeigenkunden honoriert. Nicht mehr so wie früher, aber es findet mittlerweile auch wieder ein Umdenken statt. Denn die Verfügbarkeit von Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort hat dazu geführt, dass Leser wieder nach Einordnung und nach exklusivem Wissen suchen. Und das können wir ihnen bieten und das führt auch zu neuen Anzeigenkunden. Aber trotzdem reicht es

Automobilfirmen restrukturieren ihre Entwicklung

Die Studie Benefits of PLM 2009, die vom Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik (ITM) der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit IBM zum dritten Mal innerhalb der letzten zehn Jahre durchgeführt wurde, gibt Aufschluss über Nutzen und Perspektiven von Product Lifecycle Management (PLM) in der Automobilindustrie. In Folge der Wirtschaftskrise, so belegt die Studie, kommt es in der Automobilindustrie zu Sparmaßnahmen, Insourcing und Kurzarbeit, was bei 88 Prozent der befragten Unternehmen dazu führt, dass PLM-Investitionen gestreckt oder gestoppt werden. Es zeigt sich aber dennoch, dass 60 Prozent aller Unternehmen ihre Engineering-Prozesse gerade jetzt, während der Wirtschaftskrise optimieren und dabei PLM als eine Schlüsselstrategie ansehen.

Kampf um den Hermes Award 2017

Mit dem Hermes Award will die Deutsche Messe (Hannover) besonders innovative Produkte würdigen. Die Auszeichnung wird jedes Jahr zu Beginn der Hannover Messe vergeben. Sie wurde 2004 erstmals verliehen und gilt mit 100 000 Euro Preisgeld zu den höchstdotierten Technologie-Wettbewerben weltweit. Eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Professor Wolfgang Wahlster, Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), hat nun fünf Unternehmen für dieses Jahr nominiert. Diese fünf Lösungen werden im Rahmen der Eröffnungsfeier der Messe am 23. April einem großen Publikum präsentiert. Die Laudatio und die Preisübergabe erfolgen durch die Bundesbildungsministerin Professor Johanna Wanka. Es wurden folgende

Kiosk oder nicht, dass ist eine entscheidende Frage

Jeder Herausgeber eines Magazines möchte es natürlich auch im freien Verkauf am Kiosk sehen. Das ging uns nicht anders. Denn der Kioskvertrieb hat viele Vorteile. Er bringt neue uns unbekannte Leser, er sorgt dafür das der Name bekannt wird, und im besten Fall sorgt er für richtig viel Umsatz. Und natürlich freuen sich die Anzeigenkunden noch viel mehr, wenn Ihre Anzeige in einem Heft zu sehen ist, dass man im Kiosk kaufen kann. Demgegenüber stehen aber auch einige Kosten. Denn es ist nicht so, dass man einfach sein Heft an den Kiosk schickt und der legt es dann aus. Vielmehr

Der Papierkram muss gemacht werden

Rechnungen schreiben, Rechnungen bekommen, Vertragliche Unterlagen, Angebote, etc. , mit der Zeit sammelt sich ganz schön viel Papierkram an. Und das obwohl wir ja eigentlich ganz schön digital sein sollten. Also musste auch dafür eine Lösung her. Und wie gut, dass es papierkram gibt. Damit haben wir das anfängliche Chaos sehr schnell im Griff. Unsere Angebote sehen jetzt aus wie aus einem Guss, wir können planen und mögliche Geldeingänge vermerken. Und obwohl wir alle keine Buchhalter sind, haben wir das in kürzester Zeit gelernt. Damit haben wir dann aber auch fast alle Arbeiten in unserer Verwaltung digitalisiert. Nur noch das

Siemens setzt auf Digitalisierung

KARLSRUHE, 14. März. Am vergangenen Dienstag hat die traditionelle Pressekonferenz im Vorfeld der Hannover Messe stattgefunden. Jan Mrosik, CEO der Division Digital Factory, und Jürgen Brandes, CEO Process Industries and Drives, sowie Beatrix Natter, CEO der Business Unit Transformers bei Energy Management, gaben einen Einblick in die geplante geschäftliche und technologische Ausrichtung des Unternehmens und was auf der kommenden Hannover Messe gezeigt werden wird. In Hannover will Siemens demonstrieren, wie Industriebetriebe jeder Größe vom digitalen Wandel profitieren können. Im Mittelpunkt des 3 500 Quadratmeter großen Messestands in Halle 9 steht das ausgebaute Angebot für das „Digital Enterprise“, also das durchgängig ohne

Globale Heimat für Werkzeugdaten

Ein geschickter Einstieg für Fertigungsunternehmen in Industrie 4.0 ist die Digitalisierung ihrer Werkzeugdaten. TDM Systems (Tübingen) möchte mit der Plattform Internet-of-Tools eine global verfügbare Datenbank für Werkzeugdaten aufbauen. Die erste dort verfügbare Anwendung ist Tool Designer für die 3D-Erstellung digitaler rotationssymmetrischer Zerspanungswerkzeuge. „Registrieren und einfach loslegen“, empfiehlt Christian Kübel NC-Programmierern und Werkzeugverwaltern. Der verantwortliche Projektleiter ergänzt: „Internet-of-Tools unterstützt entscheidend bei den ersten Schritten in Richtung Industrie 4.0, indem ohne aufwändige Installation und Investitionen in die IT-Landschaft der eigene Werkzeugbestand digitalisiert werden kann.“ Die Vorteile der Online-Anwendung im Sinne von Software-as-a-Service (SaaS) sind offensichtlich: Mit Tool Designer lassen sich die benötigten 3D-Komplettwerkzeuggrafiken

Das Meer ruft

Auch wenn Redaktion und Beirat digital verteiltes Arbeiten gewöhnt sind, so ist es doch ab und an notwendig sich persönlich zu treffen um Fragen der Strategie, Finanzierung und Inhalte zu besprechen. Und es bietet sich dazu fast nichts besser an, als ein paar Tage am Meer im März. Und so machten sich Redaktion und Teile des Beirats auf nach Kroation, um in der Nähe von Pula die weitere Entwicklung des Magazins zu besprechen. Der Vorteil einer solchen gemeinsamen Reise ist nicht nur das bessere Kennen- und Verstehen lernen, sondern vor allem der direkte und intensive Austausch, teilweise auf sehr engem Raum. Der

Mobiles Smart Home Feeling

Mit der Rinspeed-Konzeptstudie „Oasis“, einem ziemlich ungewöhnlichen selbstfahrenden E-Mobil für Stadt und Umland, will der Schweizer Autovisionär Frank M. Rinderknecht der weit verbreitenden Vorstellung vom Großstadtdschungel versprechen, in dem man tonnenschwere SUVs für den täglichen Überlebenskampf braucht.

Erste Seitenentwürfe erfreuen das Herz

So langsam wird es ernst. Denn bis zum anvisierten Veröffentlichungstermin auf der Hannover Messe ist nicht mehr so viel Zeit. Und dazwischen ist auch noch Ostern. Aber dank der Erfahrungen von Bernhard mit der Economic Engineering und anderer Zeitschriften sind wir da recht entspannt und so freuen wir auf die ersten Entwürfe für einzelne Seiten. Und wir merken, dass unsere Idee mit einem kleineren Format, einem etwas anderen Layout und einem höherwertigen Papier absolut aufgehen wird. d1g1tal AGENDA sieht nicht mehr aus wie ein klassisches Fachmagazin, sondern es macht Lust, sich mit den Artikeln zu beschäftigen und die Menschen dahinter kennen

KI rückt näher an Industrie 4.0

MÜNCHEN, Ende Februar (bv). Auf der Leitmesse Digital Factory der kommenden Hannover Messe 2017 wird Künstliche Intelligenz im Zusammenhang von Industrie 4.0 eines der Fokusthemen sein. Hierzu hatte der Veranstalter, die Deutsche Messe AG (Hannover), Fachjournalisten in die weltweite Zentrale des neuen IBM-Geschäftsbereichs Watson IoT und gleichzeitig neuer Standort für das erste europäische Watson Innovation Center zu einem Presse-Roundtable geladen. Insgesamt hat IBM rund 200 Millionen US-Dollar in den neuen Hauptsitz und seine Laboratorien im Norden der bayerischen Landeshauptstadt investiert, dessen Ziel es ist, die technischen und wirtschaftlichen Potenziale für das Internet der Dinge (IoT) gemeinsam mit Kunden auszuloten. Unser Bild

Ein Bankkonto muss her

So langsam wird es ernst. Die esten Beiträge sind da. Erste Layoutvorschläge gekommen. Und auch die ersten Kunden haben Ihre Bereitschaft signalisiert, an der ersten Ausgabe mitzuwirken. Aber wenn wir Rechnungen schreiben, muss das Geld ja irgendwo hin. Also brauchen wir ein Bankkonto. Und das schnell und möglichst unbürokratisch. Aber wir gut, dass einer der Gründer bereits Erfahrungen mit Holvi gemacht hat. Schneller und einfacher kann man kein Geschäftskonto bekommen. Das schöne dabei: Da wir es mit internationalen Kunden zu tun haben, ist es auch gut ein internationales Konto vorzeigen zui können. Und so sind wir innerhalb weniger Tage geschäftsfähig. Aber

