Tacton lässt sich in Karten blicken

Ein altbekannte Weisheit ist, dass eine ausgewogene, markt- und kostenoptimierte Produktvielfalt den Geschäftserfolg fördert. Fertigungsunternehmen möchten ihren Kunden mit weniger internen Varianten eine größere Produktauswahl bieten und durch geringere Produktkomplexität Kosten in Entwicklung und Produktion einsparen. Richtig in die betrieblichen Abläufe integriert, optimiert die sogenannte CAD-Automation und CAD-unabhängige Vertriebskonfiguration die gesamte Wertschöpfungskette eines Unternehmens, inklusive der Konstruktions-, Vertriebs- und Fertigungsprozesse. Die erste Design-Automation-Konferenz, ausgerichtet von der Lino GmbH mit Sitz in Mainz, findet hierzu am 28. Oktober 2010 in der Rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt statt. Die Veranstaltung des autorisierten Tacton-Partners bereitet Anwender mit einer Präsentation der neuen Funktionen und einem Update-Seminar auf die Nutzung der aktuellen Version 4.3 vor. Im Rahmen einer Expertenrunde mit Tacton-Systems-Mitgründer Klas Orsvärn und Produktmanager Johan Ernfors können Anwender Einfluss auf die zukünftige Entwicklung von TactonWorks nehmen.
TactonWorks ist ein Produkt- und Vertriebskonfigurator, der auf SolidWorks aufsetzt. Und Lino hat sich als Beratungshaus für Design Automation, 3D-CAD und Datenqualität bereits einen Namen gemacht. Mehr zu CAD-Automation und CAD-gestützte Vertriebskonfiguration auch in der Oktober-Ausgabe 6/2010 von ECONOMIC ENGINEERING.

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