Nach der überraschenden Absage der CEBIT kündigt der Startup-Verband für den Juni ein digitales Bürgerfest an und gründet dazu die Initiative digitalgermany (digitalgermany.org). Damit folgt er dem Vorbild aus der Schweiz, wo der zweite Digitaltag im Oktober an den an den Hauptbahnhöfen in Zürich, Lugano und Genf an über einem Dutzend weiterer Standorte Digitalisierung für jedermann und jederfrau zum Anfassen bot.
Marc Walder, Gründer von digitalswitzerland, der Organisation hinter dem Schweizer Digitaltag, und im Hauptberuf CEO der Ringier AG, leistet Nachbarschaftshilfe: „Wir müssen die gesamte Bevölkerung für die Digitalisierung gewinnen, sodass alle davon profitieren können. Wenn wir es nicht schaffen, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, ja jede Einzelne und jeden Einzelnen mitzunehmen, werden viele beginnen, zu blockieren und abzuklemmen. Bereits bei unserem ersten Digitaltag im Jahr 2017, dem ersten seiner Art in Europa, haben hunderttausende Schweizerinnen und Schweizer das Thema Digitalisierung erleben können.“
Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, unterstützt den Digitaltag ebenfalls: „Die Initiative digitalgermany hat die Zeichen der Zeit erkannt. Die digitale Revolution ist im Kern eine soziale, in allen Lebensbereichen. Daher muss der Mensch und sein Erlebnis auch bei Events viel mehr im Mittelpunkt stehen. Das ist der Weg der Digitalisierung in die Köpfe und Herzen der Menschen. Der Digitaltag trifft da voll ins Schwarze.“