Unsere digitalen Helfer

Wenn man, wie wir, eine Idee schnell umsetzen möchte, dann kommt man um digitale Helfer nicht drum herum. Und viele dieser Helfer machen das Leben als Gründer echt einfacher. Angefangen bei der Website. Mittels WordPress und einem passenden Theme, ein paar Plugins stand nicht nur die Website schnell, sondern wir konnten auch alle Artikel aus der Economic Engineering übernehmen. Dank eclincher  hatten wir auch sehr schnell alle anderen sozialen Kanäle im Griff und durch die Automatisierung von Veröffentlichungen konnten wir viel Zeit sparen. Eine nahezu unverzichtbare Plattform ist für uns zur Beschaffung dieser Tools appsumo geworden. Dort konnten wir einige der für uns wichtigsten

Digitaler Zwilling und virtuelle Inbetriebnahme

Als Königsweg wird nach wie vor im Maschinen- und Anlagenbau die Methode gehandelt, die Steuerung erst nach der Fertigstellung der mechanischen Maschinenteile zu programmieren – das Zusammenspiel von Mechanik, Steuerung, Sensoren und Software wird dann bei der Inbetriebnahme erstmals vollständig auf Herz und Nieren überprüft. Was dann kommt, ist hinlänglich bekannt: Rätselraten und die umständliche Fehlersuche, weil irgendetwas nicht funktioniert. „Sollte sich kurz vor der Auslieferung herausstellen, dass beispielsweise eine Spindel unterdimensioniert ist, es zu Kollisionen kommt oder ein Werkzeug zu klein ist, sind Wiederbeschaffungszeiten von bis zu drei Monaten keine Seltenheit. Das ist höchst unangenehm, da wir zum einen

Ford investiert in Google- und Uber-Manager

Die Ford Motor Company (Dearborn, US-Bundesstaat Michigan) will in den kommenden fünf Jahren eine Milliarde US-Dollar in Argo AI investieren, ein auf künstliche Intelligenz und Robotik spezialisiertes Start-up-Unternehmen aus Pittsburgh (US-Bundesstaat Michigan). Einer Unternehmensmeldung zufolge sei die gemeinsame Entwicklung einer Software-Plattform für autonome Fahrzeuge das Ziel, die der OEM bis 2021 auf die Straße bringen will. Die Software könnte auch anderen Marktteilnehmer künftig in lizensierter Form zur Verfügung gestellt werden. Argo AI wurde von ehemaligen Google- und Uber-Managern gegründet. Das Experten-Team, in das auch Ford-Ingenieure eingebunden sind, wird von Bryan Salesky (CEO, Argo AI, unser Bild) und Peter Rander (COO,

Alles Digital?

Der Name muss natürlich Programm sein. Ein Magazin namens D1G1TAL Agenda, dass seinen Lesern Digitalisierung nahebringen möchte kann nur schlecht ohne die Digitalisierungsstrategie funktionieren. Und so waren die ersten Aufgaben, neben der Themenplanung, dem Geschäftsmodell und der Planung der ersten Ausgabe, vor allem der Aufbau der Digitalstrategie. Und das hieß zuerst einmal Website, Website, Website. Und anschließend Mobil, Social und intern. Die Website inklusive der mobilen Umsetzung konnten wir innerhalb von gerade einmal vier Wochen abschließen, da dank funktionierender Standardsoftware der Aufbau sehr schnell von statten ging. Und das Einrichten von Facebook, twitter, linkedIn und Co. ging auch recht zügig voran. Einige [...]

Der richtige Griff ins Regal

45 000 Produkte in einem Regal. Wie will man da sicherstellen, dass genau das eigene Produkt gewählt wird? Kein Wunder also, dass der Platz in den Regalen der Supermärkte heiß umkämpft ist. Sonderaktionen und -verpackungen sollen Aufmerksamkeit erregen und die Kunden an die eigene Marke binden. Zusätzlich soll der Zeit- und Kostenaufwand für die Umstellung und die Produktion der Sonderserie so gering wie möglich sein – und das natürlich ohne Qualitätsverlust. Dies verlangt nach Schnelligkeit und Flexibilität – vom Design bis hin zur Fertigung. Passend zum Leitmotto der diesjährigen Sonderschau Digital Factory „intelligent vernetzt“ zeigt Dassault Systèmes SA (Vélizy-Villacoublay bei Paris) auf

Digitales Wirtschaftswunder

Relativ schnell war klar, dass wir unseren Anspruch in eine Art Mantra bringen mussten, denn auch wenn eigentlich alle Unternehmen über eine digitale Agenda verfügen sollten, so ist doch nicht unbedingt allen klar, was wir damit ausdrücken wollen. Uns war sofort klar, dass es um Unternehmertum gehen muss, dass wir mal neudeutsch mit Entrepreneurship ausgedrückt haben, weil dieses Wort noch mehr den innovativen Anspruch und den Mut unterstreicht. Und wir glauben daran, dass Digitalisierung ein Wirtschaftswunder vollbringen kann, also neue Arbeitsplätze schafft und neue Branchen hervorbringen wird, so dass wir uns frecherweise dieses Begriffes bemächtigt haben. Und daraus entstand dann unser [...]

Das Design steht

Die ersten Versuche des Logos waren noch nicht so gelungen. Und auch die eigenen Werte und für was D1G1TAL Agenda eigentlich stehen soll, war nicht so einfach zu definieren und festzulegen. Denn da wo wir hinwollen gibt es noch nichts, mit dem man sich vergleichen kann. Natürlich gibt es Magazine wie T3N (www.t3n.de) oder CEDO (www.cedomag.com), die sich auch das Thema Digitalisierung auf die Fahne geschrieben haben. Und es gib natürlich Business Magazine, wie BrandEins (www.brandeins.de), die sich immer wieder mit neuen Geschäftsmodellen beschäftigen. Aber der D1G1TAL Agenda geht es um etwas anderes. Wir wollen den Geist, der sich mit Digitalisierung [...]

Donald Trump und die deutsche Elektroindustrie

FRANKFURT/MAIN, Ende Januar. Der 45. US-amerikanische Präsident Donald Trump steht für einen Isolationismus, der möglicherweise von der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhundert inspiriert ist. Das macht die deutsche Wirtschaft mit ihrem exorbitanten Handelsbilanzüberschuss nervös. Auch der bevorstehende (harte?) Brexit vermutlich im Jahr 2019 stimmt hierzulande die Ökonomen nicht gerade hoffnungsfroh, ist doch Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner Deutschlands. Die wirtschaftspolitische Großwetterlage stand im Mittelpunkt der diesjährigen Auftaktkonferenz des Verbands der Elektroindustrie ZVEI (Frankfurt/Main). Mit rund 181 Milliarden Euro Umsatz für das Jahr 2016 insgesamt steht die Elektroindustrie für rund ein Siebtel der Ausfuhren von Deutschland. In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres,

Virtual Engineering im Holozän des IoT

KARLSRUHE, Mitte Januar (bv). Die Fakultät für Maschinenbau des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hatte gleich drei Jubiläen zu feiern: Den runden Geburtstag von Professor Jivka Ovtcharova, Leiterin des Instituts für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI), 40 Jahre IMI beziehungsweise RPK (Institut für Rechneranwendung in Planung und Konstruktion, gegründet vom berühmten Professor Hans Grabowski und 30 Jahre CAD/CAM-Verein (mitgegründet von selben). Aber natürlich stand nur sie im Mittelpunkt: Jivka Ovtcharova – freilich auch Industrie 4.0, genauer gesagt: Virtual Engineering im Holozän desselben. Es war schon faszinierend, einem Festakt beizuwohnen, bei dem Gelehrte der wohl männlichsten aller wissenschaftlichen Disziplinen (Maschinenbau/Maschinenbauinformatik) Charme in

Der Name ist gefunden

Digital.de belegt, digital-Agenda.de vergeben, vielleicht in einem Wort schreiben? Ne klappt auch nicht. So ging es hin und her und wir waren kurz davor, den Namen ganz aufzugeben. Bis wir dann mal drüber nachgedacht haben, was Digitalisierung denn eigentlich bedeutet. Und es ist ja eigentlich nichts anderes, als das Arbeit in Nullen und Einsen transformiert wird. Ja, ein bißchen komplexer ist es schon, aber  Digital heiß ja eigentlich nichts anderes, als zwei Zustände: an und aus, 0 und 1. Und eine eins als 1 geschrieben sieht ja fast so aus wie ein I. Und so stand der Name. Alle wichtigen [...]

Es wird spannend

Ende Dezember 2016 rief mich Bernhard an und fragte, was ich denn von einem neuen Magazin rund um Digitalisierung und Entrepreneurship halten würde. Zunächst skeptisch, dann immer mehr euphorisch, fand ich das einen guten Plan. Bis es dann an die Umsetzung ging. Titel, Domains, Gechäftsmodell, was nicht alles hinter so einem Magazin steckt. Aber nach ein bißchen Diskussion stand dann recht schnell der Name: Digital Agenda - aber wie macht man diesen dann eindeutig und spannend und findet eine Domain, die einfach und merkbar ist. Das waren die Schwierigkeiten der kommenden Wochen.

