Aktivisten und Innovatoren in Nürnberg

Vom 25. bis 27. Februar will die Embedded World Exhibition & Conference hochkarätiges Fachwissen, aktuelle Produkte sowie spezialisierte Dienstleistungen, spannende Sonderflächen und ein informatives Rahmenprogramm präsentieren. Neben der im Herbst stattfindenden Productronica ist sie der Branchentreff der internationalen Embedded-Community und das Schaufenster einer der innovativsten Branchen. 

Die Kongressmesse findet auf dem Nürnberger Messegelände statt. Rund 900 Aussteller, 22.0000 Besucher und etwa 1.500 Kongressteilnehmer werden erwartet. In der Halle 4 präsentieren auf über 900 m2 42 Aussteller ihre Neuheiten rund um Wireless Communication zwischen Maschinen. Komponenten für die drahtlose Machine-to-Machine (M2M) Communication, Anbieter von Kommunikationsmodulen für Endgeräte, Systemintegratoren, die Fernwartungslösungen implementieren sowie Telekommunikationsunternehmen, die den Markt für Fernwartungen erschließen möchten, wollen mit einer Teilnahme in der M2M-Area ihre Zielgruppen erreichen. Bei der Embedded World Conference wird das Thema M2M-Kommunikation wie auch in den Vorjahren begleitend diskutiert. 
Eines der wesentlichen Bestandteile eines Embedded-Systems ist ein energieeffizientes, ausfallsicheres und solides Display. Auf der ebenfalls 2014 gewachsenen Electronic Displays Area in Halle 1 präsentieren sich 46 Unternehmen auf 1.400 m2 mit ihren Produkten rund um die Themen: LCD, OLED, PDP, LED oder ePaper, aber auch mit flexiblen Displays, Human-Machine-Interfaces, grafischen Benutzerschnittstellen, Touch-Screens und 3D-Displays.
Die Electronic Displays Conference bildet das gesamte Display-Spektrum auf wissenschaftlich-technischer Seite ab. Auch die Spähaffairen rund um das Internet werden thematisiert. So spricht Professor Nikolaus Forgó vom Institut für Rechtinformatik an der Leibniz Universität Hannover auf dem sogenannten Student Day über die Rechtslage bei der Benutzung des Internets und thematisiert außerdem die Rechte in Sphären wie Facebook, Twitter und Co. 
Zur Entwicklung von elektronischen Highend-Produkten gehören Konzepte, die auf den Grundlagen des Systems Engineering basieren. Hierzu meldet sich zum Beispiel IBM (Halle 5, Stand 338) mit Rational Engineering Lifecycle Manager zu Wort.
Die heutigen Produkte und Systeme von medizinischen Geräten, Autos, Stromnetze werden intelligenter und sind häufig miteinander vernetzt. Software-Lösungen von IBM für komplexe und eingebettete Systeme bieten eine kollaborative Systemeentwicklungsumgebung, um fristgerecht mit reduzierten Risiko anspruchsvolle Produkte auf dem Markt zu bringen. Die Lösung umfasst das Anforderungsmanagement, Systemarchitektur-Design und -Modellierung, Zusammenarbeit, Planung und Change Management, Test-und Qualitätsmanagement und Product-Line Engineering. IBM Rational Engineering Lifecycle Manager visualisiert, analysiert und organisiert Daten des Entwicklungszyklus und Datenbeziehungen. Damit können die Anwender Entwicklungsdaten, die in unterschiedlichen Quellen an verschiedenen Orten gespeichert sind, durchsuchen und abfragen.

 

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