Durchgängige Prozessketten in der Zahnmedizin

In vielen Dentallaboren hat die digitale Zahnmedizin bereits Einzug gehalten. Durch die Integration der CAD-/CAM-Techniken sind Dentallabore inzwischen in der Lage, Zeit und Arbeitsaufwand zu sparen und gleichzeitig die Qualität und Präzision der von ihnen gefertigten zahnmedizinischen Produkte zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei der 3D-Druck. Durch die Kombination von Oral-Scan, CAD-Modellierung, CAM und 3D-Druck können Dentallabore Kronen, Brücken, Hartgipsmodelle sowie eine Reihe von kieferorthopädischen Hilfsmitteln für Zahnarztpraxen schnell und präzise selbst anfertigen. Lange Wartezeiten für den Patienten erübrigen sich dabei. Mit einem 3D-Drucker, der den Großteil der Arbeit übernimmt, sind Dentallabore in der Lage, durch manuelle Modellierung bedingte Engpässe zu vermeiden.
Derzeit zeigt die IDS in Köln entsprechende Lösungen hierfür. Mit mehr als 1.900 Ausstellern aus 56 Ländern und über 106.000 Fachbesuchern ist die Internationale Dental-Schau die globale Leitmesse und der führende Branchentreff für Entscheider aus Zahnärzteschaft, Zahntechnikerhandwerk, Dentalfachhandel, Dental-Industrie, Forschung und Entwicklung. Beispiele zu Anwendungen von 3D-Druck für die Zahnmedizin finden Sie darüber hinaus hier. Lesen Sie auch über Fortschritte bei den dafür eingesetzten Materialien in der aktuellen Ausgabe von ECONOMIC ENGINEERING 3/2011.

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Die Digitale Transformation der Wirtschaft verlangt nach einer neuen Qualität an Methoden- und Prozessexzellenz, sowohl im Engineering und in der Fertigung, als auch in der Verzahnung mit konventionellen und Enabler-Technologien. Der Entstehung und den (erfolgreichen) Lebenszyklus neuer Produkte und Services

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