PTC als Market Leader gekürt

Die Experton Group (Ismaning) hat PTC (Needham, Massachusetts, USA) in ihrem Bericht „Industry 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2017“ zum zweiten Mal zum „IoT Platform Market Leader“ gekürt. Für diesen Bericht wurden insgesamt 15 Anbieter von IoT-Plattformen untersucht. Der Bericht geht detailliert auf die wahrgenommenen Stärken und Schwächen der einzelnen Hersteller ein. Dabei erhielt PTC eine der höchsten Positionierungen im sogenannten Leader-Quadranten von Experton dank der ThingWorx IoT Platform als ausgewiesenes Alleinstellungsmerkmal. Sie ermöglicht eine „schnelle und einfache Erstellung von IoT-Applikationen und Dashboards, ohne dass fundierte IT-Kenntnisse oder lange Einarbeitungszeiten erforderlich sind“, ist in der Studie zu lesen. „Mit der ThingWorx IoT-Plattform bleibt PTC

Zertifizierung zum „CRM Professional“ sichert CRM-Erfolg

Mit der Zertifizierung zum „CRM Professional“ bietet das Tübinger Beratungsunternehmen itdesign (www.itdesign.de) eine einzigartige Ausbildung an. Die Teilnehmer erhalten das Know-how, um als CRM-Verantwortlicher im Unternehmen für eine bessere Nutzung der CRM-Lösung sorgen zu können. Ein Team aus CRM-Beratern mit langjähriger Erfahrung vermittelt in der zweitägigen Zertifizierung herstellerunabhängig das Verständnis für alle Prozesse rund um CRM. CRM-Systeme gehören in vielen Unternehmen zu den am meisten genutzten IT-Lösungen. Egal ob für die Vertriebssteuerung, die Marketingautomatisierung oder nur für die Kontaktpflege – ein CRM-System erfüllt im Unternehmen mittlerweile eine sehr wichtige Funktion. Deshalb ist es so wichtig, dass es Mitarbeiter gibt, die

Cyber Physical Systems fallen nicht vom Himmel

FRANKFURT/MAIN, Mitte Dezember 2016 (bv). Der ZVEI Führungskreis Industrie 4.0 hatte zur „Industrie 4.0 – Konferenz“ in seinen Stammsitz geladen. Zentrale Frage war, wie sich elektrische beziehungsweise elektronische Komponenten „Industrie-4.0-(I40-)tauglich“ machen lassen. Vieles, was heute als Industrie-4.0-Komponente angepriesen wird, ist im Grunde genommen Etikettenschwindel. Denn zunächst müssen standardisierte Grundfunktionen erst noch genau spezifiziert werden, damit CPS auf Basis der Referenzarchitektur RAMI 4.0 tatsächlich auch Daten und Dienste automatisiert austauschen beziehungsweise untereinander anbieten können, oder Teil von automatisiert ablaufenden Prozessen sein können. Kriterien für Industrie-4.0-Komponenten sind für die Identifikation, Kommunikation, Semantik, virtuelle Beschreibung insgesamt, Services und Zustände, Standard-Funktionen und Security zu

Siemens und GEA treiben kontinuierliche Produktion in Pharmaindustrie voran

Siemens (München und Berlin) und GEA (Düsseldorf) haben eine Partnerschaft vereinbart, um kontinuierliche Produktionsverfahren in der Pharma-Industrie im Sinne von Industrie 4.0 voranzubringen. Dafür wollen beide Unternehmen eine integrierte Produktionslinie zur kontinuierlichen Herstellung von Tabletten anbieten. Die angekündigte Zusammenarbeit erhöht die Qualität und Kosteneffizienz in der Produktion und senkt Risiken bei Projekten. Kunden profitieren insbesondere durch die Integration von Technologien, Expertise und Services beider Systemanbieter. Hierzu wird die GEA ConsiGMA-Plattform mit Automationslösungen von Siemens kombiniert – einschließlich der Process Analytical Technology Software Simatic Sipat. Zusammen ermöglicht die Kombination der Technologien sowohl die Nassgranulation als auch die Direktkompression in einer Anwendung

Digitaler Klimawandel und geführte Gipfeltouren

In der Vergangenheit versuchte die Industrie, durch den extensiven Einsatz von IT ihre Prozesse zu optimieren. Dabei haben sich IT-Gebilde aufgetürmt, die nur noch schwer zu beherrschen sind. Lässt sich eine Bresche in diese Ungetümer schlagen, um einen Weg hin zur viel beschworene Digitalen Transformation zu ebnen? Dominik Rüchardt, Produktstratege bei PTC, über IT-Endmoränen, prozesstechnisches Tauwetter und verheißungsvolle Pfade in ein neues Wirtschaftswunder – und warum „Soft“ von Software nicht als beliebig verformbar verstanden werden sollte. Dominik, wie konnte sich eine derart ausufernde IT-Landschaft in den Unternehmen ausbreiten? Um die Jahrtausendwende machte das Motto die Runde: „IT follows Process“ –

Antriebsstrang und hyperconnected Cyberspace

Antriebe werden zunehmend elektrifiziert, ihre Steuerung wird immer aufwändiger, die Fahrzeugvernetzung und -automatisierung nimmt zu. Zukünftige Getriebeentwickler stehen vor äußerst vielfältigen und interessanten Aufgaben, wenn die aufkommende Elektromobilität keinen Strich durch die Rechnung macht. Denn, die Batteriepreise werden sich vermutlich günstiger entwickeln als erwartet und ebenso die Energiedichte der Batterien: Im Zeitraum von 2010 bis etwa 2025 gebe es eine Entwicklung von zirka 260 auf 650 Wh/l, mit neuen Batterietechnologien seien 700 Wh/l und mehr machbar. Experten erwarten 2020 etwa 500 km Reichweite als Standard, mit neuen Batterietechnologien ab zirka 2024 gut 700 km. Tja dann, braucht es keine komplexen Getriebe

Innovationskultur out-of-the-Box

Die neue Eplan Plattform (Version 2.6) ist verfügbar! Anwender profitieren von „handfesten“ Engineering-Features, wie es der Systemanbieter, die Eplan Software & Service GmbH mit Sitz in Monheim am Rhein es ausdrückt, die sich leicht in die tägliche Praxis integrieren lassen. Beispiele sind die neuen Funktionen zur Klemmenprojektierung und Projektdatenverwaltung, die Darstellung von Rohrleitungen in der Fluidtechnik wie auch die optimierte IT-Integration. Durch den sogenannten Quick Input Filter in der Projektverwaltung wird es jetzt einfacher, Projekte und Projektdaten zu verwalten. Teilprojekte lassen sich frei definierbar ablegen und auch bei der Namensvergabe ist man flexibler. Beispielsweise kann ein Anwender nur das Hauptprojekt

Chance auf zwei Tage Netzwerken rund um PLM

Das Verständnis rund um PLM hat in den vergangenen Jahren enorm zugenommen. Es besteht inzwischen grundsätzlicher Konsens darüber, dass zu den wesentlichen Handlungsfeldern Digitalisierung des Produktentstehungsprozesses Produktstruktur- und Variantenmanagement Änderungsmanagement Product Master File Stammdatenmanagement Test- und Validierungsmanagement gehören. Beim sogenannten Customer Experience der ILC GmbH mit Sitz in Bexbach stehen am 27. und 28. September in Heidelberg genau diese spannenden Themen im Mittelpunkt. Unter anderem erfaährt der Teilnehmer von renommierten Firmen wie Benteler (Digitalisierung des PEP), Diehl Aircabin (integriertes Change Management) oder Magna (operatives Stammdatenmanagement) Erfahrungen aus der Praxis.

Werkzeugmaschine bald nur noch PC mit Spindel?

Spätestens mit Industrie 4.0 zieht die Digitalisierung auch in die Werkzeugmaschine ein. Inzwischen werden sogar Steuerungen diskutiert, die über eine Cloud-Anbindung betrieben werden sollen. Außerdem sind Big-Data-Analysen auf eine Datenflut aus dem Zerspanungsprozess ausgelegt. Entwickelt sich die Werkzeugmaschine also zum PC mit Spindel, entscheidet die Software über Erfolg oder Misserfolg einer Maschine? Antworten darauf will die kommende AMB Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung vom 13. bis 17. September in Stuttgart liefern. 
Klar zumindest scheint, dass es mittels Virtuellen Zwillings der Werkzeugmaschine möglich sein wird, operationale Konzepte der Wertschöpfung in Echtzeit zu validieren. Ein Beispiel ist die manuelle und automatische Bedienung sowie

Caterpillar will die „Single Source for Speed“ von Dassault Systèmes

Der PLM-Systemanbieter Dassault Systèmes S.A. mit Sitz in Vélizy-Villacoublay bei Paris meldet, dass Caterpillar Inc., der weltweit führende Hersteller von Bau- und Bergwerksausrüstung, Diesel- und Erdgasmotoren, Industriegasturbinen und Diesel-Elektro-Lokomotiven, die 3DExperience-Plattform einsetzen wird. Mit der Branchenlösung „Single Source for Speed” auf Basis der 3DExperience-Plattfrom will Caterpillar die Leistungsfähigkeit, Qualität und Lebensdauer zukünftiger Produkte virtuell evaluieren, bevor physische Prototypen gebaut werden.  Single Source for Speed unterstützt Simulia-Anwendungen, um das Verhalten von Komponenten, großformatiger Strukturen und kompletter Systeme unter realen Bedingungen virtuell vorherzusagen, bevor diese gebaut und in Betrieb genommen werden, heißt es hierzu in einer Unternehmensmitteilung. Durch ein besseres Verständnis der

