T-Splines für schnellere CAD-Modellierung

Im Bereich der CAD-Modellierung ist nach wie vor Bewegung im Markt zu verzeichnen. Wie Ralph Grabowski in seinem aktuellen Newsletter schreibt, besteht unter den CAD-Systemanbietern reges Interesse an der Zusammenführung von Nurbs-Flächen und sogenannten Sub-D(ivision)-Flächen. Diese Teilflächen finden hauptsächlich bei Animationssoftware Verwendung: Autodesk fügte Sub-D-Flächen Autocad zu, Pro/Engineer geht einen ähnlichen Weg mit seiner Creoisierten Version. Man verspricht sich davon einen flexibleren Modellaufbau. Demgegenüber sind sogenannte T-Splines eine softwaretechnische Besonderheit von IntegrityWare: Bei diesem Ansatz des Systemanbieters im casino spielen für Sub-D-Modellierung besteht die Möglichkeit, T-förmige Abschnitte zwischen Volumenkörpern mit G2-Stetigkeit zu extrapolieren. Der patentierte Algorithmus erlaubt außerdem, mit Polygonzügen den Modellierungsprozess zu beginnen, während andere CAD-Systeme lediglich die Möglichkeit bieten, mit geometrischen Primitiva zu beginnen. Die aktuelle Version von T-Splines for Rhino läuft innerhalb der direkten Modellierungssoftware Rhinoceros von McNeel & Associates.

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