Luftfahrt verlangt nach neuen Materialien

Beschleunigung heutzutage ist ein wesentliches Merkmal von Wirtschaft und Technik. Dies trifft insbesondere auch auf die noch relativ jungen Additiven Fertigungsverfahren zu, bei denen Werkstücke nicht durch Wegnahme von Material entstehen, sondern mittels Aufbau. Zum einen verkürzen diese neuen Methoden die Produktionszeiten, zum zweiten unterliegen sie selbst einem rasanten Fortschritt und haben in vielen Branchen mittlerweile industrielle Anwendungsreife erlangt. Einen guten Überblick über den Stand und aktuelle Trends dieser Verfahren lieferte die diesjährige
Rapid.Tech, die vom 24. bis 25. Mai zum achten Mal in Erfurt statt fand.
An den zwei Tagen besuchten rund 1.200 Besuchern die thematisch vielfältigen Vorträge und informierten sich an den 56 Messeständen unter anderem über neueste Maschinen, play australian pokies online Software, Messtechnik und Anwendungsmöglichkeiten. Die drei Fachforen, die Anwendertagung und der Konstrukteurstag machten deutlich, dass die Technologie für viele Branchen Wege bietet, die entweder schneller zum Ziel führen als konventionelle Verfahren oder mit diesen gar nicht erreichbar sind.
Im Fokus des erstmals veranstalteten Fachforums „Luftfahrt“ standen unter anderem Anforderungen an neue Materialien. Die sind naturgemäß während eines Fluges sehr vielfältig: So müssen die Werkstoffe extreme Temperaturunterschiede ebenso aushalten wie starke Luftdruckschwankungen und auch mit anderen Materialien verträglich sein. Die nächste Fachmesse und Anwendertagung für Rapid-Technologie Rapid.Tech findet am 8. und 9. Mai 2012 statt.

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