Comsol will 5G- und IoT-Entwicklungen vorantreiben

  Comsol Inc. mit Sitz in Burlington, US-Bundesstaat Massachusetts, hat die weitere Unterstützung für die Entwicklung von Simulations-Apps angekündigt. Mehrere dieser Anwendungsbeispiele wurden auf dem International Microwave Symposium (IMS) 2016 in San Francisco vorgestellt. Zum Beispiel eine App, die eine schlitzgekoppelte Mikrostreifen-Patchantenne, die auf einem mehrschichtigen Niedertemperatur-Einbrand-Keramik-Substrat hergestellt wurde, simuliert. Die Anwender können mit Eingaben, wie Eigenschaften der Einzelantenne und Array-Geometrie, steuern. Die Ergebnisse zeigen die Fernfeld-Strahlungscharakteristik des Antennen-Arrays sowie die Richtungscharakteristik.Die Ergebnisse umfassen die elektrische Feldverteilung jedes Layers, die Fernfeld-Strahlungscharakteristik des Antennen-Arrays sowie seine Richtungscharakteristik. Die Fernfeld-Strahlungscharakteristik wird berechnet, indem der Array-Faktor mit der Strahlungcharakteristik der Einzelantenne multipliziert wird,

Neues PLM-Partnernetzwerk bietet Lösungen aus einer Hand

Die drei Unternehmen Prostep (Darmstadt), ECS (Neumarkt) und InMediasP (Stuttgart) haben gemeinsam die Teamcenter Alliance gegründet. Ziel des Partnernetzwerks ist es, Unternehmen, die Teamcenter einsetzen, durch eine abgestimmte Palette von Dienstleistungen und Add-on-Lösungen zu unterstützen. Mit rund 100 ausgewählten Spezialisten ist die Alliance das größte Teamcenter-Kompetenz-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Der Verbund konzentriert sich als Technologie-Partner auf die PLM-Prozessberatung und Prozessoptimierung, die Implementierung und Datenmigration sowie die Integration des PLM-Systems in bestehende IT-Infrastrukturen und Supply Chains. InMediasP ist ein anerkannter Spezialist für die Neugestaltung und Optimierung von PLM-Prozessen. Ein thematischer Fokus liegt auf der Konfiguration und dem Management variantenreicher Produkte sowie auf

Prozess- und Qualitätskontrolle sowie Risikomanagement im Fokus

Ob in der Orthopädie, Implantologie oder Zahntechnik – durch die hohe Konstruktions- und Herstellungsfreiheit ermöglichen Additive Fertigungsverfahren beziehungsweise der industrielle 3D-Druck die Fertigung patientenindividueller Lösungen. Kein Wunder daher, dass die Medizin- und Zahntechnik zu den Bereichen gehören, in denen sich 3D-Druck bereits auf breiter Ebene etabliert haben. Aspekte, die dabei nun verstärkt in den Fokus rücken, sind die Prozess- und Qualitätskontrolle, Zulassung sowie Risikomanagement. Diesen Themen widmen sich die Fachforen „Medizintechnik“ und „Zahntechnik“ der 13. Rapid.Tech. Die internationale Fachmesse und Fachkonferenz für Additive Manufacturing wird vom 14. bis 16 Juni 2016 in Erfurt durchgeführt.Der Körper jedes Menschen ist ein Unikat.

Bedeutender Beitrag für Additive Fertigungsverfahren ausgezeichnet

ORLANDO, FL/USA, 20. Mai. Hans J. Langer (rechts im Bild), Gründer und CEO der EOS GmbH mit Sitz in Krailling bei München, wurde anlässlich des 3D-Manufacturing-Events Rapid 2016 in Orlando/Florida mit dem „SME Additive Manufacturing Industry Achievement Award“ ausgezeichnet.Die 2008 ins Leben gerufene Auszeichnung wird an Personen verliehen, die einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Additiven Fertigungsbranche geleistet und sie damit beeinflusst haben. „Die Rapid ist die wichtigste Veranstaltung des Jahres für den industriellen 3D-Druck“, erklärt Glynn Fletcher, President von EOS North America. „Der Preis würdigt sowohl den innovativen Geist von Dr. Langer als auch die Entwicklung und technologischen Fortschritte,

Echte Praxisberichte zu aktuellen Prozessthemen

Die :EM AG mit Sitz in Darmstadt blickt inzwischen auf erfolgreiche 15 Jahre zurück. Eines der Highlights des Methoden- und Prozessberaters war in den letzten Jahres die Eröffnung des neuen Standorts in Böblingen. Daher wird die diesjährige Fachtagung Engineering Process Day 2016 am 5. Julin auch ganz in der Nähe, in der Kongresshalle in Böblingen, veranstaltet werden. Getreu dem Leitsatz „Know-how für Ihre virtuelle Produktentwicklung“ will das Unternehmen einmal mehr die Optimierung von Engineering-Prozesse in den Mittelpunkt rücken. Insgesamt sind drei Themenblöcke geplant: Block 1: Anforderungsmanagement und Systems Engineering Block 2: Advanced CAD|PLM Methoden Block 3: CAD-Datenaustausch/-migration und Lieferantenintegration. Die Fachvorträge werden

Fortschritte beim 3D-Druck notwendig

Ein Industriekonsortium unter Führung von Victrex plc mit Sitz in Thornton Cleveleys, Großbritannien, will Innovationen auf dem Gebiet des industriellen 3D-Drucks voranbringen. Als Teil des Konsortiums entwickelt Victrex neue PAEK-Hochleistungspolymertypen auf chemischer Basis, die speziell für die Verarbeitung in additiven Fertigungsverfahren geeignet sind. Die zurzeit in einigen 3D-Verfahren eingesetzten PAEK-Materialien waren ursprünglich für Spritzguss- oder Extrusionsverfahren entwickelt worden.Der Großteil der vorgesehenen Anwendungen zielen auf die Luftfahrtindustrie. Es sind aber auch Einsatzfelder in anderen Bereichen wie der Medizin vorgesehen. Victrex wird in dieser Sache von der britischen Innovationsagentur Innovate UK gefördert. Weitere Mitglieder des Konsortiums sind Airbus Group Innovations, EOS, University

Demnächst ein PLM der zwei Geschwindigkeiten?

DARMSTADT, Mitte Mai. Das vergangene Prostep iViP Symposium 2016 stand im Zeichen der digitalen Transformation und der Frage, wie erfolgreiche Unternehmen ihre Geschäftsprozesse und -modelle verändern müssen, um diese Herausforderung zu meistern. Mehr als 660 Teilnehmer aus 19 Ländern lockte die zweitägige Veranstaltung, die in diesem Jahr von Daimler und Accenture gesponsert wurde, ins Internationale Congresscenter Stuttgart (ICS). Das traditionelle „Familientreffen“ der IT-Verantwortlichen aus Automobil- und Flugzeugindustrie fand auch beim Nachwuchs Anklang, wie der Umstand beweist, dass mehr als ein Drittel der Teilnehmer das Symposium zum ersten Mal besuchten. Industrie 4.0, Digital Manufacturing, Model-based Systems Engineering und unternehmensübergreifende Collaboration standen ganz

Die Wirtschaftswelt in Deutschland vereint

HANNOVER, Ende April. Nach fünf Messetagen schließt die größte Industrieschau der Welt ihre Tore mit einem Besucherplus von 8,5 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2014. Das Leitthema „Integrated Industry – Discover Solutions“ in Verbindung mit dem Partnerland USA fand weltweit erhebliche Beachtung, obwohl gerade der Vormittag des ersten Messetages durch die Anwesenheit des US-amerikanischen Präsidenten und die damit verbundenen Security-Maßnahmen praktisch kein Messegeschäft möglich war.  Mehr als 190 000 Besucher kamen zur Messe, 50 000 davon aus dem Ausland. „Ob neue Technologien für Fabriken oder für Energiesysteme – die rund 5 000 amerikanischen Besucher haben in Hannover gefunden, was sie gesucht

European Innovation Execution Award – jetzt bewerben!

Keine Frage, derzeit zeigt sich der Maschinenbau in einer guten Verfassung. Immerhin konnte gegenüber dem Vorjahr ein Umsatzzuwachs von rund 4,5 Prozent erzielt werden. Jedoch sehen die Prognosen für die kommenden Jahre nur eine Seitwärtsbewegung vor, die Erlöse werden also nicht signifikant zunehmen. Auch wird sich die Exportquote aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks aus Asien in Zukunft kaum steigern lassen. Das Hauptaugenmerk muss daher auf die Weiter- und Neuentwicklung der Maschinen gelegt werden, wobei „Industrie 4.0“ die Richtung vorgibt: Vernetzung von Maschinen und deren Infrastruktur. Damit rücken Fragen von Software-Anwendungen weiter in den Mittelpunkt, die den Aufbau zusätzlicher Entwicklungskompetenzen bedingen. Wird

USA Partnerland der Hannover Messe 2016

Wer hätte gedacht, dass Hanover, eine kleine Stadt in Grafton County, US-Bundesstaat New Hampshire, mit weniger als 10 000 Einwohnern, einmal so bekannt werden würde. Sicherlich nicht für uns, denn unser „Hanover“ (eine alte englische Schreibweise) liegt bekanntermaßen in Niedersachen und wird in gut zwei Wochen die Weltbühne der Industrie sein (sofern nich die Bahn mit ihrer ICE-Streckensperrung einen Strich durch die Rechnung macht), sondern für die US-Amerikaner. Denn sie haben eben auch ein „Hanover“ und könnten es ja mit unserem verwechseln. Sei es drum, Präsident Barack Obama (unser Bild) wird gewiss, dass er nach Good Old Germany reisen muss, um gemeinsam

Rekordansturm auf Prostep iViP Symposium

STUTTGART, Mitte April. Globaler Wettbewerb, kürzere Entwicklungszeiten, niedrigere Kosten, Internet der Dinge, Systems Engineering, steigende Komplexität von Produkten und Produktion, das sind die zentralen Themen, die die Fertigungsindustrie treiben. Engineering und Produktion müssen enger verzahnt werden, denn es braucht mehr Transparenz. Das Management benötigt die richtigen Kennzahlen und Prognosen, um besser entscheiden zu können. Dafür werden innovatives Denken, neue Methoden und Prozesse und am Ende leistungsfähige Software-Werkzeuge benötigt. All dies wird Gegenstand des kommen Prostep iViP Symposiums 2016 sein.In mehr als 40 Fachvorträgen werden innovative Konzepte und IT-Lösungen für die Industrie präsentiert. Workshops und Live-Demonstrationen in der begleitenden Ausstellung bieten

Hannover Messe im Zeichen eines durchgängigen Engineerings

Auf der Hannover Messe 2016, die vom 25. bis zum 29. April stattfindet, präsentiert das Beratungs- und Systemhaus Cenit AG mit Sitz in Stuttgart aktuelle Lösungen für ein PLM-gestütztes, medienbruchfreies Engineering. Besucher am Stand L30 in Halle 6 („Digital Factory“) lernen die PLM-Beratungsleistungen kennen und erfahren alles über die nächste Generation von CenitSpin. Das anwenderfreundliche High-Performance-Dashbord ist nun in die 3DExperiemce-Plattform integriert. Um die Fertigungsprozesse auf die Anforderungen der digitalen Transformation (Stichwort „Industrie 4.0“) auszurichten, spielt der Einsatz des sogenannten Digitalen Zwillings auch in Simulation und Berechnung eine bedeutende Rolle. Cenit unterstützt Unternehmen hierbei durch Consulting, Integration und Einführung einer geeigneten

Community von CD-adapco würdigt Firmengründer

PRAG, Anfang März (bv). Kunden und Mitarbeiter von CD-adapco mit Sitz in Melville im US-amerikanischen Bundesstaat New York gedachten zu Beginn der diesjährigen Anwenderkonferenz Star Global dem Firmengründer Peter „Steve“ MacDonald, der überraschend Anfang September letzten Jahres verstorben war. MacDonald kann als einer der prägenden, erfolgreichsten Unternehmerpersönlichkeiten in der CAE-Branche angesehen werden. Man liegt nich falsch, ihn in einem Atemzug mit MacNeal, Schwendler (MSC Software) oder Swanson (Ansys) zu nennen. Mit großer Verve und Intuition beobachtete MacDonald Kunden und eigene Mitarbeiter und zog daraus immer wieder die richtigen Schlüsse im Sinne von Prosperität: Das Unternehmen wuchs zweistellig von 30 Millionen

Von der Arbeitsplanung zur CPQ-Lösung

Die Camos Software und Beratung GmbH mit Sitz in Stuttgart, Anbieter von sogenannten CPQ-Lösungen (Configure Price Quote, Lösungen für die Produktkonfiguration), feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Firmenbestehen. Im vergangenen Jahr haben die rund 100 Mitarbeiter einen Umsatz von über 10 Millionen Euro erwirtschaftet.Gegründet wurde der Systemanbieter von den beiden geschäftsführenden Geschäftsführern Michael Hüllenkremer und Hans-Jürgen Lehnert sowie zwei weiteren Gesellschaftern als erstes Spin-off des Fraunhofer Institutes für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO). Die Gründer hatten die Vision, dass Spezialisten für Arbeitsplanung ohne Programmierkenntnisse ihr Wissen in einem IT-basierten Expertensystem erfassen können. Also entwickelten die jungen Wissenschaftler die CAPP-Software Engin und

Siemens setzt auf Datenwolke

NÜRNBERG, Anfang März (bv). Die Siemens AG mit Sitz in Berlin und München baut sein Angebot für die Digitale Transformation deutlich aus. Dies wurde gestern auf der Vor-Hannover-Messe-Pressekonferenz deutlich. Auf der kommenden Industriemesse, die vom 25. bis 29. April in der niedersächsischen Landeshauptstadt stattfinden wird, will der Mischkonzern Innovationen für die Energieverteilung, Automatisierungs- und Antriebstechnik sowie Industriesoftware zeigen. Das Standmotto soll in diesem Jahr „Ingenuity for life – driving the Digital Enterprise“ lauten und Antworten auf eine unter dem Eindruck der zunehmenden Vernetzung stehende Industrie geben. Vor Pressevertretern machte der CEO der Division Digital Factory, Anton S. Huber, die Bedeutung

Internet of Everything – Gas geben oder doch lieber relaxen?

WESTERLAND (SYLT), BADEN-BADEN, Mitte Februar (bv). Ganz gleich, welche Branche, inzwischen kann kein Unternehmen kommt mehr ohne (IT-basierte) Technologien aus. Und inzwischen ist es jedem noch so Technikfremden klar, dass Smartphones, Tablet-PCs, Internet und Cloud Computing für eine neue Dimension der Vernetzung stehen, die unser Berufslebens nachhaltig verändern wird – oder es bereits getan haben. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Organisationen sich die jetzt bereits offensichtlichen Trends zunutze machen. Denn es gilt: „Wenn Sie das Problem nicht lösen, macht es eben ein anderer.“Dass über anstehenden Veränderungen und deren Auswirkungen berichtet wird, hat auf dem Biike Management Camp seit gut 15

SLM investiert Millionen in Joint-Venture

Durch die beschlossene Zusammenarbeit mit PKM Future Holding (Bitterfeld) setzt SLM Solutions (Lübeck) seine Wachstumsstrategie weiter um. Der Finanzvorstand von SLM Solutions, Uwe Bögershausen, erläutert die Bedeutung der Übereinkunft: „Bereits zum Börsengang haben wir die Drei-Säulen-Strategie für unser Wachstum dargelegt: Neben Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb und Service war der geplante Ausbau des Metallpulvergeschäfts ein entscheidender Baustein. Wir freuen uns, dass wir mit PKM nun den richtigen Partner gefunden haben . Wir investieren hierfür zusammen mit dem Hauptgesellschafter von TLS einen mittleren einstelligen Millionenbetrag.“ TLS hält die Mehrheitsanteile von PKM.Kern der Zusammenarbeit im Rahmen des zu gründenden Joint-Ventures soll die Entwicklung,

Neue Geschäftsmodelle rund um Solidworks

DALLAS, TX/USA, Anfang Februar (bv). Die größte Veranstaltung der Engineering-Community, Solidworks World, hat ihre Pforten in Texas geöffnet. Vor mehr als 5 000 Teilnehmern im Kay Bailey Hutchison Convention Center hielt Gian Paolo Bassi (unser Bild) die Eröffnungsrede zur diesjährigen Anwenderkonferenz von SolidWorks- und Partner-Lösungen. An den kommenden drei Veranstaltungstagen werden mehr als 300 Break-out-Sessions durchgeführt. In der begleitenden Ausstellung zeigen 110 Partner Add-ons zum Software-Portfolio der 100-Prozent-Tochter von Dassault Systèmes (Vélizy-Villacoublay bei Paris). „Wir leben in einem Zeitalter der Erfahrung und es geht um Innovation“, sagte der CEO mit Nachdruck. Innovation hat bekanntlich eine ganze Reihe von Lesarten, so

Prozesssicher 3D-Druckmodelle herstellen

Auf dem Anwendertreffen SolidWorks World in Dallas im US-amerikanischen Bundesstaat Texas hat der 3D-Druckerhersteller Stratasys (Eden Prairie, MN/USA, und Rehovot, Israel) und Adobe Systems (Mountain View, CA/USA) ihre strategische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Herstellung farbverbindlicher Modelle verkündet, die auf Stratasys-Geräten hergestellt werden. Hierzu bietet Adobe die Add-on-Software Adobe 3D Color Print Engine an, die exklusiv für die Connex-Linie vorgesehen ist. Der optimierte Workflow sieht folgendermaßen aus: Aus dem CAD-System wird eine STL-Datei exportiert und in Adobe Photoshop CC importiert. In diesem Programm kann dann ein Texture-Mapping mit jenen Farben durchgeführt, das Stratasys für seine Objet-Connex-3-Maschinen vorgesehen hat. Connex 3

Siemens ist CFD eine Milliarde wert

Die Siemens AG (München) und die CD-adapco Group (Melville, New York/USA) haben eine Vereinbarung für die Übernahme aller Anteile des Anbieters von CAE-CFD-Lösungen durch Siemens unterzeichnet. Der Kaufpreis beträgt 970 Millionen US-Dollar und ist damit mehr als fünfmal im Vergelich des Jahreumsatzes (181 Milionen US-Dollar) überzeichnet.CD-adapco deckt mit seinem Portfolio ein weites Spektrum an Berechnungs- und Simulationslösungen ab. Hierzu gehören Software für Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics, CFD), Computational Solid Mechanics (CSM), Wärmeübertragung, Partikeldynamik, Stoffdurchsätze, Elektrochemie, Akustik sowie Rheologie.Der Systemanbieter beschäftigt weltweit rund 850 Mitarbeiter. In den vergangenen drei Geschäftsjahren steigerte CD- adapco seinen Umsatz im Durchschnitt um jährlich 12 Prozent.

Studie: „Circular Economy“ erschließt neue Wachstumspotenziale

BERLIN, 25. Januar. Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft hinterlässt deutliche Spuren, zum Beispiel bei der Nachfrage nach Papiersorten. Recycling-Papiere werden immer beliebter, wobei der Gesamtmarkt für Papier durch den zunehmenden Online-Handel eher schrumpft. Nirgends anders auf der Welt als hier in Mitteleuropa liegt die Recycling-Quote bei Papier bei über 70 Prozent – Altpapier ist inzwischen zum wichtigsten Rohstoff für die gesamte Verpackungsindustrie geworden und Beweis dafür, dass sich ein neuer Markt entwickelt. Doch ist das nur ein Beispiel.In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell einer sogenannten „Circular Economy“, was nicht anderes als eine konsequent umgesetzte Kreislaufwirtschaft bedeutet, die Ausgaben

Gemeinsam erfolgreich an der Zukunft arbeiten

STUTTGART, Ende November 2015 (bv). Als Antwort auf die digitale Transformation der Wirtschaft kann die internetbasierte Produktkonfiguration angesehen werden – auf der einen Seite ein Höchstmaß an anwenderfreundlicher „Usability“, die das Corporate Design des Anbieters widerspiegelt, auf der anderen Seite, quasi hinter den Kulissen, ein durchgängiger End-to-End-Prozess, der die effiziente, auf höchste Kundenzufriedenheit ausgerichtete Auftragsabwicklung garantiert. Dass das Thema Hochkonjunktur hat, war auf dem diesjährigen Anwendertreffen der camos Software und Beratung GmbH mit Sitz in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zu spüren. Und camos ist nicht irgendein Player in dem Metier, sondern einer der bedeutenden im europäischen Markt. Sein Portfolio, vom renommierten

PTC erweitert IoT-Angebot

Kepware (Portland, US-Bundesstaat Maine), ein Anbieter von Kommunikationssoftware zur Industrieautomatisierung, wurde für rund 100 Millionen Dollar sowie weitere 18 Millionen Dollar, abhängig von den Bilanzzahlen und dem Erreichen strategischer Ziele, an PTC (Needham, Massachusetts) verkauft. Mit der Übernahme erweitert PTC sein Portfolio für das Internet der Dinge (IoT) und beschleunigt den Markteintritt im Fertigungsumfeld und im industriellen IoT („IIoT“).Gegründet 1995 mit Sitz in Portland, Maine, betreut Kepware Kunden in mehr als 120 Ländern weltweit, die in Branchen wie Fertigung, Öl und Gas, Gebäudeautomation, Energie und Versorgungsunternehmen tätig sind. Das Flaggschiff KepServerEX verbindet verschiedene Geräte und Steuerungssysteme und stellt den Anwendern eine

ITI von ESI übernommen

Der CAE-Systemanbieter ESI Group mit Sitz in Paris hat zum Jahreswechsel ITI (Dresden) übernommen. ESI, das über eine weitreichende Expertise im Bereich von Multi-Domain-Lösungen für das Virtual Prototyping im Bereich der 3D- und 4D- („Transienten“), teilweise auch immersiven Simulation von industriellen Erzeugnissen verfügt, erweitert damit sein Portfolio in Richtung der schnellen, aber dennoch aussagekräftigen 0D- und 1D-Systemsimulation. Diese sich gegenseitig ergänzenden computergestützten Repräsentationen helfen bereits in den frühen Konzeptphasen, eine umfassende Funktionsabsicherung der künftigen Produkte zu erreichen.  ITI begründet seinen wirtschaftlichen Erfolg auf seinem Flaggschiff-Produkt SimulationX, das weltweit von mehr als 700 Firmen in nahezu allen Branchen in 27 Länder

Autodesk: mieten statt kaufen

Industry Manager Manufacturing Karl Osti zieht über die vergangene Autodesk University Bilanz und was die Umstellung bei Autodesk von Kauf- auf Mitlizenzen für die Kunden bedeutet. Herr Osti, wie war Ihr Eindruck von der vergangenen Autodesk University, die in Darmstadt stattfand? Die Resonanz auf das Anwendertreffen war insgesamt sehr positiv, immerhin wir konnten mehr als 1 200 Teilnehmer begrüßen. Es wurde von internen und externen Sprechern ein bunter Strauß an Themen präsentiert. Innerhalb der ersten 48 Stunden haben wir nach der Veranstaltung 1 600 Downloads der einzelnen Vorträge, darunter auch diejenigen der vielen Break-out Sessions mit ihren Tipps und Tricks zu Autodesk-Anwendungen,

Automobilindustrie: Viele wollen ein Stück vom Kuchen

Über eine lange Periode gab es für die Automobilindustrie vorwiegend eine Richtung, und die führte nach oben. Superlativen, so weit das Auge reicht: mehr Autos entwickelt, gebaut und verkauft als im Vorjahr – und das über viele Jahre und auf der ganzen Welt. Lange vorbei waren die Bedrohungen der Ölkrise Anfang der 1970er Jahre: laufend neue Explorationserfolge statt autofreier Sonntage. Billigkonkurrenz aus Japan/Asien? Weit gefehlt. Auch die erst jüngst erstarkten Koreaner verlangen ähnliche Preise für ähnliche Autos. Dazwischen kam um 2008 die Bankenkrise, deren offene Flanke die Politik jedenfalls zum Teil schließen konnte – via Abwrackprämie. Etwa um diese Zeit

Visionen zahlen sich aus

Der ERP-Systemanbieter IFS ist im aktuellen sogenannten Gartner Magic Quadrant Single-Instance ERP für projektorientierte mittelständische Unternehmen erneut als sogenannter Leader positioniert worden. Das Marktforschungsunternehmen charakterisiert „Leader“ in diesem Zusammenhang als Systemanbieter, die sich durch eine klare Vision auszeichnen und glaubhaft den Eindruck vermitteln, diese auch tatsächlich verwirklichen zu können. Ihre (Software-)Produkte verfügen über einen Leistungsumfang, der viele Kernanforderungen der Anwender erfüllen. Leader weisen nicht zwingend die höchsten Umsätze aus, vielmehr reüssieren sie im Zielmarkt, beispielsweise durch ein dynamisches Wachstum.Außerdem besitzen diese Firmen laut Gartner eine klar kommunizierte Strategie, wie sie ihre aktuellen Offerten zu einer Anwendung der nächsten Generation weiterentwickeln, ohne

Additive Fertigung: Engineering und Fertigung wachsen zusammen

Die Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing des VDMA zum Informationsaustausch geladen. Hundert Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich über Erfahrungen aus Luftfahrt und Elektronik zu informieren und sich von Konstruktions- und Fertigungsdienstleistern die Praxis von Generativen Fertigungsverfahren erklären zu lassen.

Das Beste aus zwei Welten

Hier lesen Sie einen Beitrag mit dem Produktmanager von CAD Schroer, Mark Simpson, über das, was das 2D-/3D-CAD-System Medusa4 so einzigartig macht. Das Interview wurde in englischer Sprache geführt und ist in ECONOMIC ENGINEERING 1/2016 erschienen. Mr Simpson, what were the main drivers for latest release 6 of Medusa4?There were three main objectives: User Experience, Platform Evolution and, of course, the technical improvements which everyone expects. For software with a long lifecycle, it is vital to review your product totally on a regular basis and on occasion revisit everything and refresh it for the next few years. A fine balance between modernizing

Produktentwicklung sollte Unternehmensgrenzen überwinden

  Unternehmensgrenzen behindern die Zusammenarbeit in der Produktentwicklung maßgeblich, auch wenn Produktdaten längst digital in Entwicklungsnetzwerken ausgetauscht werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse einer neuen Studie, die im Januar 2016 erscheinen wird. Anhand einer Befragung von 40 PLM-Experten unterschiedlicher Branchen und Fachrichtungen haben Fraunhofer IPK (Berlin), Contact Software (Bremen) und VDI (Düsseldorf) die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Produktentwicklung analysiert. Die Erkenntnisse werden zusammenfassend auf ein „Zukunftsbild der Kollaboration“ projiziert.Zunächst bestätigt die neue Studie typische Erwartungen: Die überbetriebliche Kollaboration wird weiter zunehmen. Die Entwicklungsnetzwerke werden – wie die zu entwickelnden Produkte – komplexer, die funktionalen Umfänge nehmen zu und die

Deutscher Maschinenbau trotzt asiatischen Angriffen in Russland

Mitte Dezember werden die EU-Außenminister über eine Verlängerung der EU-Sanktionen gegen Russland um weitere sechs Monate abstimmen. Die Hoffnung der Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland auf konstruktive Gespräche und einen schrittweisen Abbau der Sanktionen hat sich nun schon im Vorfeld zerschlagen. Dabei wäre die inzwischen deutlich ruhigere Lage in der Region ein Grund gewesen, in Richtung Wirtschaft bereits jetzt ein Zeichen zu setzen.
Noch immer belastet vor allem die Wirtschaftskrise in Russland, basierend auf einem niedrigen Ölpreis und der Rubelkrise, die Stimmung hierzulande erheblich. Aber auch die Sanktionen führen zu spürbaren Konsequenzen für den deutschen Export von Maschinen- und Anlagen nach

Leitveranstaltung zur Servicerobotik angekündigt

Nach Einschätzung des internationalen Robotikverbands IFR wird der Absatz privat genutzter Serviceroboter bis 2018 auf weltweit 35 Millionen Einheiten steigen. Gleichzeitig boomt der Markt für professionelle Anwendungen. Experten gehen davon aus, dass die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter schon in wenigen Jahren selbstverständlich sein wird. Einen umfassenden Überblick über den status quo und die aktuellen Trends der Servicerobotik werden die 9. Schunk Expert Days on Service Robotics bieten, die der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme Schunk GmbH & Co. KG mit Sitz in Lauffen am Neckar vom 24. bis 25. Februar 2016 an seinem Kompetenzzentrum für Greifsysteme in Brackenheim-Hausen nahe

Hannover reicht Staffelstab an Nürnberg

Die Produktion in Deutschland nahm in den ersten acht Monaten dieses Jahres um rund 2 Prozent zu, die Umsätze im gleichen Zeitraum um 5 Prozent. Diese erfreulichen Zahlen können als Ausdruck der guten Positionierung des Wirtschaftsstandorts Deutschland gewertet werden: hohe Löhne gleich hoher Mehrwert, den die Kunden auch bereit sind zu bezahlen. In dieser Diskussion spielt die Automatisierung mit all ihren Facetten ein wichtige Rolle, nicht nur im Maschinenbau, als dessen Referenzveranstaltung die Messe SPS IPC Drives gesehen werden kann – flanieren auf der Hannover Messe die Schönen und Mächtigen aus Politik und Wirtschaft, diskutieren in der fränkischen Hauptstadt jene Ingenieure,

Werden Sie außergewöhnlich!

BERLIN, Ende Oktober (bv). Vom 25. bis 28. Oktober fand im Estrel Hotel in der Bundeshauptstadt das diesjährige europäische Anwendertreffen von Siemens PLM Software (Plano, Texas). Der Veranstalter, die unabhängige Vereinigung PLM Europe User Group e.V. (Köln), konnte eine Rekordteilnahme verbuchen. Es wurden 950 Teilnehmer aus 30 Ländern, 235 Firmen und 150 Vorträge gezählt. Das Motto der Veranstaltung lautete „Become extraodinary!“ Einer der Hauptredner war Chuck Grindstaff, CEO des PLM-Systemanbieters (unser Bild), der zunächst über den Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr berichtete (30. September). 18 Prozent Wachstum insgesamt bei den Erlösen, 13 Prozent mehr an Lizenzen, wobei in Deutschland in etwa

Solidworks 2016 vorgestellt

Dassault Systèmes S.A. mit Sitz in Vélizy-Villacoublay bei Paris hat die neue Version 2016 der 2D/3D-CAD/CAE-Suite Solidworks freigegeben. Die neueste Version bietet den 2,7 Millionen Anwendern neue und verbesserte Funktionen für eine noch schnellere und einfachere Konstruktion, Validierung und Zusammenarbeit heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung. Unterstützt von der hauseigenen 3DExperience-Plattform will die aktuelle Version der integrierten 3D-Entwicklungsumgebung alle Aspekte des Produktentstehungsprozesses abdecken. Im Folgenden sind einige Highlights des 2016er-Releases aufgeführt: Krümmungsstetige Kurvenverrundung einschließlich asymmetrischer und variabler Verrundungen Erstellen komplexer Austragungsformen mit zuverlässigeren Ergebnissen, automatisches Erstellen von kreisförmigen Profilen in Abschnitten durch bidirektionale Austragungen in eine oder beide Richtungen Gewindeassistent

More value out of data ― up to the minute!

Operations Intelligence refers to an important class of information technology since it is aimed at enabling better decision-making and improved business performance of assets based on the ready availability of real-time status and performance metrics throughout an organization. This sophisticated IT-based approach typically applies to production, planning, and asset management activities but can also be used to support the internal supply chain, marketing, and logistics. Typical objectives are to achieve higher levels of production against assets, reduce the cost of production and, ultimately, improve the bottom line. Different kinds of ‘intelligences’ Operations Intelligence should be contrasted with Business Intelligence. Business

Übernahme stärkt Proto Labs Portfolio für Additive Fertigung

Proto Labs, Inc. mit Sitz in Maple Plain im US-amerikanischen Bundesstaat Minnesota übernimmt große Teile der insolventen Alphaform (Feldkirchen bei München). Eine entsprechende Vereinbarung hat das Unternehmen mit dem Insolvenzverwalter getroffen. Der endgültige Abschluss der Transaktion unterliegt noch weiteren Bedingungen und wird für Anfang Oktober erwartet.Mit der Übernahme stärkt Proto Labs seine Kapazitäten in der Additiven Fertigung in Europa in den Bereichen des Selektiven Lasersintern (SLS), Direkten Metall Lasersintern (DMLS) und der Stereolithographie (SL). Die Übernahme umfasst auch die Spritzguss-Dienstleistungen der Alphaform Claho (Eschenlohe). MediMet Precision Casting and Implants Technology, eine 100-Prozent-Tochter von Alphaform, ist nicht Bestandteil der Transaktion, heißt

Umfrage zu Lesenews

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Wie viel intelligente Dinge und Dienste braucht man?

Das Diskussions-Forum4idustry stellt die Frage nach dem Grad der Offenheit im Innovationsprozess in mittelständischen Firmen. In einer Abendveranstaltung am 15. September im Verkehrsmuseum in München treffen sich Persönlichkeiten aus der mittelständischen Wirtschaft, innovative Jungunternehmer und Vertreter der Wissenschaft und erörtern in offener Atmosphäre die Chancen und Risiken, denen der Mittelstand mit Themen rund um Industrie 4.0 gegenübersteht. Es geht unter anderem um die folgenden Fragen: Welche Technologien und Konzepte werden für die Industrie in den Universitäten weiterentwickelt? Wie kann die Kooperation mit dem akademischen Sektor die Bedingungen für die Industrie Innovationen verbessern? Welcher Wettbewerbsvorteil ergibt sich für mittelständische Unternehmen durch

Altium kauft Anbieter von Content- und Suchdiensten für elektronische Bauteile

Altium Limited mit Hauptsitz in Sydney hat den Kauf von Octopart und Ciiva, zwei Anbieter von Content- und Suchdiensten für elektronische Bauteile, bekanntgegeben. Mit Octopart, einem Anbieter von Datenbeständen und speziellen Suchfunktionen für elektronische Bauelemente, wurde ein endgültiger Kaufvertrag unterzeichnet. Darüber hinaus wurde ein abschließender Vertrag über den Kauf von Ciiva unterschrieben. Über das Cloud-basierte Managementsystem für elektronische Bauelemente lassen sich Bauelemente über den gesamten Product Lifecycle verfolgen. Die Übernahme von Octopart eröffnet Altium und seinen Kunden den Zugang zu mehr als 30 Millionen Elektronik- und Industriekomponenten. Die Kunden profitieren darüber hinaus von dem von Octopart angebotenen, umfangreichen Netzwerk an

Zahnmedizinische 3D-Drucklösungen

Nach Auffassung von Stratasys ist die Prozesskette der Zahnmedizin in Zukunft vollständig digital abgebildet: Ob sie nun eine kleine Zahnarzt- oder kieferorthopädische Praxis oder ein großes Labor betreiben, all diese Unternehmen werden auf Basis von 3D-Daten Korrekturen am Gebiss durchführen. Die entsprechenden Lösungen von Stratasys umfassen Objet30 OrthoDesk, Objet Eden260VS Dental Advantage, Objet260 Dental Selection und Objet Eden500V. Neben den Geräten unterstützt Stratasys diese Branche durch innovative, zahnmedizinische Photopolymer-Materialien.

Photopolymer-Materialien

Photopolymer-Materialien von Stratasys der Vero-Reihe sind speziell auf die Bedürfnisse der Zahntechnik abgestimmt. VeroGlaze (MED610) erfüllt die Anforderungen eines transparenten, biokompatiblen Photopolymers. Es ist ideal für Anwendungen, die kurzzeitigen, bis zu 24 Stunden dauernden Kontakt mit der Schleimhaut erfordern. Zahnmedizinische Labore können dieses Material zum Beispiel für Veneer-Einproben in authentischem A2-Zahn-Farbton nutzen.VeroGlaze (MED620), ein blickdichtes Material mit A2-Farbton, bietet eine hervorragende Farbabstimmung. VeroGlaze ist ideal für diagnostische Wachsmodelle und Veneer-Anpassungen. VeroDent (MED670), ein natürlich anmutendes pfirsichfarbenes Material, bietet hochwertige Detailtreue, Festigkeit und Langlebigkeit. VeroDentPlus (MED690), ein dunkelbeiges Material, erlaubt den Auftrag von feine Schichten mit einer Stärke von nur 16 µm. Zudem weist auch

Objet Eden500V

Objet Eden500V wendet sich insbesondere an große Labore, die eine hohe Produktivität benötigen. Neben einem enorm großen Bauraum wird eine hohe Herstellgeschwindigkeit geboten. Objet Eden500V kann die gleichen ––> Photopolymer-Materialien wie ––> Objet Eden260VS Dental Advantage verarbeiten.

Objet260 Dental Selection

Objet260 Dental Selectiondient der Erzeugung von Modellen mit lebensnahen Texturen für die präzise Überprüfung und bietet eine große Auswahl an Schattierungen für Farbanpassungen. Typische Anwendungsfälle sind: Testen von Implantaten mit Steinmodellen, die reale, zahnfleischähnliche Texturen aufweisen und so eine passgenaue Überprüfung ermöglichen Herstellung von Modellen oder Modellgruppen, für die mehrere Materialien notwendig sind Herstellung von Kiefermodellen. Sie können direkt anhand der CBCT-Scandaten mit dem 3D-Drucker in hochauflösender Wiedergabe der Zahn-, Wurzel- und Nervenkanalanatomie in kontrastierenden Materialien erstellt werden. Objet260 Dental Selection kann die gleichen ––> Photopolymer-Materialien wie ––> Objet Eden260VS Dental Advantage verarbeiten.

Objet Eden260VS Dental Advantage

Objet Eden260VS Dental Advantage ist auf hohe Durchsatzraten durch verbesserte Automatisierung und geringe Stückkosten für expandierende Labore ausgelegt. Objet Eden260VS Dental Advantage kann die ––> Photopolymer-Materialien VeroGlaze (MED610 und MED620), VeroDent und VeroDentPlus verarbeiten.

Objet30 OrthoDesk

Kompakt, erschwinglich und benutzerfreundlich, Objet30 OrthoDesk ermöglicht Dentallaboren und Zahnartzpraxen, chirurgische Schablonen, Veneer-Modelle, kieferorthopädische Hilfsmittel, Übertragungsschablonen und Modelle hausintern zu fertigen. Es werden dazu drei speziell für die Zahnmedizin entwickelte ––> Photopolymer-Materialien in versiegelten Kartuschen geboten: VeroGlaze (MED610 und 620) und VeroDentPlus (MED690).

Dentalbranche wendet sich 3D-Druck zu

In Deutschland gibt es rund 8 000 Zahnlabore, die sich allerdings bislang schwer mit der Digitalisierung ihrer Prozesskette tun. Gleiches gilt übrigens auch für die Zahnärzte. Immerhin ist mit dem Einzug von 3D-Scannern in der Dentalbranche ein Wandel in dieser Hinsicht eingetreten. Und 3D-CAD-Daten sind unbedingt notwendig, um von den Vorzügen Additiver Fertigungsverfahren profitieren zu können. Der Grund für die bisherige Zurückhaltung ist einerseits das Anfangsinvestment: „Wir sprechen hier von Beträgen im Bereich von mehreren 10 000 bis 100 000 Euro –, aber auch in der Aneignung spezieller Kenntnisse dafür“, erklärt uns Eric Erickson, Product Manager und zuständig für den

Vier Prozent und mehr FuE-Quote das Ziel

Deutsche Industrieunternehmen setzen in den kommenden zwei Jahren deutlich stärker auf Innovationen als ihre internationalen Wettbewerber. Das hat eine internationale KPMG-Umfrage unter knapp 400 Industrieunternehmen mit einem Umsatz von umgerechnet mehr als einer Milliarde US-Dollar ergeben, davon 42 aus Deutschland. 86 Prozent der deutschen Unternehmen wollen demnach in den kommenden zwei Jahren mindestens vier Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren. Weltweit liegt dieser Anteil bei 74 Prozent.In den vergangenen zwei Jahren erreichte nicht einmal die Hälfte der deutschen Industrieunternehmen eine so hohe  Investitionsquote. Harald von Heynitz, Head of Industrial Manufacturing bei KPMG Deutschland sagte dazu: „Die Tendenz, mehr

Neustart der Euromold in Düsseldorf

Am neuen Standort Düsseldorf kommt die Demat GmbH mit Sitz in Frankfurt/Main bei der Akquisition für die Euromold voran. Laut Veranstalter haben sich bereits 380 Aussteller (Stand 28.07.2015) angemeldet. Sie werden vom 22. bis 25. September in den Hallen 15 und 16 Leistungen für die gesamte Prozesskette von der ersten Konzeptidee bis zum fertigen Produkt präsentierten.Die Euromold versteht sich als Welttreffpunkt der Produktentwicklung und der Additiven Fertigung. Die Demat bereit gerne attraktive Standangebote.

Schnelle Speicherlösung für HPC-Anwendungen

American Megatrends Inc. mit Sitz in Norcross/Atlanta, USA, präsentiert auf der diesjährigen ISC High Performance vom 12. bis zum 16. Juli seine All-Flash-Lösung StorTrends 3600i. Die Speicherlösung wurde für die hohen Anforderungen im Bereich Server- und Desktop-Virtualisierung optimiert und ist gleichzeitig aufgrund der Kombination von zwei verschiedenen Arten von SSDs leistungsstark und langlebig gleichermaßen, so zumindest steht es in einer Unternehmensmitteilung. Zusammen mit der Boston Gruppe stellt AMI am Stand 10/40 außerdem ihre gemeinsam entwickelten Thin-Client-Systeme aus. Die Komplettlösung vereint Bostons Know-how für Servertechnologie auf der Hardware-Seite mit der von AMI entwickelten Managementsoftware und bietet damit eine performante Umgebung, in der

Die Mutter allen profitablen Wachstums

BERLIN, Mitte Juli. Mit einer Warnung vor einer Spaltung der Zulieferer-Landschaft startete Schirmherr Professor Bernd Gottschalk, Geschäftsführer von Autovalue, den 6. Facton-Fachkongress. Die Teilung beginne, so der Gelehrte, wenn vor allem kleinere und mittlere Zulieferer den Herstellern nicht ins Ausland folgen könnten, wo das Wachstum zum Großteil stattfinde. „Die optimale Wertschöpfungskette in einer globalisierten Welt stellt neue und hohe Ansprüche an alle Partner“, sagte Gottschalk. „Es ist ein Irrglaube, dass OEMs an schwachen Zulieferern interessiert seien. Sie wollen neben dem besten Preis auch starke, internationale Partner“, sagt er eindringlich.Beim Automobilhersteller Jaguar Land Rover (JLR) lege man längst Wert auf eine

Identifikation nicht verwendeter SAP-Formulare

Mit der SAP-Formular-Analyse der Seal Systems AG mit Sitz in Röttenbach können verwendete und nicht mehr verwendete Formulare in SAP-Systemen auf Knopfdruck identifiziert werden. Das ist besonders für solche Unternehmen interessant, die ihre Ausgabeverfahren zentralisieren oder die Formularausgabe geräteunabhängig gestalten wollen.In SAP-Systemen findet sich normalerweise eine Vielzahl von Formularen zu unterschiedlichen Geschäftsprozessen. Doch nicht alle diese Formulare werden tatsächlich noch gebraucht oder werden aktiv von den Mitarbeitern verwendet. Nicht selten kommt es vor, dass alte Versionen von Formularen nicht gelöscht werden. Stattdessen bleiben sie einfach im SAP-System gespeichert und werden ohne Grund auf neue Treiber angepasst oder bei System-Updates getestet

Stratasys greift nach RTC

Der Hersteller von 3D-Druckern Stratasys Ltd. mit Sitz in Eiden Prairie im US-Bundesstaat Minneapolis und Rehovot, Israel, will seinen wichtigsten deutschen Vertriebspartner, RTC Rapid Technologies GmbH (RTC), übernehmen. Diese Transaktion stärkt die Firmenpräsenz in der DACH Region – Deutschland, Österreich und die Schweiz – und ist fundamentaler Bestandteil der Stratasys Wachstumsstrategie in der Region, heißt es hierzu in einer Unternehmensmeldung.Seit 2003 hat Stratasys für beide Seiten eine gewinnbringende Partnerschaft geschaffen, und zusammen mit RTC, einem der europäischen Schlüsselpartner, die DACH-Region aufgebaut. Mit dieser Transaktion will Stratasys das RTC-Vertriebspartner-Team einschließlich Kundenservice, Applikationsunterstützung, Vertrieb und Marketing in seine deutsche Organisation integrieren. „Die

Zwei Dekaden erfolgreiche Fluidtechnik-Simulation

Die Fluidon GmbH mit Sitz in Aachen feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. So steht auch die diesjährige Fluidon Konferenz, vom 17. bis 18. November in Aachen, im Zeichen der Erfolgsgeschichte fluidtechnischer Simulation mit DSHplus und den sich damit verbundenen Dienstleistungen wie Modellaufbau und Parameter-Ermittlung. Early-Bird-Konditionen gelten für Anmeldungen bis zum 31. August 2015. Teilnehmer, Kunden, Partner, Freunde und Wegbegleiter sind herzlich eingeladen, so der Veranstalter in einer Unternehmenseinladung, das Firmenjubiläum am ersten Abend der Konferenz gemeinsam zu feiern.  Am ersten Tag startet die Konferenz mit „Simulation zum Anfassen“. Anwender aus Industrie und Forschung präsentieren im Rahmen einer Ausstellung

PTC will 3D-Druck dienen

PTC und Stratasys kooperieren Die PTC Corporation (Needham, Massachussets, USA) und Stratasys Ltd. (Eden Prairie, Minnesota, und Rehovot, Israel) und gaben vor kurzem bekannt, gemeinsam an einer tief integrierten Anwendung für die Design-Software PTC Creo und den Stratasys 3D-Drucklösungen zu arbeiten. Das Ziel sei laut einer Unternehmensmitteilung, den Zugang zu Additiven Fertigungsverfahren zu erleichtern und ihnen zu ermöglichen, das volle Potential der Technologie auszuschöpfen. Zu den Vorteilen gehören uneingeschränkte Teilegeometrie und -funktionalität, wirtschaftliche Kleinserien, Fertigung auf Anfrage, die Herstellung benutzerspezifischer Produkte.